Weiter geht's auch in diesem Jahr mit den quartalsweisen Rückblicken auf Reisen, Ausflüge und das tägliche Leben. Ich verwende dafür Fotos, die ich auf Instagram geteilt habe und welche, die ich einfach so geknipst habe. Wie immer gilt, wer etwas mehr zu einem Ort oder meiner Erfahrung dort wissen möchte: Gerne kommentieren!
Dieses Jahr war der Januar winterlich mit viel Schnee. Das Foto links stammt aus der Korbstadt Lichtenfels, wo es seit Jahren immer mehr Flechtfiguren zu entdecken gibt. Das zweite Foto zeigt die Winterlandschaft nahe Presseck im Frankenwald; dort waren wir mit den Schneeschuhen unterwegs; Loipen sind auch gespurt. Daneben der Konzertsaal im Haus Marteau, eine architektonische Augenweide. Wir waren bei einem Abschlusskonzert für Oboe.
Unten links der Eingang zum Steinachtal bei Stadtsteinach; es gibt hier Parkplätze, Bänke und Infotafeln. Man kann dort gut wandern, laufen oder radeln. Das zweite Foto zeigt den Flughafen Hof-Plauen. Dort fand ein Kennenlernen des Prinzips Backyard Ultra statt, zwei Runden à 6,7 km Laufen, was bei der Kälte meinem Knie nicht so gut bekommen ist. Danach waren wir zum Aufwärmen in der Therme Bad Steben, siehe drittes Foto. Rechts in der Collage eine weitere Collage als Insta-Story mit einem Rückblick auf den Monat Januar. Oben links das neue Wahrzeichen des Frankenwalds, der Aussichtsturm in Presseck. Oben rechts ein KI-generiertes Selfie als Erinnerung daran, dass ich eigentlich Anfang des Monats beruflich nach Dallas geflogen wäre, was ich aber aus verschiedenen Gründen abgesagt habe. Darunter Bayreuth. Liks davon nochmal das Haus Marteau, leer, unten ein Mittagessen und ich in der Kälte.
Im Februar habe ich nicht allzu viel gepostet. Es ging los mit ein paar Fotos der Ködeltalsperre im Norden des Frankenwalds. Das zweite Foto zeigt die König-Ludwig-Quelle in Fürth, eine Heilquelle. Vor dem Ersten Weltkrieg war hier ein Heilbad, danach Grundig, heute befindet sich hier ein Forschungs- und Gewerbepark. Das Selfie zeigt mich beim Testen von Neoprenanzügen. Leider habe ich mir danach Probleme mit dem Ischias o.ä. eingefangen, so dass ich vor Schmerzen kaum schlafen oder mich bewegen konnte. Am 20. Februar ging's mit Schmerztabletten für eine gute Woche nach Neapel und an die Amalfiküste, in der Hoffnung, dass die Wärme gut tut. Rechts der Halbmarathon in Neapel mit Blick aufs Meer und im Hintergrund der Vesuv.
Entscheidend für sportliche Erfolge sei ja das sog. Carboloading, was in Neapel dank Pizza perfekt klappt. Das zweite Foto von links zeigt zitroniges Eis vor dem Dom von Amalfi. Daneben ein Foto von Positano, das durch die Häuser am Berg dreidimensional wirkt. Rechts ein Foto vom Ärchäologischen Park von Pompeji mit dem Sonnenuntergang im Hintergrund.
Am 1. März war ich kurz am Mittelpunkt Oberfrankens, der durch eine Stahlskuptur von weitem zu sehen ist. Man kann dort auch gut wandern. Beruflich ging's nach Mellrichstadt und Schwenningen, letzteres durch die Neckarquelle bekannt. Neben die Skulptur Matze habe ich mich kurz gesetzt.
Das älteste noch befahrbare Kalibergwerk der Welt liegt bei Sondershausen in Thüringen. Neben Führungen, Salzrutsche, Kahnstrecke und Konzertsaal zählt der Kristalllauf in 680 Metern Tiefe zu den spektakulärsten Angeboten. Ich war am 7. März dabei und bin in 5 Runden insgesamt 10,2 km gelaufen. Wie üblich, nicht allzu schnell, dafür habe ich die einmalige Atmosphäre unter Tage genossen. Und statt einer Medaille gibt's einen Salzkristall. Auf dem Rückweg waren wir kurz am Geiseltalsee, dem größten künstlichen See Deutschlands. Danach war ich in München auf einer Veranstaltung und den Rest des Monats mit einem grippalen Infekt im Bett; davon gibt's wenig Fotos. :-)



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