Samstag, 16. Februar 2019

Inselhüpfen in der Karibik

Seit Ewigkeiten wollte ich die Kleinen Antillen kennen lernen. Darunter versteht man die Inselkette in der östlichen Karibik, die sich von den Jungferninseln im Norden bis vor die venezolanische Küste im Süden erstreckt. Bisher hatte ich davon nur eine einzige Insel besucht, und zwar St. Martin bei einer Transatlantikreise vor knapp 6 Jahren.

Die großen Karibikinseln wie Kuba, Cozumel oder Jamaika kenne ich besser, aber diese kleinen Inseln, die man oft sogar innerhalb eines Tages mit Boot oder Auto umrunden kann, sind ganz anders und auch interessant.

Kleine Antillen - St. Vincent

Die Kleinen Antillen werden übrigens weiter unterteilt und zwar abhängig vom Nordost-Passatwind in die nördlich gelegenen Inseln über dem Winde und die südlichen Inseln unter dem Winde, wobei man da unterschiedliche Informationen findet. Viele der Inseln bilden eigene Staaten, teils haben sie auch eigene Währungen, teils teilen sie sich eine Währung.

Klassisches Inselhüpfen ist erstaunlich schwierig. Man kann mit einem eigenen Boot segeln oder man nimmt den Privatjet, klar. Aber wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln von einer Insel zur nächsten möchte, tut man sich schwer. Es gibt Flüge, die allerdings nicht gerade billig sind. Fähren bzw. Schnellboote hätte ich erwartet, da die Inseln nicht weit voneinander entfernt sind, allerdings gibt es kaum welche. Man kommt damit z.B. von Guadeloupe nach Dominica und Martinique, aber sonst sieht es mau aus.

Wenn man also einen Eindruck von den Inseln der Kleinen Antillen gewinnen möchte, bietet sich eigentlich nur eine klassische Kreuzfahrt an, und auch da muss man genau schauen: Die amerikanischen Schiffe fahren oft aus den USA oder Puerto Rico an und fahren daher nicht allzu viele Inseln an. Interessanter sind daher europäische Schiffe, die auf den Kleinen Antillen starten.

Costa Magica vor Roadtown, Tortola - British Virgin Islands

Ich bin ja immer sehr flexibel, welche Reederei ich wähle und entscheide nach der Route. So war auch diese Reise wieder sehr spontan - wir haben zugeschlagen, als ein gutes Angebot von Costa auf den Tisch flatterte, das eine 14tägige Reise ab Guadeloupe inkl. Flug für einen unschlagbaren Preis bot. Wir haben uns für eine Glücks-Balkonkabine entschieden. Auf der Reise besuchten wir Guadeloupe, Tobago, Grenada, Barbados, St. Lucia, Martinique, Tortola, St. Martin, Antigua und St. Vincent. Die Route kann man im folgenden Screenshot erkennen.

Kreuzfahrtticket mit Reiseroute ./. Screenshot Costa Kreuzfahrten

Gut gefallen hat mir an der Tour, dass die Entfernungen ja nicht groß sind und man daher auch lange Zeit an den einzelnen Häfen war. Meist lag das Schiff zwischen 8 und 18 Uhr an Land, d.h. man nutzt das Schiff als Transportmittel und zum Schlafen. Nach 18 Uhr wird es in den Tropen ja auch schnell dunkel.

Um die Inseln kennen zu lernen ist so eine Reise ideal. Ein paar der Inseln haben mir besonders gut gefallen, so dass ich für die Zukunft schon weiß, welche ich separat noch einmal besuche. ;-)

Die Costa Magica


Die Costa Magica ist fast baugleich zur Costa Fortuna, mit der wir unsere erste Transatlantikreise gemacht hatten. Durch die vielen Seetage damals hatten wir das Schiff natürlich gut kennen gelernt und konnten uns sofort orientieren. Die Magica wurde 2004 fertig gestellt, hat also schon ein paar Jahre auf dem Buckel, ist aber gut in Schuss. Baugleich sind übrigens die Destinyklasse-Schiffe von Carnival; für diese Reederei wurden sie ursprünglich konzipiert. Die Reederei Costa Crociere ist ja eine Tochter der Carnival Corporation und betreibt übrigens neben den Costa-Schiffen auch die Schiffe der Marke AIDA Cruises.

Costa Magica vor Castries, St. Lucia

Die Costa Magica wurde bei Fincantieri in Genua gebaut und fährt unter italienischer Flagge mit Heimathafen Genua. Sie ist 272,19 Meter lang und hat 14 Decks. Insgesamt haben 3.470 Passagiere Platz (viele Kabinen lassen sich zu viert nutzen, es gibt aber auch Einzelkabinen), 1.027 Crew-Mitglieder kümmern sich um Schiff und Passagiere. Wie man auf dem Foto sieht, verteilen sich die ca. 3.000 Passagiere gut; wenn man mag und zeitlich flexibel ist, hat man einen der Pools auch für sich allein.

Costa Magica - Deck mit Pool am Abend

Das Schiff hat neben Gastronomie und einem schönen Atrium ein dreistöckiges Theater, vier Swimmingpools, einer davon mit der berühmten Costa-Wasserrutsche, mehrere Whirlpools, einen Spa-Bereich, eine Galerie mit Läden und Geschäften des täglichen und besonderen Bedarfs (Kleidung, Juwelen, Duty-Free-Shop), eine kleine Bibliothek, natürlich ein Casino, eine Spiele-Arkade, ein Fotostudio und eine Kapelle. Natürlich gibt es auch Bereiche für Kinder und Jugendliche. Im Mittelpunkt des Lebens an Bord steht die Gran Bar Salento, nach der schönen Halbinsel im Südosten Italiens benannt, mit beidseitigen Glasflächen, die einen Panoramablick auf die äußeren Decks ermöglichen.



Leitthema der Costa Magica (jedes Costa-Schiff hat ein Leitthema) sind italienische Orte und Regionen, so heißen z.B. Restaurants Bellagio oder Costa Smeralda. Die Decks sind nach italienischen Malern der Barockzeit benannt, unser Deck 6 wurde nach Caravaggio benannt.

Typisch italienisch gibt's ab und zu Veranstaltungen am Abend oder mitten in der Nacht. Neben Live-Musik und Attraktionen wie Eis-Skulptur-Schnitzen wird getanzt und natürlich am Buffet gegessen. Da gab's sogar frische Kokosnüsse.



Mir persönlich ist bei einer Schiffsreise bzw. Kreuzfahrt das Schiff nicht so wichtig. Mir hat die Costa Magica für unseren Zweck gut gefallen. Auch beim Abendessen (man wird bei solchen Kreuzfahrten meist mit anderen Deutschsprachigen an einen Tisch gesetzt) hatten wir Glück und sympathische Mitreisende.

Das Buffet-Restaurant finde ich ideal fürs Frühstück und ein zwangloses Mittagessen. Auch am Nachmittag ist es geöffnet und serviert Kuchen, Kekse und herzhafte Snacks sowie eine große Auswahl an frischem Obst. Und wenn man abends keine Lust auf Menü hat, bekommt man hier auch ein zwangloses Abendessen.



Bei den einzelnen Reise- und Seetagen zeige ich weitere Fotos vom Schiff und vom Essen.

14 Tage Kreuzfahrt in der Karibik


Die Fahrt lässt sich auch als einwöchige Reise oder zeitversetzt machen, Haupt-Ein- und Aussteigehäfen sind Guadeloupe und Martinque. In der ersten Woche hörten wir fast kein Deutsch an Bord, in der zweiten Woche waren deutlich mehr deutschsprachige Touristen dabei. Die meisten Passagiere waren Franzosen, viele auch aus den beiden Einsteigehäfen. Sie nutzten die Chance, die angrenzenden Länder ihrer Heimatregion kennen zu lernen. Dafür ist, wie oben geschrieben, eine Kreuzfahrt fast die einzige Möglichkeit.

Guadeloupe und Martinique gehören zu Frankreich und daher zur EU; wir hatten also von Frankfurt nach Guadeloupe quasi einen innereuropäischen Flug. Trotzdem muss man natürlich den Reisepass mitnehmen; man reist ja auch in andere Länder.

Hier die einzelnen Reisetage. Sobald ich Beiträge dazu verfasst habe, hinterlege ich sie mit Links, auf die man klicken kann, um weiter zu lesen.
  • Fr 01.02.2019 Flug von Frankfurt nach Pointe-à-Pitre (Guadeloupe)
  • Sa 02.02.2019 Auf See
  • So 03.02.2019 Scarborough (Tobago)
  • Mo 04.02.2019 St. George (Grenada)
  • Di 05.02.2019 Sightseeing und Baden in Bridgetown (Barbados)
  • Mi 06.02.2019 Port Castries (St. Lucia)
  • Do 07.02.2019 Fort de France (Martinique)
  • Fr 08.02.2019 Pointe-à-Pitre (Guadeloupe)
  • Sa 09.02.2019 Auf See (Impressionen vom zweiter Seetag)
  • So 10.02.2019 Roadtown (Tortola, Brit. Jungferninsel)
  • Mo 11.02.2019 Philipsburg (Sint Maarten)
  • Di 12.02.2019 St. John's (Antigua)
  • Mi 13.02.2019 Kingstown (St. Vincent)
  • Do 14.02.2019 Fort de France (Martinique)
  • Fr 15.02.2019 Pointe-à-Pitre (Guadeloupe) und Rückflug nach Frankfurt 
  • Sa 16.02.2019 Ankunft in Frankfurt 

Informationen und Tipps zu den einzelnen Ländern bzw. Inseln findet man in den entsprechenden Beiträgen.

Sonnenuntergang vor Martinique

Tipps für die Karibik-Kreuzfahrt mit Costa


  • Ungefähr eine Woche vor der Kreuzfahrt sollte man spätestens anfangen, sich dem Ticket zu beschäftigen: Mit der Buchungsnummer kommt man auf einen speziellen Bereich der Costa-Website namens My Costa. Dort kann man Ausflüge (s.u.) und weitere Leistungen buchen und sich sein sog. Kreuzfahrtticket generieren lassen und dieses herunterladen bzw. ausdrucken. Es enthält ein Einschiffungsformular, bei dem man ankreuzen muss, dass man nicht krank ist und das man unterschreiben muss.
  • Das Kreuzfahrtticket enthält auf den letzten Seiten auch Kofferetiketten, die man faltet und an seine Koffer anbringt (mit Tacker, Büroklammer oder Klebeband zu befestigen). 
  • Bei mir kam immer eine Fehlermeldung beim Generieren des Tickets, aber nach einem Anruf bei der Hotline wurde das schnell behoben. Plant dafür Zeit ein! 
  • Ich hatte kaum Zeit zum Vorbereiten und habe mir den deutschsprachigen Reiseführer von Iwanowski besorgt, er heißt "Karibik. Kleine Antillen". Einige Inseln sind sehr dünn beschrieben, andere sehr ausführlich. Ich fand den Reiseführer für unsere Zwecke gut. Zwei Wochen nach unserer Reise kam eine neue Auflage heraus. 
  • Man kann vorneweg Ausflüge vom Schiff aus buchen, allerdings ist die Karibik touristisch gut erschlossen, überall spricht man entweder Englisch oder Französisch, man kann auch an Land noch eine Tour organisieren. Wer nur Deutsch spricht, sucht sich Mitreisende, die helfen oder bucht einen Ausflug auf dem Schiff. Wir haben sowohl an Bord gebucht als auch vor Ort organisiert oder sind komplett auf eigene Faust los. Es ist entspannt.
  • Badehandtücher bekommt man bei Kreuzfahrten; man muss also keine mitnehmen. Die Badehandtücher von Costa sind blau.
  • Es gibt in der Kabine nur eine Steckdose (220 V deutscher Stecker und 110 V amerikanischer Stecker), daneben für Rasierer im Badezimmer, aber nur wenn das Licht an ist. Wer mehr braucht, sollte sich einen Vielfachstecker mitnehmen.
  • Wir hatten eine Glückskabine, die auf Deck 6 relativ weit vorne weg. Wer wie wir eine Balkonkabine relativ weit vorne hat, bekommt ab und zu Luftzug mit, der vom Flur durch die Kabinentür durch die Kabine in Richtung Balkon weht und die Balkontüre (auch wenn sie geschlossen ist) zum Pfeifen bringt. Dagegen hilft Klebeband! 
  • Ich persönlich mag Balkonkabinen, da ich mich zwischendurch darauf zurückziehen kann und meine Ruhe habe. Man hört allerdings auch hier die anderen Passagiere, die sich teils recht laut auf den Balkonen unterhalten; manchmal war das ganz amüsant, teils nervte es mich ein wenig. Bei Costa darf man auf den Balkonen übrigens rauchen. 
  • Der Euro wird nicht auf allen Inseln akzeptiert, also sollte man US-$ dabei haben. Man kann an Bord Geld tauschen, allerdings nur Euroscheine (also Bargeld) zu einem relativ schlechten Kurs und zusätzlich einer Bearbeitungsgebühr von 4 Euro als Pauschale, egal wie viel Geld man tauscht. Ich habe in Roadtown USD abgehoben, dort gibt es viele Banken und der Dollar ist die dortige Währung. Einige der Inseln haben den East Caribbean Dollar (Ostkaribischer Dollar); davon habe ich auf Grenada etwas abgehoben.
  • Da Trinkgelder für Buchungen aus Deutschland bereits im Reisepreis inkludiert sind, muss man daran auf der Reise keine Gedanken mehr verschwenden. Der Kabinensteward oder die Kellner der Restaurants freuen sich natürlich auch über ein extra Dankeschön in Form von etwas Trinkgeld. 
  • Es lohnt sich, auch bei der ersten Reise bereits Mitglied im CostaClub zu werden, da man Rabatte auf Weinflaschen und weitere Vergünstigungen erhält. 
  • Wer viel trinkt, kann sich überlegen, ein Getränkepaket zu kaufen. Da ich spontan und sehr unterschiedlich agiere (mal Wein, mal Cocktail, mal Bier, mal Kaffee, viel Wasser), rechnet sich das für mich nicht. Es gibt Getränkestationen, an denen man sich Kaffee, Tee oder Wasser zapfen kann. 
  • Die Kleinen Antillen teilen sich eine gemeinsame Zeitzone: Man stellt die Uhr 5 Stunden zurück.
  • Viele Reisende kamen mit dicker Erkältung oder Grippe aufs Schiff und steckten die anderen an. Wer krank wird, kann natürlich zum Arzt. Ich hatte in weiser Voraussicht medizinische Teebeutel (Hustentee, Erkälungstee, Bronchialtee) eingepackt und habe diese immer mal mit Wasser aufgegossen meinem erkrankten Mitreisenden serviert. Vitamintabletten oder ein Seidenschal schaden auch nicht. Die Hafenstädte haben Apotheken; in Bridgetown habe ich eine besucht, mich beraten lassen und dort mit Kreditkarte die Medikamente bezahlt. 
  • Mitnehmen: Wäscheklammern, Vielfachstecker, Klebeband, Bargeld in Euro und US-Dollar.

Typisch Kleine Antillen: Grenada

Kommentare:

  1. Liebe Barbara,
    ich bin bei Kreuzfahrten immer sehr zwiegespalten. So schön es ist, mit einem schwimmenden Hotel von Ort zu Ort gebracht zu werden. So leid tut mir auch die Umwelt.
    Kreuzfahrten finde ich persönlich perfekt um erste Eindrücke von tollen Regionen zu erhalten um so rauszufinden, wo man länger Urlaub geniessen möchte.
    Liebe Grüße, Katja

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    1. Hallo Katja,
      ja, das ist wie mit allem ein zweischneidiges Schwert. Wenn ich mir anschaue, was anderswo der Umwelt angetan wird (die modernen Kreuzfahrtschiffe sind ja viel umweltfreundlicher als die meisten der Frachtschiffe), wird das auch nicht besser. Von Insel zu Insel zu fliegen kann auch nicht die Lösung sein. Ein Segelboot vielleicht?
      Liebe Grüße
      Barbara

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  2. Ich bin ja kein großer Kreuzfahrtfan, doch ich muß schon zugeben, diese Route hört sich wirklich toll an. Erstaunlich, dass zwischen den Inseln auch kaum Fähren unterwegs sind... so bleibt ja wirklich fast nur eine Kreuzfahrt. Vielen Dank für diesen interessanten Einblick.
    Liebe Grüße
    Tanja

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    1. Hallo Tanja,
      ich finde Kreuzfahrten super, wenn man wenig Zeit hat, um sich vorzubereiten - so sieht man mit eigenen Augen eine Menge und kann später dorthin zurück kommen, wo es einem besonders gut gefallen hat. Gerade in der Karibik gibt es Inseln, die ich gerne länger besuchen würde - um festzustellen, welche mir gefallen war die Tour optimal! :-)
      Liebe Grüße
      Barbara

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  3. Liebe Barbara,

    die Route ist der absolute Traum! Der Artikel ist sehr ausführlich und lässt keine Fragen offen, für jemanden, der mal eine Kreuzfahrt wagen möchte.

    Leider bin ich absolut nicht kreuzfahrtschiffkompatibel. Auf einem Segelschiff wäre ich sofort dabei, aber auf so einem Monsterschiff fühle ich mich einfach nicht wohl.

    Liebe Grüße

    Alex

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    1. Hallo Alex,
      die Tour mit einem Segelschiff zu machen wäre mein absoluter Traum!!!
      Liebe Grüße
      Barbara

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  4. Wow, die Fotos sind traumhaft! So war sicher die gesamte Tour. Bei Kreuzfahrten weiß ich immer nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich finde die Idee dahinter klasse, aber umwelttechnisch ist das ja doch nicht so das Gelbe vom Ei. Aber irgendwo würde ich sehr gerne eine Kreuzfahrttour durch Skandinavien/Russland machen.
    Alles nicht so einfach.

    Danke für den schönen Einblick! <3

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    1. Hallo shelly,
      danke für das Lob! Ja, die Tour war wirklich traumhaft schön, weil wir so viel gesehen haben. Umwelttechnisch ist das immer ein zweischneidiges Schwert - da habe ich lange recherchiert und nachgedacht, und versuche, im normalen Leben stärker umweltbewusst zu leben, was ich auch ganz gut schaffe.
      Liebe Grüße
      Barbara

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  5. Wir wollen da kommenden Winter hin. Danke für die vielen guten Tips!
    Michael

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    1. Hallo Michael,
      freut mich, dass Dir meine Tipps helfen und viel Spaß bei der Reise!
      Liebe Grüße
      Barbara

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