Die großen Karibikinseln wie Kuba, Cozumel oder Jamaika kenne ich besser, aber diese kleinen Inseln, die man oft sogar innerhalb eines Tages mit Boot oder Auto umrunden kann, sind ganz anders und natürlich auch sehr interessant.

Dieses Fotos stammt von St. Vincent, wo es mir sehr gut gefallen hat.
Die Kleinen Antillen werden übrigens weiter unterteilt und zwar abhängig vom Nordost-Passatwind in die nördlich gelegenen Inseln über dem Winde und die südlichen Inseln unter dem Winde, wobei man da unterschiedliche Informationen findet. Viele der Inseln bilden eigene Staaten, teils haben sie auch eigene Währungen, teils teilen sie sich eine Währung.
Klassisches Inselhüpfen ist erstaunlich schwierig. Man kann mit einem Boot segeln oder man nimmt den Privatjet, klar. Aber wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln von einer Insel zur nächsten möchte, tut man sich schwer. Es gibt Flüge, die allerdings nicht gerade billig sind. Fähren bzw. Schnellboote hätte ich erwartet, da die Inseln nicht weit voneinander entfernt sind, allerdings gibt es kaum welche. Man kommt damit z.B. von Guadeloupe nach Dominica und Martinique, aber sonst sieht es mau aus.


