Montag, 16. Februar 2015

Schneeschuhwandern im Frankenwald

Wenn man ein Urlaubsgebiet vor der Haustüre hat und dann noch die Sonne scheint, ist das ja perfekt, um ein paar Kilometer zu fahren und sich im Schnee auszutoben.

Neue Winter-Trensportart 


Schneeschuhwandern liegt auch hierzulande immer mehr im Trend. Man kann ohne große Vorbereitung losziehen, einfach in der Kleidung, die man eh anhat. Ich ziehe Bergstiefel an und befestige daran meine Schneeschuhe. Wichtig sind Gamaschen, damit es nicht nass in den Schuhen wird.

Schneeschuhwandern im Frankenwald

Gemütlich oder auch mal etwas schneller wandert man mit den Schneeschuhen dann durch Wälder und über Felder, auf Waldwegen oder auch mal querfeldein.

Entdeckungen im winterlichen Frankenwald 


Samstag, 14. Februar 2015

Sanspareil: Burg Zwernitz und Felsengarten

An der A70 zwischen Bamberg und Bayreuth weist kurz vor der Autobahnausfahrt 21 Schirradorf ein braunes touristisches Hinweisschild auf Sanspareil hin. Wenn man von der Autobahn abfährt, ist es gut beschildert und man gelangt durch den malerischen Markt Wonsees über kleine Straßen in insgesamt 6,5 km nach Sanspareil.

Der Weg zum Parkplatz nahe des Felsengartens ist ebenfalls gut ausgeschildert. Von dort bin ich als erstes in Richtung Burg gelaufen.

Burg Zwernitz, Sanspareil

Die mittelalterlichen Hohenzollernburg Zwernitz ist auffallend und beeindruckend. Früher Schauplatz von Kriegen als Wehrburg, verlor sie diese Funktion im 17. Jahrhundert und wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von Markgraf Friedrich und Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth mit dem umliegenden malerischen Areal ausgebaut.

Die wesentlichen Teile der Burg Zwernitz stammen aus staufischer Zeit. Im Sommerhalbjahr können der Bergfried und zwei Ausstellungen besucht werden. Von der oberen Plattform der Burg hat man einen lohnenden Rundblick über die Fränkische Schweiz.

Morgenländischer Bau in Sanspareil