Nach Corona-bedingter Pause hat dieses Jahr wieder ein ReisebloggerCamp vor Ort und live und in Farbe stattgefunden! Nach einigen Barcamps im Norden und Osten Deutschlands folgten virtuelle Barcamps und Zoom-Meetings und nun endlich wieder eine Veranstaltung in Präsenz. Eingeladen waren Reiseblogger und Influencer, die über Reisen berichten. Dabei waren diesmal auch Genuss- und Modeblogger mit Interesse an Reisen. Das fand ich gut: Ich selbst blogge ja auch über Food und Reisen, die Themen passen gut zusammen und es ist immer gut, wenn man den Horizont etwas erweitert.
Was ist ein Barcamp und wie läuft es ab?
Das Prinzip eines Barcamps ist einfach: Es geht um gegenseitigen Austausch und das Teilen von Wissen. Im Rahmen einer offenen Tagung werden Ablauf und Inhalte von den Teilnehmenden selbst entwickelt und gestaltet. Es gibt Workshops, aber auch Fragerunden, Information über Beispiele aus der Praxis sowie Zeit zum Austausch. Die Agenda entsteht morgens und ist flexibel.
ReiseBloggerCamp ist der offizielle Name des Barcamps für die deutschsprachigen Reiseblogger. Seit 2016 gibt es das Event, damals gestartet als Barcamp in Berlin. Wie immer bei solchen Events: Bereits während die Veranstaltung lief, wurden fleißig Erkenntnisse und Impressionen über Social Media Kanäle geteilt. Der Hashtag: #RBCamp23.
Hier sieht man das Plenum mit dem Flipchart links, an das die Agendapunkte angebracht werden.
Diesmal fand das Barcamp im Süden Deutschlands statt. Franken Tourismus war Hauptsponsor und hat gemeinsam mit der Stadt Forchheim von Freitag auf Sonntag Hotelzimmer im the niu Hop Hotel zur Verfügung gestellt, super Ausflüge am Freitagnachmittag sowie eine Abendveranstaltung organisiert und als Tagungsort für Samstag und Sonntag den Pilatushof nahe der Autobahn gebucht. Auch mit weiteren Tipps und Tricks zu Franken und vielen Informationen standen die engagierten Mitarbeiter:innen des fränkischen Tourismusverbandes zur Seite.

