Donnerstag, 14. Dezember 2006

Golfsafari USA

Golfreise durch die Südstaaten der USA, Schwerpunkt South Carolina vom 27.11. bis 13.12.2006. Flug mit US Airways nach Myrtle Beach und zurück ab Savannah. Mietwagen, Hotel mit Frühstück, 9 Greenfees mit Golfcart.
  • Gebucht über Tchibo (Veranstalter war Berge & Meer)
  • flexibel durch eigenen Mietwagen
  • Golfplätze auch für uns Anfänger super geeignet
  • sehr schöne Plätze, interessante Flora und Fauna
  • teils war es sehr kühl, manchmal musste man warten, bis der Reif vom Gras getaut war, um den Platz nicht zu beschädigen 
  • alles in allem sehr unkompliziert und angenehm

Golfen in den USA: Hilton Head

Sonntag, 24. September 2006

Tagesausflug ins Elsaß

Grenze nach Frankreich über den Rhein
Eigentlich wollten wir ja ins Elsaß... Bei dem Regen und dem Straßenschild nach Paris wurden wir jedoch auf eine kurze Probe gestellt - vielleicht doch in die Hauptstadt?!

...

Es blieb dann aber doch beim geplanten Ziel. ;-)

An Strassbourg, Obernai und Sélestat vorbei ging es auf guten Straßen und auch überall gut beschildert an Krautfeldern und Weinbergen entlang in Richtung Süden, zu unserem ersten Ziel.

Ribeauvillé - immer wieder schön und irgendwie gemütlich.

Die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, Kirchen, Türmen, Restaurants, Cafés und Weinstuben gefällt mir auch bei tristem Wetter sehr gut. Wenn man Glück hat, kann man direkt im Stadtzentrum neben dem Rathaus parken.

Ribeauvillé

Hier sieht man die Altstadt mit Fußgängerzone und einem Blick auf die höher gelegene Ulrichsburg.

Ribeauvillé

Wie man sieht, waren wir nicht die einzigen Touristen. Die Stadt ist bekannt und entsprechend gut besucht. Am besten schlendert man zu Fuß durch die Hauptstraße und die Gassen.

Überragt wird Ribeauvillé von drei Burgruinen, auf die man immer wieder einen guten Blick hat, so wie auf den Fotos. Umgeben ist der Ort von Weinbergen. Die zum Großteil sehr guten Weine kann man natürlich überall kaufen.

Auch verhungern muss man nicht! Für mich gab es natürlich eine Tarte flambée, die esse ich fast immer, wenn ich im Elsaß bin.

Delikatessen in einem Spezialitätengeschäft in Ribeauvillé

Die Auslagen der Geschäfte laden auch zum Bummeln ein. Zum Glück haben die Läden auch am Sonntagvormittag auf, so dass wir uns mit ein paar lokalen Spezialitäten eindecken konnten.

Typisch ist auch der Kougelhupf (den ich auch schon nachgebacken habe), über den überall ein ziemlicher Trubel gemacht wird, aber das war vor 25 Jahren auch schon so. Damals war ich öfter dort, vor allem im Frühjahr und Herbst. Der Herbst ist wunderschön, wenn der Wein reif ist und man im Wald Esskastanien finden kann.

Noch voller als Ribeauvillé war allerdings das nicht weit entfernte Riquewihr, das wir nach einem schönen Umweg durch Weinberge und Wälder erreichten.

Riquewihr, TorturmRiquewihr hat ein wunderschönes romantisches altes Stadtbild und gehört zu Recht zu den schönsten Dörfern Frankreichs.

Überlaufen war vor allem die Hauptstraße, vor allem die Region um den Torturm. Dort gibt es zahlreiche Restaurants, Gastwirtschaften und Läden, die auch sonntags geöffnet sind.














Die Befestigungsanlagen sind fast komplett erhalten und es macht Spaß, die Stadtmauer entlang zu schlendern. Hier war es auch wieder etwas ruhiger.

Riquewihr, Stadtmauer

Weiter ging's über Kaysersberg (auch sehenswert) am Ortsrand Colmars vorbei zurück nach Hause.

Noch ein paar praktische Tipps:
  • Man kommt gut mit Deutsch durch.
  • Zum Glück gibt es den Euro - da freut man sich über ein richtig leckeres pain au chocolat für 70 ct, ohne umrechnen zu müssen... :-)
  • Unsere Route: A 5 Ausfahrt Baden-Baden, Richtung Iffezheim nach Frankreich, dort auf die A 35 (kostenlos) Richtung Strasbourg, dann an Straßburg vorbei weiter Richtung Mulhouse, Ausfahrt Ribeauvillé, weiter den Schildern nach nach Riquewihr, Kaysersberg über Colmar zurück auf die Autobahn.

Donnerstag, 25. Mai 2006

1 Woche Marrakesch

Flug mit Air France nach Marrakesch. Wir mussten in Paris umsteigen und den Flughafen wechseln: Die Flüge nach Afrika gehen ab Orly, die Flüge aus Deutschland landen normalerweise im größten Flughafen Charles de Gaulle (Roissy). Busse verbinden diese beiden Flughäfen, alles ist relativ gut ausgeschildert.

Übernachtung im Hôtel Les Jardins de La Koutoubia, über die Hotelwebsite gebucht. Es ist ein sehr angenehmes Hotel im Zentrum, keine 5 Minuten Fußweg zum Djemaa el-Fna. Der Großteil der Gäste waren Franzosen.

Die Lage war ganz praktisch, weil man so zu Fuß alles bequem erreichen kann und jederzeit zum Faulenzen (es war recht heiß!) ins Hotel zurück kommt. Das Hotel hat einen schönen Pool, der zum Entspannen einlädt. Ich kam endlich wieder dazu, ein paar gute Bücher zu lesen. Das Frühstück war auch hervorragend.

Hier ein paar Eindrücke:



Auch wenn bereits seit vielen Jahren Touristen nach Marrakesch reisen, kommt man mit Französisch deutlich weiter als mit Englisch, vor allem wenn man sich mit Einheimischen einmal länger und intensiver unterhalten möchte.

Mir gefiel die Stadt - die Kombination aus Tradition mit dem Einfluss der Moderne, restaurierte Riads, super Restaurants, schöne Gärten, die Stadtmauer. Hier prallen Welten aufeinander: Das Kamel als Transportmittel, Pfefferminze auf dem Markt, altes Handwerk in Hinterhöfen und daneben Sterneküche in Nobel-Etablissements.

Das nächste Mal würde ich einen Ausflug in den hohen Atlas unternehmen.

Dienstag, 14. Februar 2006

Bandung

Durch die historische afro-asiatische Bandung-Konferenz, die 1955 in Bandung stattfand, war ich sehr gespannt auf diese Stadt.

In Kolonialzeiten war Bandung angeblich wegen seines europäischen Ambiente und seiner Kultur als „Paris von Java“ bekannt. Genau wie in Miami findet man hier tropische Art-Deco Architektur aus den 1920er Jahren.




Um es kurz zu machen: Ich hatte mir mehr vorgestellt...

Straßenszene in Bandung, Indonesien

Bandung ist halt eine normale asiatische Großstadt mit ein paar vergammelten Gebäuden, die schon bessere Zeiten gesehen haben. Heute ist Bandung vor allem für seine Factory Outlets (viel Mode) bekannt, auch schöne Restaurants gibt es.

Vom Klima ist Bandung angenehm und daher als Wochenendziel für Bewohner der Metropolregion Jabodetabek beliebt.

Fahrt von Jakarta nach Bandung im Regen, Indonesien
Die Fahrt von Jakarta nach Bandung war etwas regnerisch und dauerte dadurch, dass Teile der Straße durch Erdrutsche unpassierbar waren und wir einen Umweg fahren mussten, auch deutlich länger als normal.




Schön und für uns Europäer immer wieder interessant sind die Teeplantagen auf dem Weg.


Wirklich sehenswert fand ich das Museum zur Bandung-Konferenz der Blockfreien.

Bandung-Konferenz Museum

Eintritt ist frei, nettes kompetentes Personal beantwortet Fragen und freut sich, wenn man sich dafür interessiert. Auch ungewohnt: Sie nehmen dafür nicht einmal das für dieses Land typische Trinkgeld.

Wenn man etwas durch die Straßen schlendert, findet man typische Art Deco Architektur, allerdings nicht so farbenfroh wie in Miami, und mit einem asiatischen Touch.

Art Deco Gebäude in Bandung, Indonesien

















Auf dem kleinen folgenden Foto ist das Savoy Homann Bidakara Hotel, in dem die Bandung-Konferenz stattgefunden hatte, auch typisch Art Déco. Auf das geschichtsträchtige Haus war ich sehr gespannt.

Savoy Homann Bidakara Hotel, Bandung
Ich habe im Rahmen einer Konferenz, auf der ich einen Vortrag hielt, dort übernachtet und hatte wohl ein Zimmer original aus jener Zeit bekommen - unrenoviert, eine aktive Kakerlakenfamilie inklusive...

Aber wer weiß, vielleicht hat ja Zhou Enlai, Hồ Chí Minh, Nasser oder Jawaharlal Nehru auch schon in genau dem Zimmer übernachtet... ;-)

Sonntag, 12. Februar 2006

Borobudur und Yogyakarta

Ein richtiger Sonntagsaus"flug" - es ging nämlich früh morgens los mit dem Flugzeug von Jakarta nach Yogyakarta.


Ein schöner Flug mit einer beeindruckenden Aussicht.

Ich hatte alles in einem Reisebüro in Jakarta organisieren lassen, da ich nur einen einzigen Tag Zeit hatte. Es klappte einwandfrei, die Kosten waren unter 100 EUR inklusive allem.

Bei der Ankunft wurde ich bereits erwartet und hatte für den ganzen Tag eine qualifizierte Reiseleiterin und einen Chauffeur samt Auto zur Verfügung. 


Als erstes fuhren wir nach Borobudur - eine beeindruckende buddhistische Tempelanlage, die mit Hilfe von Geldern in Verbindung mit der Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe schön renoviert wurde.

Die Führung war sehr interessant und ich bin begeistert, was in Borobodur im Lauf der Jahrhunderte alles geschaffen wurde.

Man läuft sehr lange a
n aus Stein gemeiselten Figuren vorbei, zum einen viele meditierende Buddhas, dann aber auch viele in Stein gehauene Figuren, die unterschiedliche Geschichten aus dem Leben Buddhas erzählen. Die Reiseführerin wusste sehr gut Bescheid und konnte viel erklären, so dass die "alten Steine" lebendig wurden.




Außer mir waren übrigens ein paar weitere Touristen dort, überlaufen war es jedoch nicht. Ist dieser Blick nicht ein Traum?!


Highlight der Tour war natürlich Borobudur und es war sicherlich gut, als erstes dort hin zu fahren, bevor es voller wurde oder zu heiß. Der Tag ging weiter mit einer Menge Sehenswürdigkeiten, Tempeln, Gärten, Besichtigung zweier Handwerksbetriebe (Silber und Batik), nur unterbrochen von einem leckeren Mittagessen.

Unklar war immer, wie lange das Wetter halten würde. Ich hatte Glück, es begann erst am späten Nachmittag zu regnen.

Yogyakarta ist bekannt als Stadt der Künste, es gibt schöne Gebäude im Kolonialstil und daneben wie in den meisten asiatischen Großstädten eine Menge neuer Bauten, teils schön, oft weniger. 

Eine Masse Menschen sind unterwegs, es gibt viele Märkte, alles ist bunt. Gefallen haben mir natürlich auch die vielen Garküchen.







In Yogyakarta beeindruckte mich vor allem der Wasserpalast des Sultans, Taman Sari. Der hatte so etwas erholsames nach der schwülen Hitze und dem Gewusel überall. 

Früher haben der Sultan und sein großer Harem dort entspannt. Danach war es mir auch, aber baden durfte man dort nicht. ;-)


Am späten Nachmittag bin ich dann gemütlich durchs Zentrum von Yogyakarta gebummelt, bevor es dann wieder mit dem Flugzeug (diesmal mit ziemlicher Verspätung) zurück nach Jakarta ging. 

Ein wunderschöner Ausflug mit vielen interessanten Eindrücken und Erlebnissen.

Samstag, 11. Februar 2006

Sightseeing in Jakarta

Am Nachmittag war etwas Sightseeing in Jakarta angesagt.

Rings um den alten Rathausplatz wurden mehrere Kolonialgebäude restauriert. Hier beklettere ich eine alte Kanone vor dem früheren Rathaus von Jakarta.

Jakarta, früheres Rathaus

Es ist Baujahr 1710 und wird inzwischen als Museum Serajah Jakarta genutzt. Mir hat die Gegend gut gefallen. Die niederländische Kolonialzeit und das alte Batavia werden hier etwas lebendig.

In der Nähe sind weitere Gebäude im Kolonialstil, die teils einen etwas morbiden Charme versprühen.



Der Transport innerhalb Jakartas ist ziemlich heftig... Staus sind an der Tagesordnung. Es gibt keine U-Bahn, Straßenbahn o.ä., nur ein Metro-Bussystem namens TransJakarta.

Die Busse haben eigene Spuren und feste Haltestellen. Allerdings ist das Liniennetz weit entfernt von einer Flächendeckung... Trotzdem ist es interessant, damit zu fahren - man kommt auch wirklich schnell voran.

An Haltestellen finden sich auch häufig Möglichkeiten, Wasser zu kaufen - es war ziemlich schwül-warm, man musste viel trinken. Ich habe ziemlich geschwitzt. Meine indonesische Begleiterin fühlte sich in klimatisierten Einkaufszentren auch deutlich wohler als draußen.









Ich hatte den Eindruck, dass der TransJakarta vor allem die modernen Einkaufszentren optimal verbindet. Diese sind am Samstag nachmittag auch deutlich besser besucht als das alte Zentrum mit seinen Kolonialbauten und die Museen.



Besonders gut haben mir der Unabhängigkeitsplatz mit dem Nationaldenkmal Monas gefallen.

Nationaldenkmal Monas, Jakarta

Der Platz ist gefüllt mit Menschen, die sich dort treffen, spazieren gehen, Pferdekutsche fahren, picknicken, sich unterhalten, Kinder, die spielen, Pärchen, die Händchen halten, Familien, die ihre Zeit gemeinsam verbringen. Es gibt Snacks und Süßigkeiten zu kaufen.












Klar, dass ich auf die Aussichtsplattform des Monas hoch musste: Der Ausblick auf Jakarta und die umliegenden Berge ist ein absoluter Traum!

Blick vom Monas, Jakarta

Sonntag, 5. Februar 2006

1 Woche Boracay

Urlaub in Boracay vom 27.01. bis 04.02.2006.

Strand auf Boracay, Philippinen - der berühmte White Beach

Hier die einzelnen Einträge, ein Klick führt zu der entsprechenden Seite:
Da ich für 5 Wochen geschäftlich in Asien war und es Quatsch gewesen wäre, für eine Woche (Chinesisch Neujahr) nach Deutschland zurück und wieder nach Asien zu fliegen, musste ich mir etwas einfallen lassen... Ein Erholungsurlaub bietet sich da immer an, um gute (Meeres-)Luft zu atmen, Sonne zu tanken, etwas Sport zu treiben und zu faulenzen.

Die Reise habe ich durch einen lieben Freund, der zu der Zeit Urlaub hatte und mitgereist ist, in Hongkong als sog. Package zusammenstellen lassen. Einfach war es nicht, in Asien für diesen Zeitpunkt einen Urlaub zu buchen, da durch Chinesisch Neujahr Hauptsaison war. Die Flüge waren entsprechend fast ausgebucht, wir bekamen noch Business Class Tickets. Was Hotels anging, mussten wir auch nehmen, was noch bezahlbar und verfügbar war. Details hierzu bei den einzelnen Tagesberichten.

Fast 1 Tag geht jeweils für die An- und Abreise von Hongkong nach Boracay drauf.

Samstag, 4. Februar 2006

Rückreise Boracay - Hongkong

Die Rückreise nach Hongkong verlief in umgekehrter Richtung:

Mit dem Boot ging es nach Panay, von dort mit einem kleinen Flugzeug (12 Passagiere, man wurde mitsamt dem Gepäck einzeln gewogen, entsprechend wurde wohl getankt?!) nach Manila zum Inlandsflughafen, von dort dann mit dem Taxi zum Internationalen Flughafen.

Hier ein Foto vom Landeanflug auf Manila.

Landeanflug auf Manila, Philippinen

Und hier ein Foto der Maschine, mit der ich nach Manila flog. In Manila fotografiert.



Und hier noch ein Foto aus dem Taxi raus, in Manila.

Taxifahrt in Manila



Was mir nicht gefiel, war eine extreme Schlange auf dem internationalen Flughafen beim Einchecken und im Abflugbereich. Man stand über 2 Stunden, bis man endlich einchecken konnte und durch die Security und die Grenzkontrollen kam. Am Wochenende scheint das immer so zu sein... Also denkt daran, viel Zeit einzuplanen!

Ich hatte ja ein Business Class Ticket, was den Zutritt zur Lounge beinhaltete; aufgrund der langen Zeitdauer beim Einchecken usw. war kaum Zeit, die Lounge zu nutzen. Ich habe es aber immerhin geschafft, mir etwas zum Trinken zu besorgen und die Toilette zu benutzen, bevor ich dann aufgerufen wurde für den Rückflug nach Hongkong.

Dies ist Teil eines Reiseberichts über meinen Kurzurlaub 1 Woche in Boracay. Details dazu und Links zu den anderen Reisetagen finden sich hier.

Freitag, 3. Februar 2006

Erkundungen in südlicher Richtung

Hier ein Blick auf das Zentrum von Boracay.


Zentrum von Boracay, Philippinen

Es gibt eine ziemliche Dichte an Cafés, Bars, Läden, Restaurants, usw. Die touristische Infrastruktur ist also vorhanden.

Strandpromenade am südlichen White Beach auf Boracay, Philippinen

Interessant war es auch, einen Blick in die Resorts im Süden der Insel zu werfen. Man kann am White Beach entlang sehr weit laufen, der Weg ist gesäumt mit Restaurants, anfangs mehr, später weniger - entsprechend schmaler wird dann auch der Weg.

Dies ist Teil eines Reiseberichts über meinen Kurzurlaub 1 Woche in Boracay. Details dazu und Links zu den anderen Reisetagen finden sich hier.

Donnerstag, 2. Februar 2006

Fahrradtour

Fahrradtour in den Nordteil der Insel.

Der White Beach ist ziemlich überlaufen, aber auf der doch kleinen Insel Boracay finden sich abseits der Touristenpfade immer wieder schöne Fleckchen, die man fast alleine genießen kann.



So z.B. im Norden und Nordwesten der Insel. Die Strände sind schön und leer und mit dem Fahrrad einfach zu erreichen.

Die Infrastruktur ist natürlich eine andere: Man bringt sich besser etwas zu trinken und einen Imbiss mit.

Hier sieht man auch die Kontraste zwischen den Hotels und der Strandpromenade entlang des White Beach und dem Rest der Insel deutlich.

Im Norden gibt es auch etwas versteckt eine Fledermaus-Höhle, die man besichtigen kann.

Wichtig ist rutschfestes Schuhwerk, das hatte ich nicht, bin daher nur etwas herumgeklettert, aber nicht bis unten abgestiegen. Man sieht natürlich trotzdem eine Menge Fledermäuse...









Im Nordosten ist es etwas hügelig, so dass man eine gute Aussicht auf das Meer, die Inseln der Nähe und auch über Boracay hat.



Allgemein bieten sich interessante Ein- und Ausblicke: Ein gepflegter Golfplatz, eine Wellblechhütte mit sich im Schlamm suhlenden Ferkeln, japanische Touristen auf Quads, interessante Flora und Fauna.

Dies ist Teil eines Reiseberichts über meinen Kurzurlaub 1 Woche in Boracay. Details dazu und Links zu den anderen Reisetagen finden sich hier.

Mittwoch, 1. Februar 2006

Ausspannen und Klettern

Heute war mal ein Tag zum Ausspannen. :-)

Mit einem Cocktail und einem Buch lässt es sich am Pool des Hotels richtig schön entspannen.

Relaxen am Pool

Das Hotel hatte u.a. eine Outdoor-Kletterwand, 10 Meter hoch. Ich war schon länger nicht mehr geklettert, hab's aber noch bis oben hin geschafft. :-)

Barbara an der KletterwandEs gibt oben eine Glocke, an die man schlägt, um zu zeigen, dass man oben angekommen ist und der Sichernde einen ablassen darf.

















Dies ist Teil eines Reiseberichts über meinen Kurzurlaub 1 Woche in Boracay. Details dazu und Links zu den anderen Reisetagen finden sich hier.

Dienstag, 31. Januar 2006

Schnorcheltour auf Boracay

Tagesausflug: Mit dem Boot eine Schnorcheltour unternommen.

Solche Touren lassen sich auf der Insel bequem organisieren. Es gibt auch eine Menge Tauchstationen und Anbieter von Tauchtouren mit Booten, in die Tauchreviere etwas außerhalb.

Schnorcheltour auf Boracay



Diese Tour war speziell zum Schnorcheln. Sie beinhaltete auch das Equipment, das man sich leihen konnte. Ich hatte nämlich nichts dabei, das war also praktisch.

Bei der Tour wurden mehrere Schnorchelreviere angefahren, überall konnte man direkt vom Boot aus bequem schnorcheln. Es ging vom White Beach an der Südküste bis zu Crocodile Island (die heißt wegen ihrer Form so, nicht wegen dort lebender Fauna...) und an die Westküste.

Mittagsbuffet bei der Schnorcheltour auf BoracayDort gab es auch eine Pause und Meeresbewohner in anderer Form: Auf dem Teller. ;-)

Die Tour hat mir gut gefallen. Man hat genügend Zeit und Möglichkeit, ausgiebig zu tauchen und sieht Boracay vom Wasser aus auch nochmal auf eine andere Art.

Wunderschöne Strände, Palmen, Ortschaften. Interessant.



Hier noch ein paar Impressionen:

Schnorcheln auf Boracay, Philippinen

Schnorcheln auf Boracay, Philippinen

Schnorcheln auf Boracay, Philippinen

Boracay, Philippinen

Dies ist Teil eines Reiseberichts über meinen Kurzurlaub 1 Woche in Boracay. Details dazu und Links zu den anderen Reisetagen finden sich hier.

Montag, 30. Januar 2006

White Beach, Boracay

Der White Beach ist natürlich das Highlight der Insel und weltbekannt. Er soll einer der 10 schönsten Strände der Welt sein.

White Beach, Boracay

Der White Beach ist auf der Westseite der Insel und natürlich die Hauptattraktion der Insel. Er ist ca. 3,5 km lang und lockt Touristen an.

Der Sand ist wirklich sehr hell und sehr fein.

White Beach, Boracay

Es ist schön, sich dort zu sonnen, den Sand, den Strand und die Wärme zu genießen. Schwimmen macht natürlich auch Spaß. Oder lesen. Und ausspannen. :-)

Dies ist Teil eines Reiseberichts über meinen Kurzurlaub 1 Woche in Boracay. Details dazu und Links zu den anderen Reisetagen finden sich hier.

Samstag, 28. Januar 2006

Erste Erkundungen

Heute haben wir uns auf der Insel Boracay umgesehen. Da sie nicht allzu groß ist, kann man sogar vieles erlaufen.

Boracay - Impressionen


Interessant finde ich immer die kleinen Läden des täglichen Bedarfs. Hier eine typische Szene. Es gibt hier alles, vom Besen über Tomaten bis hin zu Benzin- oder Wasserkanistern.

Boracay - Impressionen

Es gibt übrigens auch einen relativ großen westlich anmutenden Supermarkt, in dem man z.B. auch Trinkwasser kaufen kann.

Die Ostküste - ich glaube, das müsste Osten sein..., die andere Seite, gegenüber vom White Beach - hat einen ganz anderen Charakter als der White Beach. Windiger, wie man sieht.

Ostküste Boracay - Impressionen

Hier trifft man viele Sportler. Und findet etwas Ruhe.

Dies ist Teil eines Reiseberichts über meinen Kurzurlaub 1 Woche in Boracay. Details dazu und Links zu den anderen Reisetagen finden sich hier.

Freitag, 27. Januar 2006

Anreise nach Boracay

Flug von Hongkong nach ManilaDiesmal ging es von Hongkong aus mit Philippine Airlines (wegen chinesischem Feiertag mal wieder Business Class, schön im Obergeschoss einer Boeing 747) nach Manila, zum internationalen Flughafen. Dieser hat übrigens den IATA-Code MNL und heißt Ninoy Aquino International Airport.

Dort mit dem Taxi zum Inlands-Flughafen, einchecken am Schalter der philippinischen Fluggesellschaft Asian Spirit und Flug nach Caticlan auf Panay, der Nachbarinsel von Boracay.

Für diesen Flug darf man max. 10 kg Gepäck mit sich führen. Grund dafür sei, dass die Landebahn recht kurz ist... Mit mehr Gewicht wird es dann wohl mit dem Bremsen schwer. Hier unsere Maschine, eine Dash 7 (de Havilland Canada DHC-7), die dafür gebaut wurde, Flughäfen mit kurzen Start- und Landebahnen anzufliegen.

Dash 7 der Asian Spirit, Philippinen

Vom Flugplatz Caticlan fährt man mit einer Art Motorradtaxi zum Hafen. Bei uns war dies in unserem Package inkludiert, wir hatten ein Voucher dafür. Ansonsten ist es üblich, mit den Anbietern einen Preis auszuhandeln.

Motorradtaxi

Ich fand es dort etwas hektisch, was ja klar ist: Jedes Motorradtaxi möchte Fahrgäste, es gibt eine begrenzte Anzahl Flugpassagiere und Plätze auf den Transportmitteln zum Hafen. Zu Fuß ist es relativ weit; wir haben aber auch Touristen gesehen, die gelaufen sind.

Bootsfahrt nach Boracay

Vom Hafen geht es mit malerischen Booten nach Boracay. Ich finde, diese wackligen Boote haben dann schon etwas mehr von Urlaub auf einer tropischen Insel. ;-)

Auf Boracay gibt es keinen Hafen, aber 3 Anlegeplätze einige Meter entfernt vom Strand im Wasser, d.h. man zieht seine Schuhe aus und läuft durchs Wasser an Land. Es schadet auch nicht, sein Gepäck halbwegs wasserdicht zu verpacken, die Holzstege vom Boot ins Wasser sind etwas wacklig. Das lässt sich auf dem folgenden Foto ganz gut erkennen (draufklicken, dann wird es größer):

Boracay - Ankunft mit dem Boot am White Beach



Es gibt auch hilfreiche Hände oder kleinere Boote, die gegen Trinkgeld (US-$ sind beliebt) dabei helfen und auch das Gepäck abnehmen. Aber ich trage mein Gepäck ja gerne selber und hatte ehrlich gesagt mehr Vertrauen zu mir selbst als zu einem Träger. Ich hatte meinen Laptop mit, der nicht nass werden sollte.

Wir hatten im Patio Pacific gebucht, das ein paar Minuten Fussweg vom Strand entfernt ist. Es ist gut ausgeschildert und zu Fuß gut zu erreichen. Man geht über einige schmale Gassen und an anderen Hotels vorbei.

Hotel Patio Pacific, Boracay

Das erste Zimmer war inakzeptabel, aber nach etwas Diskutieren haben wir ein anderes bekommen, nahe dem Frühstücksraum. Es war okay.

Im Hotel waren viele chinesische Gäste, es war ja auch eine der Ferienwochen der Chinesen: Chinesisch Neujahr.

Dies ist Teil eines Reiseberichts über meinen Kurzurlaub 1 Woche in Boracay. Details dazu und Links zu den anderen Reisetagen finden sich hier.

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