Montag, 5. Juli 2010

Resort-Impressionen

Das Radisson Blu Resort El Quseir ist wohl ca. 5 Jahre alt und sieht wirklich richtig gut aus. Es wirkt irgendwie schon entspannend, wenn man nur guckt. ;-)

Radisson Blu Resort El Quseir
Es wurde im nubischen Stil erbaut. Auch nach Tagen entdeckt man immer wieder neue Details: Verschiedene Muster in den Terrassenhölzern, Leuchten, unterschiedliche Gewölbe, Farben, passende Mülleimer, usw. Das hat mir sehr gut gefallen, erholsam irgendwie.

im HotelFür uns war entscheidend, dass die Anlage nicht allzu groß, gepflegt und ruhig war.

Knapp die Hälfte der Zimmer war belegt, die Gäste kamen wohl vor allem aus Deutschland, Russland, Italien und Frankreich.

Es gab zum Glück kaum Animation (das mag ich nicht so), außer einem Gesangsduo abends und einmal die Woche kurz Bauchtanz oder eine Filmvorführung zum Thema Korallen.

Im Gelände befinden sich ein Spa mit Ayurveda-Behandlungen, ein Friseur/Kosmetiksalon, ein Tennisplatz, ein Kraftraum, Billard, usw. Für die Fussballspiele während der WM wurde ein Bereich mit großem Bildschirm aufgebaut, auf dem die Spiele live übertragen wurden.

Buffetrestaurant

Neben dem Buffet-Restaurant (die meisten Reisenden buchen wohl All inclusive und pauschal) gibt es ein mediterranes und ein orientalisches Restaurant, die Pool Bar, eine Bar namens Zar und ein orientalisches Café, in dem man auch Shisha rauchen kann.

Unser Zimmer war klasse, geschmackvoll, qualitativ hochwertig - perfekt. Das Internet funktionierte meistens, war allerdings nicht allzu schnell. Die Angestellten waren durch die Bank weg sympathisch, zuvorkommend, hilfsbereit.

Meerwasserpool
Das Hotel verfügt über eine Pool-Landschaft und einen Bereich, in dem Meerwasser in einem Becken zum Schwimmen einlädt, s.o..

Der Strand ist langgestreckt, mit ausreichend Liegen und Sonnenschirmen, mal sandiger, mal korallig-steiniger.

Steg ins Wasser
Es gibt einen Steg, der auch die Flagge beherbergt: Meist war sie gelb, die letzten drei Tage rot.

Schnorcheln am Hausriff
Zum Schwimmen ist das Meer vom Strand aus nur bedingt geeignet: Wir sind vor allem geschnorchelt und hätten uns meist noch ein paar Zentimeter mehr Wasser zwischen Bauch und Korallenriff gewünscht. Was man dann sieht, ist allerdings wirklich klasse: Ein schönes Riff, bunte Korallen, viele Lebewesen, von den buntesten Fischen über Seeigel, Muränen, Schnecken, Seegurken, usw.

Heftig fand ich manche Touristen, die ohne nachzudenken mit ihren Badeschlappen über das Riff latschen - dabei wird man überall darauf hingewiesen, dass man damit so viel kaputt macht... :-(

Die letzten drei Tage war es sehr windig, da benötigte man Flossen, um zu steuern. Sonst fand ich die Badeschuhe besser geeignet.

Dies ist Teil eines Berichts über unsere Reise ans Rote Meer - mehr dazu hier.

Samstag, 22. Mai 2010

Stippvisite Mailand

Das Leben ist kurz - und ich finde, man sollte so viel wie möglich ausprobieren und erleben! Deshalb fand ich es auch klasse, als in der lokalen Stadtillu für Pfingstsamstag ein Shopping-Trip nach Mailand angeboten wurde.

Anreise mit dem Bus nach Mailand 


Mit dem Bus ging es spätabends los, geplant war, den Tag über in Mailand zu verbringen bevor es abends wieder zurückging. Also habe ich schnell eine Freundin, die für solches auch gerne zu haben ist, angemailt, angemeldet - und los ging's.



Leider fuhr der Bus anders als ich das getan hätte: Als ich morgens rausschaute und erwartete, kurz vor Mailand zu sein, fuhren wir gerade erst durch die Züricher Innenstadt. Weiter ging's durch eine schöne, noch etwas frühnebel-verhangene Schweizer Bergwelt in den Pfingststau vor dem Gotthardtunnel. Danach fuhren wir am Luganer See entlang über Como nach Mailand.

Geplant war, gegen 8 Uhr früh in Mailand zu sein und ich hatte für 9 Uhr zwei Tickets für Leonardo da Vincis Abendmahl in der Kirche Santa Maria delle Grazie ergattert. Als wir schließlich nach 13 Uhr auf dem Platz vor der Mailänder Scala ankamen, war es dafür natürlich zu spät und mein Geld war futsch.

Stadtbummel durch Mailand 


Aber egal, wir sind ja flexibel. Hinzu kam: Das Wetter war fantastisch - sonnig, warm, perfekt für einen Stadtbummel durch Mailand. :-)



Also sind wir erst einmal etwas gelaufen und haben geschaut. Wir haben etwas zu trinken gekauft und uns dann gemütlich hingesetzt, draußen und etwas weiter weg vom Dom, um eine Kleinigkeit zu essen.

Ich war vor 10 Jahren schon einmal für einen Tag in Mailand, damals war Feiertag (15. August) und wir hatten die Stadt fast für uns alleine. Diesmal war das Gegenteil der Fall: Touristen, Mailänder, am Samstagnachmittag shoppende Norditaliener und natürlich eine Masse Fussballfans sorgten dafür, dass die Stadt richtig voll war.



Am Abend war das Finale der Champions League, Inter Mailand spielte in Madrid gegen Bayern München, aber nach Mailand waren massenweise Fans gereist, um das Spiel zu sehen und zu feiern. Am Dom war eine riesige Leinwand aufgebaut - Public Viewing in Italien. Bereits mittags reservierten sich Fans auf der Piazza del Duomo die besten Plätze und sorgten mit Tröten u.a. für einen entsprechenden Lärmpegel.

Der Mailänder Dom 


Ein absolutes Muss und immer wieder super ist der Besuch des Doms.



Der Mailänder Dom lohnt auf jeden Fall eine längere Besichtigung. Auch die Krypta und die Schätze dort fand ich interessant, sowie als Highlight eine Begehung des Dachs.


Man kann zu Fuss (nicht allzu viele Stufen, geht schnell) oder per Fahrstuhl hoch. Der Aufgang über die Treppen kostet 5 EUR. Wer lieber den Lift nehmen möchte, zahlt 8 Euro.
















Der Ausblick ist einfach bombastisch, man sieht die Innenstadt Mailands sowie je nach Wetter weit ins Umland.

Die Details auf dem Domdach lohnen auch einen genaueren Blick, man sieht Verzierungen, Statuen sowie die goldene Madonnina auf der Spitze des Doms.










Ich konnte mich mal wieder kaum satt sehen und hätte Stunden auf dem Dach des Doms verbringen können.

Wir waren auch ziemlich lange dort - man kann sich zwischendurch mal hinsetzen und warum und sonnig war es ja auch.








Trotzdem war es an der Zeit, weiter zu gehen und mehr von Mailand zu sehen.

Wir sind durch einige Straßen gebummelt. Schön fand ich die Via della Spiga, die neben ein paar weiteren angrenzenden Straßen das Viereck der Mode bildet. Alle namhaften Designer haben im Mailänder Fashion-District ihre Shops. Wer Zeit und Geld hat, findet hier alles, was das Herz begehrt.

Interessanterweise war dort auch ein Lebensmittelladen, der u.a. riesige getrocknete Steinpilze, frische Pasta und Käse verkaufte.

Etwas weiter nördlich findet sich ein Park, der zum Ausruhen einlädt.

Der Giardini Pubblici Indro Montanelli war am Samstag schwer bevölkert: Familien, spielende Kinder, küssende Paare, zeitunglesende Ältere, Spaziergänger mit und ohne Hund - und müde Touristen. ;-)

Weiter ging's mit einem kurzen Stop in einem Buchladen in Richtung Castello Sforzesco. Auf dem Weg gab's noch ein Eis - superlecker.







Das Castello Sforzesco ist groß und faszinierend. Für die Museen war es leider schon zu spät, aber die Zeit reichte gerade noch, sich einen ersten Eindruck der Anlage zu verschaffen.

Ein paar der Türme erinnerten mich irgendwie an Nürnberg...

Nach einem gemütlichen Abendessen draußen bei wunderbar sommerlichen Temperaturen sind wir in Richtung Piazza della Scala, von wo um Mitternacht unser Bus abfahren sollte.

Wir hatten zwar keinen direkten Blick auf die Bildschirme, aber durch das Gegröle und Feiern der Fans kriegten wir einigermaßen mit, wie es gerade stand. Das Foto hier links lohnt das Draufklicken: Man sieht im Hintergrund ein Stück vom Spiel, massig Fans, Rauch, inmitten einer super Kulisse.

Als Inter dann gewonnen hatte, wurde es natürlich noch lauter, auch die typischen Auto-Corsos begannen.

Es grenzte fast an ein Wunder, dass unsere Busse fast pünktlich da waren und sich inmitten der feiernden Fans den Weg aus der Stadt bahnen konnten.

Rückfahrt und Fazit


Über den San Bernardino ging es dann zurück, wir waren nach 12 Stunden Fahrt am Pfingstsonntag Mittag in Kronach.

Fazit: Über 14 Stunden Hinfahrt mit dem Bus und zurück 12 Stunden statt 7 Stundne mit dem Auto ist schon grenzwertig. Vorteil der Busfahrt neben dem geringen Preis von 49,99 EUR für den kompletten Ausflug ist, dass man etwas trinken (mit Rotwein intus schläft man im Bus viel besser!) und schlafen kann. Mit dem Auto hätte ich doch noch eine Nacht dran gehängt - oder gleich eine zweiwöchige Norditalien-Tour unternommen - und die Zeit nimmt man sich dann doch nicht so spontan. Also war's okay. :-)

Tipps für Mailand an einem Tag

  • Besuch des Doms und vor allem Herumlaufen auf dem Dach, Statuen und Aussicht genießen
  • evtl. Besichtigung des Abendmahls von Leonardo da Vinci (Tickets vorher buchen)
  • Besuch von ein bis zwei Museen, z.B. Scala-Museum
  • Castello Sforzesco
  • Bummeln und Shoppen :-)
Allgemein: Mailand kann man prima "erlaufen" - die Entfernungen der Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt sind nicht groß. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Nahverkehrssystem mit Metro, Straßenbahnen und Bussen sowie Mietfahrräder.

Dienstag, 20. April 2010

Stockholm im Frühjahr

Ich habe das Glück, beruflich ab und zu in diese schöne Stadt zu dürfen. Selten bleibt Zeit zum Bummeln oder zum Besichtigen. Durch den Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull war ich diesmal einige Tage länger als geplant in Stockholm.



So blieb neben der Organisation meiner Rückreise (und dem Kaufen von Kleidung...) auch etwas Zeit für Spaziergänge bei sonnigem Wetter und Sightseeing.

Ich habe ein paar Impressionen und Tipps notiert, die Ihr unter folgenden Links findet:

Montag, 19. April 2010

Rückreise von Stockholm auf dem Landweg

Ich hatte bereits am Freitag neben diversen Flugtickets auch ein Busticket von Stockholm nach Berlin gekauft - für alle Fälle... ;-)

Die Buchung geht einfach über Internet.

Busticket Swebus Stockholm - Berlin


Damals dachte ich nicht wirklich, dass ich dieses in Anspruch nehmen würde, aber da am Sonntag absehbar war, dass es doch noch einige Tage dauern würde, bis die Aschewolke des Eyjafjallajökull weg wäre und ich fliegen könnte (ein Kollege fuhr dann am Mittwoch danach mit Bahn, Fähre und Auto nach Deutschland) und ich am Dienstag einen wichtigen Termin hatte, nahm ich also den Bus.

Mein Gepäck
Am Samstag hatte ich mir schon eine weite, bequeme Hose und frische Wäsche gekauft, so dass es losgehen konnte. Ich hatte ja nur mit einer kurzen Dienstreise nach Stockholm gerechnet, entsprechend mager war mein ursprüngliches Gepäck! :-)

Abfahrt war am Sonntag Abend um 22:45 Uhr. Massenweise Menschen, teils ziemlich hektisch und genervt, warteten am Busbahnhof. Die Organisation funktionierte aber ganz gut.

Es fuhren einige Nachtbusse nach Kopenhagen, dort mussten wir umsteigen. Swebus hatte wohl Reisebusse aus der Umgebung gechartert, es fuhren eine ganze Menge Busse fast zeitgleich los. Weder unser Busfahrer noch die Begleiterin sprachen Englisch - daran sieht man schon, dass sie alle Ressourcen nutzten, um die Gestrandeten aufs Festland zu bringen!

Sonntag, 18. April 2010

Globen und Skansen, Stockholm

Den strahlendem Sonnenschein habe ich ausgenutzt und bin den neuen Aufzug an der Hülle des Globen hochgefahren, um von dort einen Blick auf Stockholm zu genießen.

Globen Stockholm mit SkyView


Seit Anfang dieses Jahres ist Stockholm nämlich um diese Attraktion reicher.

Stockholm: Sky View am Globen

SkyView ist der Name der zwei gläsernen Gondeln, mit denen man an der Außenhaut der Veranstaltungshalle Ericsson Globe hochfahren kann.

Die Halle ist bekannt als Sport-Arena und wird auch für Konzerte genutzt. Auch ein schwedischer Eurovision Song Contest wurde hier ausgetragen, im Jahr 2000.

Es gibt eine U-Bahnstation im Areal, so dass man die Arena gut erreichen kann. Daneben befindet sich ein Shopping Center. Auch ein Hotel ist angegliedert, in dem ich schon öfter übernachtet habe. Beim Frühstück bekommt man, wenn man Glück hat, einen Platz im Inneren der Kugel, von dem aus man das Innere der Halle sehen kann. Das ist z.B. spannend, wenn Eishockeyspiele vorbereitet werden. Dafür werden große farbige textile Beläge ausgebracht und später mit Wasser übergossen.

Die Arena hat einen Durchmesser von 110 Meter und eine Höhe von 85 Meter. Dieses größte sphärische Gebäude der Welt ist an sich schon einen Besuch wert, aber die Fahrt nach oben ist schon bombastisch und hat mich echt beeindruckt.

Stockholm: Sky View am Globen

Mittwoch, 14. April 2010

Stockholms Rathaus

Das Stadhuset, Stockholms Rathaus, ist eines der Wahrzeichen der schwedischen Hauptstadt.

Stockholms Stadshuset, das Rathaus Stockholms

Der schwedische Architekt Ragnar Östberg hat es gebaut. 8 Millionen Backsteine wurden dafür verwendet. (Ich habe sie nicht nachgezählt.)

Es gilt als das herausragendste Beispiel der schwedischen Nationalromantik im Übergang zum schwedischen Klassizismus der 1920er-Jahre. Und ich finde, es hat irgendwie etwas. Mir gefällt es seit ich denken kann sehr gut. Ich verbinde Stockholm damit, es ist so typisch dafür.

Stockholmer Rathaus

Inspiriert wurde der Architekt von Palästen der Renaissance, daher die beiden Innenhöfe oder Piazzas Borgargården und Blå Hallen. Eröffnet wurde das Rathaus der schwedischen Hauptstadt im Jahre 1923.

Turm des Stockholmer RathausesDas Stadhuset lohnt immer einen Besuch. Außen befindet sich eine Terrasse mit guten Ausblicken, daneben lohnt eine Besichtigung der Innenräume: Prunkvolle Festsäle befinden sich im Innern, vor allem die blaue Halle und der goldene Saal sind beeindruckend. In ihnen finden auch die Feierlichkeiten zu den Nobelpreisverleihungen statt.

Der 106 Meter hohe Turm bietet einen guten Ausblick auf Stockholm. Ihn ziert das Reichswappen mit den drei schwedischen Kronen.









Schön finde ich, dass viele Stockholmer ihre Mittagspause nutzen, um auf der Terrasse und dem Park auszuruhen und die Sonne zu genießen - so wie ich auch. :-)

Terrasse vor dem Stockholmer Rathaus - Mittagspause

Dies ist Teil eines Reiseberichts über einen Kurztrip nach Stockholm im Frühling 2010, Details dazu finden sich
hier.

Dienstag, 13. April 2010

Anreise, Abendspaziergang

Leider gibt es keine Direktflüge von Nürnberg nach Skandinavien...

Diesmal musste ich in Düsseldorf umsteigen. Je nach Airline auch mal in Frankfurt, Berlin, Zürich oder Wien... ;-)

Lufthansa-Maschine in Düsseldorf, Flug nach Stockholm


Hier flogen sie jedenfalls noch... ;-)

Arlanda Express 


Wenn man wenig Zeit hat, bietet sich der Schnellzug ins Stadtzentrum an - in 20 Minuten ist man mit dem Arlanda Express vom Stockholmer Flughafen am Hauptbahnhof. Die Tickets kann man an gelben Automaten am Bahnsteig kaufen. Weitere Tipps zu Stockholm hatte ich hier schon einmal zusammen gestellt.

Bahnsteig Arlanda Express am Flughafen Arlanda, Stockholm


Diesmal hatte ich ein verkehrsgünstiges Hotel direkt am Bahnhof.

Zimmer im Comfort Hotel Stockholm, World Trade Center
Das Comfort Hotel Stockholm im World Trade Center ist für Stockholmer Verhältnisse okay, ich hatte ein kleines Zimmer (so breit wie das Bett lang ist!) mit Fenster. Wenn ich touristisch hier wäre, würde ich mir wohl etwas anderes suchen. Das Frühstück ist aber immer umfangreich und gut.

Zum Glück war es auch kein Problem, nach der Stornierung der Flüge durch den Vulkanausbruch ein paar weitere Nächte zu bleiben. Und wie gesagt liegt es wunderbar zentral - man kann sehr vieles zu Fuß erreichen oder hat Bahnhof, Busse und U-Bahn vor der Haustüre. WLAN ist, wie meist in Schweden, kostenlos verfügbar.

Entspannend finde ich es, aus dem Hotel raus einfach ein wenig weiter die Kungsgatan, dann die Drottninggatan (also erst Königs-, dann Königinnenstraße) entlang zu gehen, dann über die Brücke zum Reichstag und über die nächste kleine Brücke in die Altstadt Gamla Stan. Dort ist es zwar etwas touristisch, man kann aber schön bummeln und den Blick aufs Wasser sowie interessante Stadtansichten genießen. Das Stockholmer Schloss liegt dort, und man hat einen schönen Ausblick u.a. aufs Rathaus oder Riddarholmen.

Abendspaziergang in Stockholm 


Hier ein paar Impressionen, abends gegen 18 Uhr aufgenommen.

Blick auf Riddarholmen:

Blick auf Riddarholmen, Stockholm


Hier sieht man das Rathaus im Gegenlicht:

Stockholmer Rathaus im Gegenlicht


Und hier noch eine Ansicht im Schloss mit einem sonnigen Himmel:

Schloss Stockholm


Blick auf Skeppsholmen mit der Af Chapman, auf der man auch übernachten kann, sie ist ein Gästehaus:

Blick auf Skeppsholmen mit der Af Chapman, Stockholm



Auf dem folgenden Foto der Blick vom Schloss aus über die Strömbron in Richtung Norden. Im Hintergrund gibt's Kaufhäuser - wenn man vergrößert (aufs Foto klicken) sieht man das Emblem auf dem Dach des bekannten NK Kaufhauses:

Stockholm: Blick vom Schloss aus über die Strömbron in Richtung Norden mit NK

Zentral liegt Sergels Torg, ein Verkehrsknotenpunkt inmitten des Geschäftslebens; in der Nähe finden sich viele Büros und Geschäfte. Markant ist hier der Glasobelisk:

Stockholm: Sergels Torg mit Glasobelisk

Man erkennt hier auch eine Station, an der man sich Fahrräder ausleihen kann.

Etwas weiter nördlich liegt das Stockholmer Observatorium hübsch auf einem Hügel in einem Park. Auch hübsch bei Sonnenuntergang:

Stockholmer Observatorium


Dies ist Teil eines Reiseberichts über einen Kurztrip nach Stockholm im Frühling 2010, Details dazu finden sich hier.