Montag, 26. Oktober 2015

Lombardei und Piemont

Im Herbst ist es in Norditalien nicht mehr ganz so voll und wenn man Glück hat und das Wetter passt, ist es traumhaft schön. Wir haben die Gelegenheit genutzt, außerhalb der Ferienzeit eine gute Woche zu entspannen und sind relativ spontan mit dem Auto losgefahren.

Die Tour hatte verschiedenste Facetten: Der malerische Comer See, die überfüllte Expo in Mailand, mit Turin eine sehenswerte Großstadt, die ich bisher noch nicht kannte, und danach sanfte Hügel und malerische Städte im Piemont. Wir hatten Glück mit dem Wetter und es hat uns sehr gut gefallen. Eine längere Reise ins Piemont habe ich fest vor! :-)

Expo Milano 2015
Von Süddeutschland bietet sich die Route durch die Schweiz an. Man fährt von der A7 auf die A96, kommt dann durch Österreich (Vignette kaufen! - das geht direkt hinter der Grenze an der Raststation Hörbranz, das Pickerl für 10 Tage reichte für diese Kurzreise) auf der A14 an Bregenz vorbei über Dornbirn am Rhein entlang in die Schweiz. Alles ist gut ausgeschildert. In der Schweiz kauft man als erstes für 40 Franken eine Autobahnvignette (diese gilt das ganze Jahr) und hält sich auf der A13 Richtung San Bernardino. In Bellinzona wechselt man auf die A2 Richtung Milano und kommt an der Grenze automatisch auf die italienische A9.

Bereits 5 km hinter der Grenze zu Italien liegt am Comer See das Städtchen Cernobbio; dort hatte ich bereits von Zuhause aus für drei Nächte ein schönes Hotel mit Seeblick gebucht, das wir dann vor Ort um einen Tag verlängert haben. Als zweiten Standort sind wir für weitere vier Nächte ins Piemont. Dafür hatte ich von unterwegs ein einfaches Hotel gebucht, das zentral lag, so dass wir vom Standort aus Tagesausflüge machen konnten und nicht zwischendurch umziehen mussten.

Hier unsere Route:


Einige Fotos und etwas Text hatte ich bereits während der Reise auf diverse Social Media Kanäle geladen. Details hier auf dem Blog folgen, sobald ich dazu komme. Die Fotos mit meiner kleinen Kamera sind leider nicht gut geworden, das Objektiv ist nicht mehr klar und es ist schade, dass diese schöne Reise durch so miese Fotos dokumentiert wurde. Ich habe mir danach eine neue Kamera gekauft.

Merker für nächste Reisen nach Italien:

  • Adapter mitnehmen; nicht immer passen unsere Stecker in die italienischen Steckdosen!
  • Euro in Münzen sammeln und bereit halten für die Autobahngebühren in Italien
  • xx

Kommentare:

  1. Hallo Barbara,

    da kann man glatt neidisch werden, wenn man sieht, wo du schon alles warst. :) Aber ich gönne es dir, bzw jedem, der das so machen kann.

    Wir hatten dieses Jahr auch einen schönen Urlaub in Italien (Ischia). Warst du dort schon?

    Liebe Grüße
    Tanja

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    1. Zwischen drin steckt immer sehr viel intensive Arbeit, um das Geld zu verdienen, das ich dann auf diese Weise wieder ausgebe. Den Stress sieht man hier im Blog natürlich nicht. ;-)

      Nein, in Ischia war ich noch nie, es scheint aber sehr schön bei Euch zu sein! :-)

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Ich freue mich über Kommentare und einen freundlichen Austausch.

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