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Dienstag, 30. Juni 2026

Impressionen Q2 2026

Auch das zweite Quartal 2026 war abwechslungsreich. Anfang April gab es mit Ostern ein paar freie Tage, die u.a. zu einer Fahrradtour im Frankenwald und zu einer kurzen Laufrunde ins Steinachtal einluden. Die Burgruine Nordeck ist immer wieder faszinierend. Beim Obermain-Marathon in Bad Staffelstein bin ich die kurze Strecke mit 12,5 km gelaufen und habe mich im Ziel über ein alkoholfreies Bier gefreut. Ein interessanter Vortrag über Terra Preta führte uns ins Umwelt-Informationszentrum Lindenhof in Bayreuth. 

Collage Fotos April 2026

Am 22. April bin ich für ein paar Tage in die Türkei geflogen. Anlass war die Jahrestagung von Amondo, zu deren Netzwerk von mobilen Reiseberatern ich seit 15 Jahren gehöre. Der Anflug auf Izmir mit dem Blick auf die Ägäis war beeindruckend. Neben vielen Informationen, Netzwerken und Hotelbesichtigungen war Zeit für einen Ausflug nach Ephesos. Ich war 1987 schon mal hier, seitdem wurde noch mehr ausgegraben, es gibt mehr und internationalere Touristen. Die Anlage ist ein Highlight und hat mich wieder begeistert. Wie oft auf Veranstaltungen gab es eine White Party - ideal für ein Selfie. Auf dem Rückweg vom Flughafen Berlin war Zeit für einen Besuch der Beelitzer Heilstätten. Ein ehemaliger, riesiger Tuberkulose-Klinikkomplex bei Berlin, der nach Nutzung als Militärhospital verfiel und lange Zeit als "Lost Place" berühmt war. Heute kann man den teilsanierten Erlebnisort mit Baumkronenpfad und Ruinen besuchen. 

Bis 2. Mai lief Kronach leuchtet, ein jährliches Event. Das Lichtkunstfestival war diesmal auf vier Bereiche verteilt; ab 21 Uhr gab es einstündige Führungen. Am 9. Mai bin ich zum ersten Mal den berühmten Rennsteiglauf gelaufen, die kürzeste Strecke (Halbmarathon). Los ging's bei Nebel und Kälte, an der höchsten Stelle auf 974 Metern lag sogar noch Schnee. Daneben ein Blick auf die Festung Rosenberg in Kronach nach dem Lucas-Cranach-Lauf an Himmelfahrt, bei dem es dieses Jahr regnete. Schöneres Wetter war zwei Tage später, als ich 10 km in Karlovy Vary (Karlsbad) lief. Es war Zeit für einen Bummel durch die schöne Stadt; hier mit einer Waffel in der Hand. 

Collage Fotos Mai 2026

Dienstag, 31. März 2026

Impressionen Q1 2026

Weiter geht's auch in diesem Jahr mit den quartalsweisen Rückblicken auf Reisen, Ausflüge und das tägliche Leben. Ich verwende dafür Fotos, die ich auf Instagram geteilt habe und welche, die ich einfach so geknipst habe. Wie immer gilt, wer etwas mehr zu einem Ort oder meiner Erfahrung dort wissen möchte: Gerne kommentieren! 

Dieses Jahr war der Januar winterlich mit viel Schnee. Das Foto links stammt aus der Korbstadt Lichtenfels, wo es seit Jahren immer mehr Flechtfiguren zu entdecken gibt. Das zweite Foto zeigt die Winterlandschaft nahe Presseck im Frankenwald; dort waren wir mit den Schneeschuhen unterwegs; Loipen sind auch gespurt. Daneben der Konzertsaal im Haus Marteau, eine architektonische Augenweide. Wir waren bei einem Abschlusskonzert für Oboe. 

Collage Fotos Januar 2026

Unten links der Eingang zum Steinachtal bei Stadtsteinach; es gibt hier Parkplätze, Bänke und Infotafeln. Man kann dort gut wandern, laufen oder radeln. Das zweite Foto zeigt den Flughafen Hof-Plauen. Dort fand ein Kennenlernen des Prinzips Backyard Ultra statt, zwei Runden à 6,7 km Laufen, was bei der Kälte meinem Knie nicht so gut bekommen ist. Danach waren wir zum Aufwärmen in der Therme Bad Steben, siehe drittes Foto. Rechts in der Collage eine weitere Collage als Insta-Story mit einem Rückblick auf den Monat Januar. Oben links das neue Wahrzeichen des Frankenwalds, der Aussichtsturm in Presseck. Oben rechts ein KI-generiertes Selfie als Erinnerung daran, dass ich eigentlich Anfang des Monats beruflich nach Dallas geflogen wäre, was ich aber aus verschiedenen Gründen abgesagt habe. Darunter Bayreuth. Liks davon nochmal das Haus Marteau, leer, unten ein Mittagessen und ich in der Kälte. 

Im Februar habe ich nicht allzu viel gepostet. Es ging los mit ein paar Fotos der Ködeltalsperre im Norden des Frankenwalds. Das zweite Foto zeigt die König-Ludwig-Quelle in Fürth, eine Heilquelle. Vor dem Ersten Weltkrieg war hier ein Heilbad, danach Grundig, heute befindet sich hier ein Forschungs- und Gewerbepark. Das Selfie zeigt mich beim Testen von Neoprenanzügen. Leider habe ich mir danach Probleme mit dem Ischias o.ä. eingefangen, so dass ich vor Schmerzen kaum schlafen oder mich bewegen konnte. Am 20. Februar ging's mit Schmerztabletten für eine gute Woche nach Neapel und an die Amalfiküste, in der Hoffnung, dass die Wärme gut tut. Rechts der Halbmarathon in Neapel mit Blick aufs Meer und im Hintergrund der Vesuv.    

Mittwoch, 31. Dezember 2025

Impressionen Q4 2025

Im 4. Quartal war ich wieder fitter und etwas mehr unterwegs. Die erste Oktoberwoche habe ich beruflich in der Schweiz verbracht. Diesmal hatte ich etwas Zeit für St. Gallen. Die vom irischen Mönch St. Gallus um 612 gegründete Stiftsbibliothek St. Gallen gehört zu den bedeutendsten historischen Bibliotheken der Welt und ist UNESCO-Welterbe. Auch schön das zweite Foto von rechts oben: Die Drei Weieren oberhalb der Stadt, im 17. Jahrhundert künstlich angelegte Seen mit Blick auf den Bodensee und ideal für einen gemütlichen Lauf am frühen Morgen. Auf dem Rückweg habe ich einen kleinen Umweg über das Elsass gemacht und einen Ort besucht, an dem ich als Kind oft war: Ribeauvillé mit seinen Burgen und Weinbergen ist im Herbst besonders schön; hier sieht man zwei der Burgruinen. Die Fotos werden größer, wenn man drauf klickt. 

Collage Fotos Oktober 2025

Mitte Oktober ging's kurz beruflich nach Jena, das herbstlich verfärbt auch was her macht. Auf dem Rückweg habe ich für einen Abendspaziergang in Arnstadt Halt gemacht, das als Bachstadt neben einer Bach-Kirche auch ein Bach-Denkmal hat, zweites Foto von links. Der Hainberg oberhalb von Stadtsteinach bietet tolle Ausblicke, unten auf dem dritten Foto bei einer Wanderung. Das letzte Foto ganz rechts unten stammt von einem entspannten Lauf in Oberfranken zur Mündung der Rodach in den Main.   

Dienstag, 30. September 2025

Impressionen Q3 2025

Auch im dritten Quartal war ich wieder unterwegs, aber eher in der Nähe. Gehandicapt durch eine große Entzündung am Kiefer lief alles etwas langsamer als üblich. Zum Geburtstag habe ich mit meiner Mutter eine Ausfahrt in die Höhen des Frankenwaldes unternommen. Im nördlichen Landkreis Kronach liegt die Arnikastadt Teuschnitz. Nach einem Besuch im Café haben wir uns den Kräutergarten angeschaut, links oben in der Collage. Am 6. Juli feuerten wir die Sportler der Challenge Roth an - eine einmalige Stimmung; hier am Solarer Berg. Auch wenn ich seit einem Jahr wieder 10 km am Stück laufen kann - für 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen fehlt mir (noch?) die Kraft. Ein paar Tage später sind wir stattdessen passend zu meinem eingeschränkten Fitness-Zustand für eine Woche auf die Donau. Eine dieser Flusskreuzfahrten von Passau nach Budapest und zurück war entschleunigend und voller Sehenswürdigkeiten. Die Fotos zeigen eine Schleuse und Dürnstein in der Wachau vom Wasser aus gesehen; Foto rechts oben. 

Collage Fotos Juli 2025
In Wien war ich oft beruflich; diesmal reichte beim Ganztages-Stopp die Zeit u.a. für die Votivkirche, links unten. Ein Highlight der Reise war natürlich Budapest, das ich zum ersten Mal besucht habe. Das dritte Foto unten zeigt den Blick von der historisch bedeutsamen Burg Visegrád auf die Donau. Rechts ein Foto aus Bayreuth, stellvertretend für die vielen Besuche beim Zahnarzt in dieser Stadt.   

Auch der August war von meiner Kiefergeschichte und -OP geprägt und ich war nur in der Heimat unterwegs (und im Bett...). Das erste Foto habe ich in Nagel im Fichtelgebirge aufgenommen; der Ort ist bekannt als Kräuterdorf. Rechts daneben Nürnberg: Opernhaus und zugehörige U-Bahnstation in der Dämmerung. Das dritte Foto zeigt Kronach mit der Haßlach, das vierte Kulmbach mit dem Mühlbach bzw. Weißen Main.  

Sonntag, 18. Mai 2025

Stippvisite Sokolov (Falkenau an der Eger)

Auf der Rückreise von einem Wochenende in Karlsbad haben wir einen kurzen Stopp in Sokolov gemacht. Die Stadt hat mich positiv überrascht, daher hier ein paar Impressionen. 

Sokolov liegt an der Autobahn zwischen Karlovy Vary (Karlsbad) und Cheb (Eger) im äußersten Westen Tschechiens. Von Nordbayern fährt man (derzeit ohne Autobahngebühr zahlen zu müssen) über Cheb hin und nimmt eine der beiden Ausfahrten. Auch von Sachsen aus ist es gut erreichbar, je nachdem woher man kommt über Klingenthal oder Annaberg-Buchholz. 

Auf Deutsch heißt die Stadt Falkenau an der Eger, sie befindet sich im Falkenauer Becken südlich des Erzgebirges und nördlich des Kaiserwaldes. Hier gibt es große Braunkohlevorkommen, die im Tagebau abgebaut werden. Dafür wurden Teile der Landschaft und auch einige Dörfer umgepflügt. Selbst von der Autobahn aus sieht man das sehr gut. Die Fahrt ins Stadtzentrum ist gesäumt von sozialistischem Baustil, erst im Zentrum wird es hübscher. 

Sokolov - Alter Platz (Staré námesti)


Durch die Lage an der Eger hat die Stadt eine längere Geschichte, und war wohl schon im Mittelalter durch eine Burg gesichert. Auf dem Burgarreal steht heute das Schloss. In der Nähe des Schlosses kann man parken; es liegt in einem kleinen Park im Stadtzentrum und ist gut ausgeschildert. Am Wochenende ist das Parken frei. 

Das Foto oben zeigt den Marktplatz mit einer kleinen Kirche im Hintergrund (die geöffnet war) und einigen Brunnen. Hier gibt es auch Restaurants und Cafés, die teils geöffnet hatten. Hier sind wir als erstes hin, um uns zu orientieren. Es gibt auch Informationsschilder, die allerdings nur auf Tschechisch sind. 

Sonntag, 31. Dezember 2023

Impressionen Q4 2023

Am 3. Oktober, Tag der deutschen Einheit, kamen wir zufällig an die ehemalige Grenze, nach Hirschberg. Die Saale hatte hier DDR und BRD geteilt, seit dem 3. Oktober 1997 verbindet eine neue Brücke die Freistaaten Thüringen und Bayern. Der Naturpark Hag ist eine bewaldete Felswand mit Laub- und Nadelwald direkt am Fluss. Beeindruckend sind u.a. ein Hängesteg und der springende Hirsch. Danach waren wir zwei Wochen auf Kreta, was ich sehr genossen habe. Alleine die Farben, die Sonne, der blaue Himmel taten gut! Die Hafenstadt Chaniá hat ca. 55.000 Einwohnern und ist die zweitgrößte Stadt Kretas. Abends mit frischem Fisch am venezianischen Hafen fand ich es am schönsten. Wir sind fast die komplette Insel abgefahren. Das Archäologische Museum der Inselhauptstadt Iraklio ist interessant. Hier der berühmte Diskos von Phaistos.

Collage Instagram-Fotos Oktober 2023

Ein paar Tage später war ich nicht weit von Phaistos in Agia Triada. Die Ausgrabungsstätte hatte ich vormittags fast für mich allein. Die Exponate sind im Archäologischen Museum, aber man kann trotzdem erahnen, wie es früher war. Die Woche war viel Erholen, wenig Arbeiten, viel Erkunden und das Leben genießen. Das Meer um Kreta herum ist ein Traum. In der Mitte abends am Komos Beach nahe Matala, rechts daneben Xerokampos ganz im Südosten der Insel. Das Foto rechts stammt von Kronach. Ich war auf einer Genussveranstaltung vor Ort und habe ein 5-Gänge-Menü bekommen, mit Bier in jedem der Gänge. Außerdem habe ich gelernt, dass das Fränkische Reinheitsgebot 27 Jahre älter ist als das Bayerische.

Im November habe ich nur ein Foto auf Instgram gepostet. Ich war Anfang des Monats beruflich an der Mainschleife bei Volkach. Das erste Foto zeigt Maria im Weingarten. Die Wallfahrtskirche liegt malerisch mitten in den Weinbergen. Das zweite Foto lässt die Mainschleife von der Vogelsburg aus erkennen. Das dritte Foto ist ein Glas des typischen Weißweins der Region.

Samstag, 31. Dezember 2022

Impressionen Q4 2022

Auch dieses Jahr ging wieder extrem schnell vorbei. Wenn ich mir die Fotos von Anfang des Jahres anschaue und sie mit denen dieses letzten Quartals vergleiche, fällt mir vor allem auf, dass die Gesichter im ersten Halbjahr mit Masken verdeckt waren, im zweiten Halbjahr war ich eine der wenigen, die noch einigermaßen regelmäßig mit Maske auf Fotos auftaucht.

Im Oktober war im Garten viel zu tun, da Tausende Walnüsse von den Bäumen fielen. Ein paar davon habe ich gleich verbacken. Wer es nicht weiß, ich habe auch einen Foodblog mit fast gleichem Namen; da gibt's nicht nur Rezepte mit Walnüssen sondern auch Gebäck wie dieses - oft mit Reise-Mitbringseln, hier mit Rum aus Mauritius. Mitte des Monats stand ein Interkontinentalflug mit einer Boeing 747 auf dem Programm: Ich war auf einer Konferenz in Miami Beach, beruflich. Meist war ich im Konferenz-Center oder bei anderen Programmpunkten, aber für ein Bad im Meer und ein paar Fotos reichte die Zeit dann doch.

Collage Instagram-Fotos Oktober 2022

Die Stadt hat seit seit der Pandemie einiges an Glanz verloren; manche Restaurants sind geschlossen, vieles sieht verwahrlost aus. Nach einem heftigen Regen habe ich einen Spaziergang durch das Art Deco Viertel gemacht. Diese zwei Häuser (unten, 2. Foto von links) habe ich 2009 schon einmal fotografiert. Das Foto rechts daneben zeigt Miami vom Phillip & Patricia Frost Museum of Science aus; man sieht u.a. das Skyviews Miami Observation Wheel. Beides gab's noch nicht, als ich das letzte Mal dort war. Rechts dann wieder zuhause; im Frankenwald gab's eine Menge Pilze - es ist Herbst. 

Im November wurde es dann wieder grau und kalt, wie für die Jahreszeit typisch. Ich war auf der Altenburg bei Bamberg und habe ein paar Fotos geschossen. 1109 erstmals erwähnt, wurde sie erst als Fliehburg, später als bischöfliche Residenz genutzt und im Zeitalter der Romantik entsprechend aufgebaut. Auf dem nächsten Foto sieht man eine andere fränkische Burg, die Kulmbacher Plassenburg. Wunderschön der herbstlich verfärbte Ginkgo biloba. Mitte des Monats war ich beruflich in Wien, habe dort nichts besichtigt, dafür wurde ich zu Wiener Schnitzel (vom Kalb!) eingeladen. Eigentlich wollte ich vom Wiener Flughafen auf einen Urlaub in die Sonne, nach Israel, was sich leider zerschlagen hat. Stattdessen habe ich 2 Nächte in Bratislava verbracht und die slowakische Hauptstadt erkundet. Davon oben rechts in der folgenden Collage das Foto der Brücke mit Ufo. Was es damit auf sich hat, steht hier.

Samstag, 2. Juli 2022

Impressionen Q2 2022

Hier wieder ein Rückblick auf das letzte Quartal. Ich poste in dieser Impressionen genannten Reihe pro Monat einige Fotos, die ich unterwegs geschossen und teils zeitnah auf Instagram gepostet habe. Die Lust an Instagram ist mir schon länger vergangen, da sich die Plattform von schnellen Schnappschüssen immer mehr zu einer Art zweitem Tiktok wandeln möchte; sog. Reels werden gepusht, meine Fotos werden kaum mehr angezeigt. Aber ein paar Fotos pro Monat als kurzen Reiserückblick suche ich trotzdem gerne zusammen. 

Anfang April war ich zuhause; vom Urlaub hatte ich mir eine Bronchitis mitgebracht, die erst auskuriert werden musste. Am 1. April lag ein wenig Schnee. Das zweite Foto ist der Blick aus meinem Fenster: Ein typischer Sonnenuntergang mit der Hälfte der Windräder, die in Bayern letztes Jahr gebaut wurden: 4 Stück stehen bei uns um die Ecke, nur 8 wurden gebaut. Erneuerbare Energien sind ein Thema des Jahres 2022. Die beiden anderen Fotos zeigen Vogtendorf bei Kronach (dieses hübsche ehemalige Rathaus wurde 1763 errichtet) und das ehemalige Landesgartenschaugelände in Kronach. Wenn man durch den Fernseher schaut, sieht man in der Ferne die Festung.  

Collage Instagram-Fotos April 2022

Der erste Spaziergang nach der krankheitsbedingten Pause führe mich ins malerische Fischbachtal. Dort kenne ich drei Singletrails entlang der Fränkischen Linie - geologisch hochinteressant, teils felsig und mit super Aussichten. Nach coronabedingert Pause leuchtete Kronach wieder! Dieses Jahr verwandelte sich das Landesgartenschaugelände allabendlich in ein Lichtspektakel. Ich war am Eröffnungstag dort und habe auf Instagram eine Reihe Fotos und Stories geteilt. Die letzten beiden Fotos zeigen Český Krumlov, das ich Ende des Monats über Nacht besucht habe. Die auch Krumau an der Moldau genannte Stadt liegt in Südböhmen, die Altstadt ist UNESCO-Welterbe. Am Abend war ich fast alleine unterwegs und konnte die schönen Aus- und Einblicke genießen. 

In diesem Jahr wurden auch die beruflichen Reisen wieder mehr und es ging erstmals wieder ins Ausland. Von London habe ich wenig mehr als das abendliche Foto unten gesehen, aber es war schön, Kolleg:innen aus anderen Ländern wieder zu treffen. Ich habe es geschafft, dass meine vielen Corona-Tests immer schön negativ blieben, vielleicht weil ich einer der wenigen mit Maske war. Das dritte Foto oben zeigt mein typisch englisches Hotelfrühstück. Als ich zurückkam, war richtig Frühling; es blühte schön, u.a. auch die Apfelbäume. In Seibelsdorf im Landkreis Kronach liegt dieses ehemalige Rittergut. Das schlossähnliche Gebäude von 1829 war ein stattlicher Gutshof mit Ländereien, heute steht es leer.

Montag, 21. März 2022

Dubai Expo Tag 1

Die Expo öffnet erst um 10 Uhr morgens, ich musste mich also nicht sputen. Außerdem hatten wir einige Tage Expo eingeplant (oder halbe Tage, je nachdem), so dass wir uns nicht stressen wollten. So sind wir erst frühstücken, haben dann das Frühstück wieder entsorgt (irgendwas vom Frühstücksbuffet war wohl nicht ganz sauber...), uns etwas ausgeruht und sind dann los in Richtung Bushaltestelle Jumeirah Beach Residence Station 2, wo unser Shuttlebus losfahren sollte. 

Anfahrt zur Expo Dubai

Ein- bis zweimal pro Stunde fährt der sog. Expo Rider kostenlos zur Expo. Es ist ein normaler Linienbus, der zuvor schon ein oder zwei Stops hatte und von unserer Station aus ohne Pause durchfuhr.

Dubai Expo Rider

Ich mag solche Busse, da man etwas erhöht sitzt und mehr von der Gegend mitbekommt als wenn man Metro fährt. Es gibt mehrere Buslinien und auch mehrere Parkplätze für die Busse nahe dem Expogelände, man kann damit sogar bis nach Abu Dhabi oder Sharjah fahren.

Dubai Expo Rider Haltestelle an der Expo.jpg


Vom Parkplatz waren es nur ein paar Meter bis zum Eingang, wo es nochmal einen Ticketschalter sowie Toiletten gab. Alles neu, alles professionell angelegt, sauber, ordentlich. Wenn man mit einem der Rider anreist, kommt man zu einem der kleineren Nebeneingänge. Der Haupteingang ist direkt an der Metrostation. So sind wir abends zurück und an einem anderen Tag auch mal angereist. Die Expo ist Endstation der roten Metrolinie.

Sonntag, 20. März 2022

Dubai: Ankunft und erste Erkundungen - Dubai Marina und JBR Beach

Ein paar Stunden Schlafen wäre schön gewesen, aber bei so kurzen Flügen ist das kaum machbar. Um 6.40 Uhr lokale Zeit sollten wir in Dubai landen, und wir waren ein wenig zu früh. Über dem Emirat ging schon die Sonne auf, so dass wir ein paar schöne Ausblicke aus dem Fenster genießen konnten. Mit etwas Phantasie konnte man den Burj Khalifa erkennen. 

Ansonsten finde ich es immer gut, wenn ich etwas übermüdet lande – ich begebe mich in Rudelmodus, stehe brave Schlange für die Einreise und warte geduldig auf meinen Koffer.

Dubai - Ankunft am Flughafen DXB

Man kann in Dubai gut bzw. unkompliziert mit der Metro oder dem Taxi zum Hotel fahren, aber wir hatten keine Eile (Einchecken im Hotel ab 14 Uhr möglich), so dass wir den mit gebuchten Transferbus nutzten. 

Transfer vom Flughafen zum Hotel - kleine Stadtrundfahrt 

Für mich war das ganz interessant, da ich schon 10 Jahre nicht mehr in Dubai war und sich seitdem doch einiges entwickelt hat. Hier sind ein paar Impressionen vom Transfer. Links in der Collage der Bus, dann ein altbekanntes Fotomotiv: Das Clubhaus des Dubai Creek Golf Club erinnert an ein weißes Segel; es war seit dem Bau 1993 lange Zeit ein bekanntes Wahrzeichen Dubais. In der Mitte zwei neue Sehenswürdigkeiten: Der Dubai Frame ist 150 m hoch und hat ein Sky-Deck, so dass man nicht nur in die Ferne sondern auch nach unten schauen kann. Imposant ist das Museum of the Future, das kürzlich eröffnet wurde und das ich nur zur Hälfte einfangen konnte. Es ist ein asymmetrischer Ring mit arabischer Kalligrafie und wurde erst im Februar eröffnet. Tickets bekommt man online und sollte sie rechtzeitig kaufen; als ich vom Hotelzimmer in Dubai aus buchen wollte, war alles ausgebucht. So habe ich schon einen Grund, bald wieder zu kommen. ;-)

Dubai - Transfer vom Flughafen ins Hotel - Impressionen auf der Fahrt
Die beiden rechten Fotos der Collage zeigen das St. Regis Dubai am Eingang zur Palm Jumeirah, das vor allem für die Aussichtsplattform The View bekannt ist. Dort tummeln sich angeblich massig Instagrammer und andere Influencer, da man einen schönen Blick auf die Palme hat. Bei unserem Aufenthalt war es meist diesig, so dass ich gar nicht in Versuchung kam. Ganz rechts ein Blick auf die Monorail, mit der man auf die Palme fahren kann. 

Unser Hotelzimmer war wie erwartet morgens (es war dann gegen 9:30 Uhr, als wir dort ankamen, also  drei Stunden nach der Landung) noch nicht so weit. Ab 14 Uhr konnten wir einchecken. Wir haben unsere Koffer abgestellt, uns kurz frisch gemacht, Sonnencreme ins Gesicht geschmiert und sind dann zu Fuß los, um uns mit der näheren Nachbarschaft vertraut zu machen.

Dubai Marina und JBR Beach

Direkt um die Ecke liegt die Marina. Mir hat die Marina immer schon gefallen und inzwischen ist viel weniger Baustelle als früher. Es wird weiterhin gebaut, ein paar Baustellen oder auch aufgegebene Bauprojekte sieht man, aber vieles ist fertig. Für Fußgänger und Radler wurden über 7 km Wege dem Wasser entlang angelegt, so dass man hier schön bummeln kann.

Dubai Marina
An mehreren Stellen sieht man Boote, vor allem Motorboote aller möglicher Größen. Daneben gibt es ein Shopping Center namens Dubai Marina Mall, und natürlich eine Menge Restaurants, Bars oder kleine Buden, an denen man z.B. Eis oder etwas zu trinken bekommt. 

Sonntag, 5. Dezember 2021

City-Trip Bologna: Langes Winterwochenende mit Sightseeing

Ein paar Tage Abstand von daheim und eine Stadt besuchen, die ich noch nicht kenne - ich mag solche kurzen Städtereisen! Bologna wird seit kurzem von Nürnberg aus direkt angeflogen und ich habe einen günstigen Flug mit Ryanair gekauft. Dummerweise, ohne vorher nach Hotelpreisen zu schauen: Zeitgleich fand eine Konferenz statt, so dass es nicht einfach war, ein bezahlbares Hotel im Stadtzentrum zu bekommen. 

Nach etwas Suchen und Überlegen habe ich mich für teuer und zentral entschieden und dafür anderswo gespart: Wir sind nur mit Handgepäck geflogen. Erst hatte ich gedacht, dass das im Winter schwierig wird, aber es ging. Wir haben auf dem Flug einfach schon viel angezogen. ;-)

Bologona - Aussicht vom Turm Asinelli

Nach Bologna wollte ich schon ewig. Bisher hatte es sich irgendwie noch nie ergeben und ich bin nur vorbei gefahren. Man kann sicherlich länger dort verweilen oder auch die nahegelegenen Städte besuchen, aber für einen ersten Eindruck war unsere Kurzreise ideal. Ein wenig Kunst und Kultur, Schlemmen und fröhliches Leben genießen.

Bologna hat viele Namen: Die Rote, die Gelehrte, die Fette. Die Hauptstadt der Emilia-Romagna ist wegen der roten Ziegel und der politischen Richtung als rote Stadt bekannt: La rossa. Jeder, der im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, weiß, dass die älteste Universität Europas in Bologna ist. Ich kenne sogar jemanden, der dort studiert hat. La dotta, die Gelehrte. 

Und was mich auch begeistert hat: La grassa, die Fette. Früher meinte man damit die üppigen Felder und reichen Ernten der Region. Heute ist Bologna das kulinarische Zentrum Italiens. Hier findet man eine große Auswahl bester italienischer Produkte und kann wahrscheinlich Wochen damit verbringen, sich durch zu schlemmen. Vor der Reise bekam ich mehr Tipps von meinen Foodbloggerfreunden als ich abarbeiten konnte. Mit Handgepäck muss man vor Ort genießen; mit dem Auto kann man sich den Kofferraum füllen.

Bologna - La Grassa

Uns hat die Stadt super gefallen! Sie ist extrem vielfältig, hat eine tolle Altstadt mit Arkadengängen, Kirchen, Palästen und diesen beeindruckenden Türmen. Die Landschaft darum herum ist angenehm hügelig; einen kleinen Einblick konnten wir durch die Tour am Samstag erleben. Die Stadt lebt, es gibt durch die Universität viele junge Menschen verschiedener Nationen. Die Möglichkeiten, was kulinarisches angeht, sind extrem vielfältig. Es war nasskalt und ich habe teils gefroren; das nächste Mal würde ich die Stadt doch lieber besuchen, wenn es wärmer ist. Die Vorweihnachtszeit mit den Lichtern hatte aber auch ihren Charme.

Hier unsere Reisetage im Überblick. Wir waren von Donnerstag bis Sonntagfrüh dort.

Donnerstag, 30. September 2021

Impressionen Q3 2021

Im Juli hatte ich Urlaub und war viel unterwegs, so dass ich die Foto-Collage etwas vergrößere bzw. aufteile. Das erste Foto zeigt den Weißenstädter See im Fichtelgebirge mit dem Ochsenkopf im Hintergrund. Bei einer Wanderung im Frankenwald sind wir auf einen der Trekkingplätze gestoßen, die diesen Sommer gut gebucht sind. Danach bin ich wieder im Fichtelgebirge gewandert, schöne Fingerhüte am Wanderweg. In dem bekannten Mittelgebirge entspringen vier bedeutende Flüsse, die in vier Himmelsrichtungen abfließen. Diesmal habe ich mir die Quellen der Naab und des Weißen Mains angeschaut. Bei Regen war ich auf dem Weißensteinturm nahe Stammbach im Frankenwald. Besonders ist das Gestein dort: Der Gipfel des Bergs und der Aussichtsturm bestehen aus rot-grünem Eklogit. Es regnete. Die nächste Besichtigung oben rechts war im Frankenwald: Bei Stadtsteinach kann man eine renovierte Schneidmühle besichtigen, außerdem gibt's eine Kunstmühle, die ich besichtigen durfte. Dort kaufe ich gerne mein Mehl.

Collage Instagram-Fotos Juli 2021

Wieder Regen - perfekt für einen Museumsbesuch wie das Erika Fuchs Haus in Schwarzenbach/Saale! Das Museum für Comic und Sprachkunst ist der Übersetzerin der Disney-Comics gewidmet und lohnt einen Besuch. Daneben: Das 500. Konzert von The Echos habe ich im Schönen Hof der Plassenburg in Kulmbach erlebt, der für seine gute Akustik bekannt ist. Open Air. Das Wetter wurde wieder besser, zuhause blüht der Lavendel und es gab Madeleines. Danach ging's für vier Tage auf Rundtour durch Sachsen, Polen und Tschechien. Seit langem wollte ich mir das Haus Schminke in Löbau anschauen, eines der bedeutendsten Bauwerke der klassischen Moderne. Übernachtet habe ich in Görlitz, davon das letzte Foto. 

Nochmal Juli, ausnahmsweise, weil ich so viel erleben durfte: Auf dem Weg nach Osten wurde es wärmer und es gibt viel zu sehen. Ausgestiegen bin ich in Legnica (Liegnitz), hier ein Foto der Bürgermietshäuser, die Heringsbuden genannt werden. Auffällig die Bogengänge. Außerdem kleine Orte, oft mit Störchen und idyllisch wie hier Środa Śląska (Neumarkt in Schlesien). Mein Tagesziel Wrocław bzw. Breslau hat mir auch super gefallen, hier der Rynek genannte Marktplatz mit Rathaus. Vorbild der Jahrhunderthalle von Breslau war das Pantheon in Rom. Als Pionierleistung des Stahlbetonbaus und der modernen Architektur gehört sie zum Welterbe, hier mit Iglica (Nadel). Die Friedenskirche von Świdnica (Schweidnitz) ist die größte Fachwerkkirche Europas. Nach dem Westfälischen Frieden 1648 entstanden drei evangelische Kirchen ohne Steine in einer Bauzeit von weniger als einem Jahr. Außen Fachwerk, innen Barock.

Collage Instagram-Fotos Juli 2021 - Teil 2


Mittwoch, 31. März 2021

Impressionen Q1 2021

Gerne mache ich auch dieses Jahr weiter mit meinen Impressionen von Ausflügen oder Reisen. Ich teile hier einige Fotos, die ich im ersten Vierteljahr geschossen und zum großen Teil auf meinem Instagram-Kanal veröffentlicht habe. Manchmal schreibe ich da einiges an Text und Erklärung dazu, und damit diese Informationen in jenem schnellen Medium nicht untergehen, suche ich einige Highlights heraus und veröffentliche sie als Impressionen hier auf meinem Reiseblog. Pandemiebedingt fallen Reisen zurzeit aus, aber auch in der Heimat und als Halbtagesausflug (wir durften in Deutschland zeitweise nur 15 km von zuhause weg) gibt es viel zu sehen und zu erleben.

Los geht's mit dem Januar 2021 und einer kurzen Autotour zur Tanzlinde in Peesten im südlichen Landkreis Kulmbach. Schon im15. Jahrhundert tanzte man hier, der Brauch ist also schon alt. Der heutige Baum, eine Sommerlinde, wurde 1951 gepflanzt. Darum herum gibt es ein großes Holzgestell, auf dem in Nicht-Corona-Sommern getanzt wird. Das zweite Foto zeigt den frisch renovierten Radspitzturm im Frankenwald. Am Feiertag Heilige Drei Könige war es relativ voll mit Spaziergängern und rodelnden Kindern auf dem daneben liegenden Hang, von dem sonst Gleitschirmflieger starten. Rechts zwei Fotos von einer Schneeschuhwanderung im Frankenwald. Man kann einfach querfeldein gehen, das mag ich!

Collage Instagram-Fotos Januar 2021


Links auch das Ende einer Schneeschuhtour im Frankenwald; es wird ja schon früh dunkel und dämmerte hier schon: In Grafengehaig steht eine der besterhaltenen und ältesten Wehrkirchen Deutschlands. Die Kirche finde ich beeindruckend, da möchte ich bei Tageslicht und wenn es wärmer ist nochmal hin. Daneben Fotos vom nördlichen Frankenwald; die Gegend um Geroldsgrün besticht durch traumhafte Winterlandschaften und schöne Wanderwege. Den Hashtag #winterwonderland konnte ich da gut verwenden. Teils waren wir auch ohne Schneeschuhe, aber mit Gamaschen unterwegs. Die brauchte man bei den Schneehöhen. 

Im Februar habe ich eine 10.000 Schritte Challenge gemacht: Jeden Tag wollte ich mindestens diese Zahl auf meiner Uhr haben. Da ab 21 Uhr Ausgangssperre war, war das gar nicht so einfach, und machmal habe ich es nur geschafft, wenn ich abends noch im Dorf herummarschiert bin. Lustigerweise habe ich da sogar manchmal jemanden getroffen. Selten war ich bei Tageslicht unterwegs, daher gibt's wenige Fotos. Links oben in einer Mittagspause Rugendorf mit dem Frankenwald im Hintergrund. In der Mitte Fotos von einer Schneeschuhwanderung am Döbraberg; am Wochenende war da relativ viel los. Das Foto rechts oben zeigt den Felsengarten Sanspareil, über den ich hier einmal geschrieben hatte. Sonntags war es relativ voll, so dass man teils vom Weg weg musste, um Abstand zu halten.

Collage Instagram-Fotos Februar 2021

Unten links ein Sonnenuntergangsfoto bei den Rugendorfer Windrädern. Der Schnee wurde weniger, das Glatteis auch, so dass ich meine 10.000 Schritte sicherer, aber durch Matsch gehen konnte. In der Mitte ein Foto vom Frankenwald: Wir waren bei Schauenstein unterwegs, parkten am Weberhaus in Neudorf und wanderten teils querfeldein. An manchen Stellen lag Schnee, aber man sah auch viel Grün. Rechts der ehemalige Bahnhof von Culmitz nahe Naila im Frankenwald. Wir sind den Weberhausweg DÖ 11 gelaufen, 6 km gut ausgeschildert und abwechslungsreich. An dieser Stelle fuhr früher eine Nebenstrecke, um eine Fabrik gut erreichen zu können. Heute ist hier ein Radweg; vielleicht fahre ich da im Sommer mal mit dem Fahrrad. - Meine Challenge habe ich übrigens geschafft. :-)

Mittwoch, 30. September 2020

Impressionen Q3 2020

Auch im dritten Quartal des Jahres 2020 hatte uns Corona im Griff; es gab weiterhin Reisewarnungen. Manche Freunde waren zwar in Urlaub, aber ich habe versucht, Abstand zu Menschen zu halten und war daher fast nur in der näheren Umgebung unterwegs. Nach vielen Monaten Home Office gab's erste Termine außer Haus, aber nur innerhalb Bayerns und immer vorsichtig. 

Der Juli ging heiß los und ich bin auf dem Rückweg von einem beruflichen Termin abends noch in diesen See gehüpft und ein paar Runden geschwommen. Ein schöner Tag in Bayern; selbst der Himmel war weiß-blau. Ebenso auf dem nächsten Foto im Bayreuther Ortsteil St. Georgen. Die Ordenskirche ist eine der Markgrafenkirchen, erbaut 1705 bis 1711 als geistliches Zentrum der Planstadt St. Georgen am See und bekannt als herausragendes Beispiel des protestantischen Barock in Deutschland. Nicht weit von Kulmbach liegt die Burg Wernstein. Im 14. Jahrhundert erbaut, im 17. Jahrhundert als Renaissanceschloss umgebaut, im 18. Jahrhundert um Häuser für Bedienstete erweitert, woraus der heutige Ort Wernstein entstand. Sie ist in Privatbesitz und lässt sich nicht besichtigen, aber umwandern. 

Collage Instagram-Fotos Juli 2020

Links ein Foto ins Fischbachtal hinein, südlich von Kronach. Mir gefällt vor allem das Dreidimensionale im Fischbachtal, die Wanderwege und Aussichten sind empfehlenswert. Ich war an dem Tag mit dem Rad unterwegs. Die weiteste Tour führte mich beruflich nach München und abends sogar in einen Biergarten, den man auf dem mittleren Foto sieht. Rechts ein Foto von Kulmbach, das sehr schöne Ecken hat, nicht nur die Plassenburg und das Rokoko-Rathaus. Dies hier ist der Marktplatz.

Weiter geht's mit dem August. Von den 8 Windrädern, die dieses Jahr in Bayern neu gebaut wurden, befinden sich 4 etwas außerhalb unseres Dorfs. Es war spannend, die verschiedenen Bauabschnitte zu beobachten. Vor allem mit dem Rad kommt man nahe ran. Das Stadtschloss von Lichtenfels wurde bereits im 16. Jahrhundert erbaut; in der Ferne sieht man Kloster Banz. Die beiden Fotos rechts stammen von einer Sonntags-Radtour, bei der wir wegen der Hitze früh los sind. Es ging bergauf, bergab, bergauf, bergab, zum Glück habe ich ein E-MTB und es gab zwischendrin einen Wald voller Heidelbeeren.  

Collage Instagram-Fotos August 2020

Gut gefallen mir die Weberhäuser und der Handwerkerhof in Plauen, links unten in der Collage. Nochmal die Erinnerung, dass alle Bilder hier auf dem Blog größer werden, wenn man drauf klickt! Hier finden sich zahlreiche Werkstätten, ein Café und daneben soll nahe der ehem. Hempelschen Fabrik ein Kreativzentrum entstehen. Traumhaft schön die Abendstimmung am Zeulenrodaer Meer bzw. der Talsperre Zeulenroda in Thüringen auf dem zweiten Foto unten. Wir waren zuvor bei der Körperwelten-Ausstellung von Gunther von Hagen in seiner Heimatstadt Greiz. Der Jüdische Friedhof in Burgkunstadt wurde zwischen 1625 and 1942 von jüdischen Gemeinden in Oberfranken genutzt. Er ist mit dicken Steinmauern eingefasst. Man darf nicht rein, aber kann über die Mauer hinein schauen und fotografieren. Ende August wird es schon wieder dunkler und nach der Arbeit bleibt wenig Tageslicht, so dass meine Radtouren kürzer werden. Hier ein Blick auf Oberzaubach bei Stadtsteinach und das Bergfeld, in Hintergrund der Frankenwald mit der Grünburg, ehemalige Ringwallanlage.

Dienstag, 30. Juni 2020

Impressionen Q2 2020

Hier ein paar Fotos, die ich auf Instagram zwischen April und Juni geteilt habe bzw. die mir sonst so vor die Linse kamen. Los geht's mit April. 

Die Ausgangsbeschränkung in Bayern erlaubte das Verlassen der Wohnung nur noch bei Vorliegen triftiger Gründe und für Bewegung an der frischen Luft - allein oder mit den Menschen, mit denen man zusammenlebt. So sind wir in der Region gewandert oder geradelt. Die ersten beiden Fotos stammen vom Wanderweg KC 65, der zur Radspitze im Frankenwald führt. Die Fernsicht war ein Traum. Da Klopapier extrem knapp wurde, habe ich selbst eine Klopapiertorte gebacken. An Ostern war schönes Wetter und auf dem Mühlenweg im Frankenwald war es so leer, dass man gut mit dem Mountainbike fahren konnte. 

Collage Instagram-Fotos April 2020


Mit Humor erträgt sich einiges besser, auch Corona. Das zweite Foto zeigt einen Feldweg, der sich gut radeln lässt, nicht weit von daheim. Auch dieses Jahr wurde es Frühling; die Apfelblüte war besonders schön. Leider gab es danach noch mehrmals Nachtfrost, bis in die zweite Maihälfte hinein, so dass es dieses Jahr fast kein Obst und keine Walnüsse gibt. Rechts ein Sonnenuntergang an einem kühlen Aprilabend. 

Im Mai war ich wieder viel in der Region unterwegs, meist wandernd oder mit dem Rad. Beeindruckt hat mich das Frankenwaldsteigla Im Kohlenwald nahe Stockheim. Auf 6,9 km wandert man auf den Spuren des bayerischen Steinkohlebergbaus. 400 Jahre lang wurde hier Steinkohle geschürft, 1968 wurde die letzte Zeche still gelegt. Bei der Wanderung kommt man auch kurz nach Thüringen und sieht Lostplaces und das grüne Band. Das balancierende Mädchen vom dritten Foto oben findet man in der Korbstadt Lichtenfels. Rechts ein Foto entlang des Flößerwegs bei Marktrodach. Ich trage fürs Foto einen Mund-Nasen-Schutz von Frankenwald Tourismus.

Collage Instagram-Fotos Mai 2020



Unten links ein Foto vom Frankenwald nahe Wartenfels, auch nicht weit von zuhause und gut mit dem E-Bike machbar. Daneben der Patersberg-Aussichtsturm nahe Veitlahm, nicht weit von Kulmbach. Der Sandsteinbau hat eine steinerne Wendeltreppe mit Turm und bietet eine schöne Aussicht auf die Region. In der Erde nahe meines Wohnorts Rugendorf fand man beim Bauen der Fundamente für Windkraftanlagen Siedlungsreste aus der Jungsteinzeit, die von Archäologen ausgegraben wurden, bevor der Bau weiterging. Die 5.500 Jahre alten Relikte werden nun ausgewertet. Und das letzte Foto vom Mai: Weniger als 30 Minuten von daheim entdecke ich immer wieder neues, rechts die Felsenkeller von Ebneth. Sie wurden im Wald in Sandstein gehauen und dienten bis Mitte des 20. Jahrhunderts zum Lagern von Bier und Lebensmitteln für die Bevölkerung und danach noch als Ort zum Feiern. 

Montag, 4. Mai 2020

Urlaub zuhause: Impressionen vom Mühlenweg im Frankenwald

Dieses Jahr werden die meisten ihren Urlaub hierzulande verbringen. Corona und die bestehenden Reisebeschränkungen machen Ausflüge, Kurzreisen oder auch Camping innerhalb Deutschlands attraktiv. Der eine oder andere, der sonst im Urlaub lieber in die Ferne reist, fängt an, sich zu überlegen, wo es hierzulande am schönsten ist. 

Sanne von Travelsanne hat sich bei Reisebloggern umgehört und zum Thema Heimatliebe Schönste Urlaubsziele in Deutschland gesammelt. Im Teil mit den Reisetipps von Reisebloggern für den Süden bin ich dabei und habe über meine Wahlheimat, den Frankenwald, geschrieben.

Frankenwald: Mühlenweg

Hier auf dem Blog finden sich unter der Kategorie Franken ja schon lange auch Tipps und Ausflugsideen innerhalb Frankens. Franken besteht aus Unter-, Mittel- und Oberfranken und nimmt ungefähr die nördliche Hälfte Bayerns ein. In Oberfranken finden sich UNESCO-Welterbestätten, sehenswerte Städte, Burgen, Museen, aber auch viel Natur und Landschaft, die zum Erholen einlädt. Die Fränkische Schweiz ist manchmal überlaufen; mehr Ruhe findet man im Fichtelgebirge und im Frankenwald. 

In beiden Mittelgebirgen leben relativ wenig Menschen; man trifft nicht ständig auf andere, und man kann sich von den vielen sehr gut ausgeschilderten Wander- und Fahrradwegen immer wieder neue aussuchen und so die Region bequem erkunden. Mein kurzer Beitrag bei Sanne heißt daher "Kraft tanken im Frankenwald, Waldbaden nennt man das heutzutage... ;-)

Frankenwald: Mühlenweg

An Ostern waren wir auf dem bekannten Mühlenweg unterwegs, der sich auch "grüner Pfad im Frankenwald" nennt und der zu vielen idyllischen Stellen führt. Vom Mühlenweg stammen die Fotos hier und bei Sannes Artikel.

Dienstag, 31. März 2020

Impressionen Q1 2020

Auch dieses Jahr möchte ich ein paar Fotos zusammenstellen, um Reisen und Ausflüge oder auch Impressionen aus meiner Heimat und meinem Leben zu teilen, die ich zwischendurch entweder schnell auf meinen Instagram-Account lade oder die ich mit dem Smartphone knipse. Mit Instagram habe ich glaube ich 2014 angefangen, seit 2017 suche ich einige Fotos pro Monat heraus und veröffentliche sie hier quartalsweise auf dem Reiseblog. Einen ausführlichen Blog-Artikel zu schreiben, dauert immer lange, daher mag ich auch solche kurzen Impressionen zwischendurch.

Los geht's mit dem Januar 2020 und einigen Wanderungen durch die heimischen Wälder im Frankenwald und Fichtelgebirge. In der Mitte oben ein Foto vom Biathlon-Weltcup in Oberhof. Der Schnee kam aus der Skihalle in Neuss und wurde mit LKWs angekarrt, was für die Umwelt sicherlich nicht das Beste ist. Die Stimmung vor Ort war allerdings klasse und ich habe das Erlebnis genossen, dabei sein zu dürfen. Das nächste Foto zeigt den Anflug auf den Flughafen Heathrow; ich war Mitte Januar ein paar Tage in England auf einer Veranstaltung. Damals kamen noch Direktflüge aus Wuhan an und einige Kollegen hatten danach Husten und eine etwas ungewöhnliche Grippe; allerdings wissen wir bis heute nicht, was das wirklich war. 

Collage Instagram-Fotos Januar 2020

Eher zufällig kam ich zum Schloss Schwarzburg, das malerisch im Thüringer Wald liegt. In diesem Ort hat Friedrich Ebert 1919 die Verfassung des Deutschen Reichs unterzeichnet, einiges südlich von Weimar, der Stadt, die der Weimarer Republik ihren Namen gab. Die letzten Jahre wurde hier renoviert, das Foto links zeigt das Schloss von der Ferne. Am Ende des Monats bin ich beruflich eine lange Strecke Auto gefahren; abends war Zeit für einen Stadtbummel im niederländischen Eindhoven. Fasziniert hat mich die Parkgarage für Fahrräder, hier auf dem mittleren Foto.Von dort ging's über Belgien, das Saarland und das Elsaß nach Zürich. Hier ein Foto von einer kleinen Pause mit Blick auf die Hohkönigsburg, die man bei dem klaren Winterwetter sehr gut sehen konnte.

Im Februar habe ich ein Foto vom Anflug auf Paris geteilt; an der Seine konnte man sich gut orientieren und einige Sehenswürdigkeiten von oben erahnen. Ich war nur am Flughafen, da ich am nächsten Tag gleich weiter geflogen bin auf eine einwöchige Reise nach Mauretanien. Davon stammen die meisten der Fotos vom Februar. Sehr beeindruckt hat mich der kilometerlange Zug mit Erz, der die Eisenerzbergwerke bei Zouérat mit dem Atlantik verbindet. Vier Lokomotiven und 200 Waggons sind keine Seltenheit!

Collage Instagram-Fotos Februar 2020


Ich war mit einer französischen Reisegruppe und dem bequemeren Touristenzug unterwegs. Die Wirtschaft des Staates hängt an der Förderung von Eisenerz nahe der Stadt Zouérat. Links unten der Ben Amira vom Zug aus gesehen. Er ist der drittgrößte Monolith der Erde und sehr imposant. Wir haben dort zwei Nächte gezeltet und abends auch am Lagerfeuer gesessen, was man auf dem Foto rechts sehen kann. Ganz rechts dann der Blick auf das winterliche Rugendorf vom Auto aus.

Dienstag, 31. Dezember 2019

Impressionen Q4 2019

Hier der Rückblick auf das vierte und letzte Quartal 2019 mit ein paar Fotos, die ich auf Instagram gepostet habe. Im Laufe dieses Jahres bekam ich mal wieder die bekannte Instagram-Müdigkeit, zumal das Tool die Sichtbarkeit extrem eingeschränkt hat und vieles, was ich teilte, bei Freunden gar nicht ankam. Ich habe nicht mehr so viel gepostet wie die Jahre zuvor. Ein paar Stories zwischendurch und ein paar Erinnerungen, aber wenig Neues.

Am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober, fahre ich gerne in die Bundesländer, die früher die DDR bildeten. Dieses Mal waren wir in Chemnitz, das damals Karl-Marx-Stadt hieß. Leider regnete es, aber das smac, Sachsens Archäologisches Museum, lohnt bei jedem Wetter. Es ist im ehemaligen Kaufhaus Schocken untergebracht, über dessen interessante Geschichte man sich darin auch informieren kann. Gut gefallen hat mir, dass im Museum klar wird, dass auch die Sachsen von Einwanderern aus Afrika und Anatolien abstammen... Rechts oben ein kleiner Steinpilz, den ich im Frankenwald bei einem Waldspaziergang gefunden habe. 20 Grad Wärme nach dem Regen ließen dieses Jahr die Pilze gut wachsen.

Collage Instagram-Fotos Oktober 2019

Neu für mich, obwohl ich viele Jahre in Nürnberg gelebt habe, war das Tucherschloss. Zwischen 1533 und 1544 als Stadtschloss der Nürnberger Patrizierfamilie Tucher errichtet, wird die Welt der wohlhabenden Nürnberger Handelsfamilien jener Zeit lebendig. Der Hirsvogelsaal im Garten des Areals galt als schönste Schöpfung der ganzen deutschen Frührenaissance und war vor 100 Jahren eine der Hauptattraktionen Nürnbergs; er wurde im 2. Weltkrieg zerstört und erst vor einigen Jahren wieder aufgebaut. Im Garten des Tucherschlosses gab es diesen Sommer eine Ausstellung mit Werken von Holzbildhauer Stefan Schindler, der am 20. Oktober gezeigt hat, wie er arbeitet; da waren wir dort und haben zugeschaut. Rechts ein Foto von London beim Anflug auf Heathrow. Ich habe die Stadt mit ihren Lichtern noch nie so schön von oben gesehen und war ganz begeistert von meinem Fensterplatz. Die Fotos werden nie so gut, aber man konnte sich an der Themse entlang gut orientieren; sah u.a. die Tower Bridge und das rot illuminierte London Eye.

Das erste Foto im November stammt vom Schloss Callenberg nahe Coburg. In dem sehenswerten Jagd- und Sommerschloss der Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha darf man innen nicht fotografieren. Auch das Deutsche Schützenmuseum ist dort untergebracht. Viele Stories und einen Beitrag habe ich über das nagelneue Flaggschiff der Reederei MSC Cruises gezeigt: Ich durfte die MSC Grandiosa vor ihrer Taufe kennen lernen und eine Nacht darauf verbringen. Danach war noch Zeit für eine kleine Tour durch Hamburg einschl. einem Essen in der Elbphilharmonie. Die drei Fotos oben neben dem Schloss stammen von dieser Kurzreise.

Collage Instagram-Fotos November 2019

Sonntag, 22. Dezember 2019

Christmas in New York

Mein heutiges Foto der Woche stammt gar nicht von Weihnachten, sondern von Anfang November 2011. Kalt war es damals in New York City und die Stadt war in vielen Bereichen schon auf Weihnachten eingestellt. Das Thema Christmas in New York wird im Tourismus seit vielen Jahren groß geschrieben und auch viele Europäer fliegen am Jahresende kurz in die Metropole, um dort einzukaufen und die laute und bunte Weihnachtszeit dort zu erleben.

Wie gesagt, bereits im November spürt man die Stimmung; der berühmte Weihnachtsbaum am Rockefeller Center steht ab Thanksgiving und die Eislaufbahn ist geöffnet. In Manhatten wird es bunt, die Schaufenster werden weihnachtlich geschmückt, man hört die typischen Weihnachtslieder und Holiday Season Sonderangebote bestimmen das Bild.

Christmas in New York; Impressionen aus New York City zur Weihnachtszeit

Inzwischen gibt es auch Weihnachtsmärkte nach europäischem Vorbild, und die Saks Fifth Avenue Light Show mit vielen bunten animierten Lichtern. Auch Macy's, eine weitere Kaufhauskette, ist bekannt für das persönliche Treffen mit Santa im Santa Land, was man ja aus vielen Filmen kennt.

In New York City kann es sehr kalt werden (ich habe übel gefroren!), daher packt Euch warm ein, wenn Ihr die besondere Weihnachtsstimmung dieser Metropole erleben wollt. Wer die Stadt in der Advents- oder Weihnachtszeit besuchen möchte, sollte frühzeitig buchen oder auf ein kurzfristiges Schnäppchen hoffen; die Preise für Flüge und Hotelzimmer sind in der Zeit entsprechend hoch.

Samstag, 6. Juli 2019

Impressionen Q2 2019

Hier der Rückblick auf das zweite Quartal 2019 mit ein paar Highlights, die ich auf Instagram gepostet habe. Im April wurde mir wieder einmal bewusst, wie schön Bayern ist. Das Foto oben links zeigt den Ammersee bei Schondorf. In der Mitte ein Foto aus Freising, das etwas nördlich von München liegt und vor allem für die älteste Brauerei der Welt Weihenstephan bekannt ist. Rechts oben ein Foto vom Walberla, dem Zeugenberg Ehrenbürg nahe Forchheim. Das Walberla ist eines der Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz.

Collage Instagram-Fotos April 2019

Unten links der Ammersee drei Wochen später und etwas weiter südlich. Ich bin morgens entlang des Sees gejoggt, dabei entstand eine kleine Bilderreihe. Nach dem Chiemsee und dem Starnberger See ist der Ammersee übrigens der drittgrößte See in Bayern, im Hintergrund sieht man die Alpen. Die beiden Fotos unten in der Mitte und rechts zeigen das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth. Dieses besterhaltene Beispiel eines freistehenden barocken Hoftheaters ist UNESCO-Welterbe und ich durfte es auf Einladung der Bayerischen Schlösserverwaltung im Rahmen eines Instawalk vom Keller bis zum Dachstuhl erkunden.

Einmal im Jahr Anfang Mai verwandelt sich die Kronacher Altstadt für über eine Woche in eine beeindruckende Bühne der Lichtkunst: Kronach leuchtet nennt sich das Festival, von dem ich gleich einige Fotos geteilt habe, u.a. dieses hier mit den für den Frankenwald typischen Flößern, die früher Holz bis in die Niederlande brachten. Langsam werden die Tage wieder länger und manchmal finde ich Zeit für eine Radtour am Feierabend, zuhause im Frankenwald (oben Mitte) und bevor es dunkel wird. Und mit etwas Unterstützung komme ich sogar die vielen Berge hoch - mein E-Mountainbike ist mein liebstes Sportgerät! Oben rechts und unten links zwei Fotos aus Straßburg. Die gut erhaltene historische Altstadt Grande Île wird von einem Nebenfluss des Rheins namens Ill umflossen.

Collage Instagram-Fotos Mai 2019