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Samstag, 13. Oktober 2012

Shanghai an einem Tag - die Highlights

Endlich habe ich mir mal die Zeit genommen, die Highlights dieser Stadt, die ich seit 1990 kenne, zusammen zu schreiben und mit Fotos zu versehen. Seit damals hat sich viel geändert und die Highlights sind inzwischen andere als damals. Und viel faszinierender! 

Ich war diesmal beruflich länger in Shanghai und hatte an einem Samstag Zeit für ein touristisches Programm mit Stadtbummel und den wichtigsten Highlights an einem Tag. Die Tour hatte ich für einen Kollegen zusammen gestellt, der nur kurz in der Stadt war und dem ich einen umfassenden Einblick geben wollte. 

Leider war der Himmel nicht ganz so strahlend blau wie unter der Woche, die wir arbeitend in einem fensterlosen Büro verbracht haben, aber sonst wär's auch zu perfekt gewesen. Angenehm warm war es trotzdem, perfektes Besichtigungswetter.

Shanghai - Blick auf Pudong vom Bund aus


Das Foto hier ist vom Bund aus nach Pudong rüber fotografiert - ein ziemlich bekanntes Motiv. Rechts sieht man den aktuellen Baufortschritt des Shanghai Tower, der das zweithöchste Gebäude der Erde werden soll.

Ideale Reisezeit für Shanghai ist Frühling oder Herbst, aber besser nicht in den Wochen um den 1. Mai oder den 1. Oktober wegen der sog. Golden Weeks in China. Da ist das Land überfüllt und jeder reist.

Blick von oben aus dem Shanghai World Financial Center


Aber nun der Reihe nach. Wir sind los mit dem Taxi zum Shanghai World Financial Center (SWFC), dem mit 492 Metern und 101 Etagen derzeit vierthöchsten Gebäude der Welt. Auf dem oberen Foto erkennt man es relativ weit rechts an der Flaschenöffnerform. Es hat die mit 474 m höchste Aussichtsplattform der Welt und natürlich wollte ich da hoch.

Der Spaß kostet 150 Yuan (derzeit ca. 18 EUR) und lohnt sich wirklich. Wie am Burj Khalifa, wo ich letzten Dezember immerhin auf 452 m war, gibt es zu Beginn einleitende Multimedia-Informationen über den Bau, daneben welche über die Entwicklung von Wolkenkratzern an sich, von Pudong, usw. und dann eine schnelle aber angenehme Fahrt mit dem Aufzug hoch zum Observatory.

Shanghai - Pudong, Blick auf Jinmao Tower und Huangpu

Man kommt in der 94. Etage an und fährt dann mit einer Rolltreppe auf die 97. (quasi unten an der Flaschenöffner-Öffnung), danach kann man mit einem Aufzug weiter hoch auf den 100. Stock, das ist die obere Kante der Flaschenöffner-Lücke). Von dort hat man wirklich einen atemberaubenden Rundblick und Ausblick.

Direkt neben dem SWFC befindet sich der Jinmao Tower, hier links unten zu sehen, der mir persönlich sehr gut gefällt. Er hat etwas von einer chinesischen Pagode, soll ebenso an chinesischen Bambus erinnern und beherbergt u.a. eine futuristische Bar namens Cloud 9, in der ich früher oft und gerne war; das erste Mal im Jahr 2000. Das Gebäude ist also schon älter und es war damals der höchste Wolkenkratzer Chinas. 

Weiter hinten auf dem oberen Foto sieht man den bekannten Oriental Pearl Tower, das moderne Wahrzeichen Shanghais (es ist ein Fernsehturm, fertiggestellt bereits 1995) und dahinter den Fluss Huangpu, der durch Shanghai fließt. Auf dem Foto sieht man links oben sogar die Mündung des Wusong Flusses (auch Suzhou Creek genannt) in den Huangpu - das nördliche Ende vom Bund.

Shanghai - Aussichtsplattform des World Financial Center

So sieht es innen in der 100. Etage aus - lauter staunende Menschen. :-)

Es gibt teilweise auch Glasboden, durch den man schräg nach unten schauen kann. Man kann ihn auch betreten, was für viele ungewohnt ist.

Ganz schön hoch, diese Toilette!Ach ja, die Toilette kann ich noch empfehlen. Mal abgesehen davon, dass die Klobrille beheizt ist, hat man doch selten so einen schönen Ausblick von ganz oben, oder?! ;-) Wenn man auf die Fotos hier im Blog klickt, werden sie größer, dann sieht man den Ausblick noch besser.

Daneben findet man natürlich noch Merchandising-Zeugs, man kann sich ein Zertifikat ausstellen lassen, etwas essen und trinken, usw. Abends ist das SWFC bis 23 Uhr (letzter Einlass 22 Uhr) geöffnet und eignet sich damit perfekt, um die dann so richtig bunt beleuchtete Stadt von oben zu genießen. Bitte beachten: Um 22 Uhr gehen in Shanghai die meisten Lichter aus, also besser rechtzeitig hin!

Spaziergang durch Pudong


Wir sind wieder runter, ein paar Straßen weiter, kurz in ein nobles Shopping Center mit allen teuren Marken, die man sich so vorstellen kann, haben die Baustellen und Gebäude auf dem Weg bewundert und sind dann in Richtung Fluss. Dort musste ich mir natürlich meine geliebten roten kleinen säuerlichen Früchte, die mit rotem Zucker kandiert sind, kaufen.

Sonntag, 26. Mai 2019

Der Bund in Shanghai

Diesen Blick vom Bund aus auf die Skyline von Pudong kennt jeder. Inzwischen ist auch der Shanghai Tower fertig, der hier rechts noch als Baustelle in den Himmel ragt.

Ein Besuch hier ist nicht nur für ausländische Touristen und Geschäftsleute Pflicht, sondern auch für chinesische Touristen. Die Fotos, auf denen keine Menschen zu sehen sind, werden also direkt am Ufer oder früh morgens geschossen und zeigen eine Idylle, die nicht der Realität entspricht. In Wirklichkeit ist es am Bund immer voll und laut.

Shanghai - Blick vom Bund aus auf die Skyline von Pudong

Ich war das erste Mal 1990 hier, 2000 das nächste Mal und seitdem immer mal wieder. Vor der Expo 2010 wurde die international "The Bund"genannte Uferpromenade (das U wird im Englischen ähnlich wie ein A gesprochen, chinesisch Wàitān 外灘) neu gestaltet und verlängert. Der Bund liegt am westlichen Ufer des Huangpu-Flusses gegenüber von Pudong (was "östlich des Huangpu bedeutet) in Puxi (und das bedeutet logischerweise "westlich des Huangpu"). Ursprünglich wurde er von den Niederländern, die seit 1601 mit China Handel trieben, als Schutzwall gegen die Fluten des Flusses errichtet. Die Bezeichnung Bund bedeutet Kaimauer und ist etymologisch interessant: Englisch, persisch, indisch, malayisch/indonesisch - überall wird der Wortstamm benutzt, auch die diversen Städte mit Vornamen Bandar (im Iran) oder Banda (in Indonesien) gehen darauf zurück.

Von hier kann man die für das heutige Shanghai so außergewöhnliche Mischung von Alt und Neu am besten beobachten. Auf der Puxi-Seite am Bund findet man architektonische Juwelen der Kolonialzeit, aus der Zeit, als Shanghai schon einmal weltweit bekannt war, nämlich den 1920er- und 30er-Jahren. Auf der anderen Seite sind die futuristischen Wolkenkratzer des Stadtteils Pudong beeindruckend: Links gut zu erkennen der Oriental Pearl TV Tower. Nachts finde ich diesen Ausblick noch schöner. Davon und von der Puxi-Seite gibt's hier im Blog verteilt auch ein paar Fotos.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Wasserstadt Zhujiajiao

Zhujiajiao ist eine der bekannteren Wasserstädte in der Nähe Shanghais. Man kann den Ort gut als Tagesausflug besuchen. Ich war schon öfter dort und finde es immer wieder schön und entspannend, mit den kleinen Gassen am Kanal, mit den vielen Brücken (das Venedig Chinas... es gibt 36 Steinbrücken), den Tempeln und den vielen Häusern der Ming- und Qing-Zeit. Auch Mission Impossible 3 wurde hier gedreht; die Apotheke kann man besichtigen!

Wasserstadt Zhujiajiao

Hinkommen und Tickets

Dem Taxifahrer drückt man am besten die Zeichen auf Chinesisch in die Hand: 朱家角 Zhūjiājiǎo. Vom Norden Pudongs aus kostet die Fahrt ca. 180,- Yuan. Wer in der Stadt wohnt, kann auch mit dem Bus fahren; nahe People's Square (人民广场 - Rénmín Guǎngchǎng) gibt's einen direkten Bus, ich bin auch schon ab Shanghai Indoor Stadium Station (上海体育馆站) gefahren. Beide sind per Metro erreichbar.



Wir sind diesmal mit dem Taxi hin und mit dem Bus zurück, weil wir abends noch etwas in Shanghai unternehmen wollten. Oben eine der typischen mehrgeschossigen Straßenkreuzungen Shanghais, unten eine Mautstelle der Autobahn.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Smog in Shanghai und Impressionen

Im Herbst und Winter war ich wieder für einige Wochen beruflich in Shanghai und habe ein paar Impressionen vom Smog, der am 6. Dezember seinen Rekord erreichte, sowie ein paar weitere Fotos und kurze Berichte.

Die Qualität der Luft war wirklich ziemlich heftig; das war wohl auch der Grund, warum ich eine Erkältung samt Husten bekam - der Dreck musste irgendwie wieder raus... Uns fiel auf, dass wir nur noch sehr flach atmeten - keiner wollte mit dieser Luft die Lungen füllen.

Barbara im Smog in Waigaoqiao, Shanghai
Diese Maske hier ist nur Spaß, ich sah sie herumliegen und habe sie einfach mal aufgesetzt. Bei graugelber Luft, die in den Atemwegen schmerzt, helfen nur richtige Masken.

Die Smog-Werte entwickelten sich Anfang Dezember langsam von unhealthy über very unhealthy bis hin zu hazardous, also richtig gesundheitsgefährdend. In Zahlen: Die Luftbelastung der gefährlichen Feinstaubpartikel PM2,5 erreichte den Wert von 602,5 µg/m³. Die von der WHO vorgegebene Sicherheitsrichtlinie beträgt 25...

Wenn man die Menschen fragt, ist das der Preis für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand. Wie bei uns früher auch... Eine Freundin aus Shanghai hat mir schon vor Jahren erzählt, sie hätten sich an die schlechte Luft gewöhnt...









Hier ein Foto vom 6. Dezember abends (da wurde es langsam schon wieder besser, bei uns in Pudong war's gefühlt schlechter, man sah weniger weit).

Shanghai Bund am 06.12.2013 mit Smog
Der Bund sah fast aus wie früher, die Wolkenkratzer im Hintergrund sah man kaum. ;-)

Am Sonntag, dem 8.12. bin ich dann auch geflohen, auf eine Insel etwas nördlich der Stadt.

Chongming liegt an der Mündung des Jangtsekiangs ins Ostchinesische Meer. Die Insel entstand erst vor gut 1000 Jahren durch Ablagerung von angeschwemmtem Schlamm. Sie wird derzeit mit Wohnblöcken und touristisch erschlossen und legt Wert auf Umweltschutz. Es gibt dort einige Naturparks.

Man kommt bequem mit öffentlichen Bussen (fahren am Science and Technology Museum ab) nach Chongming, das Ticket kostet 12 CNY. Von dort fährt man mit dem Taxi weiter.

Shanghai Chongming - Dongtan Wetland Park


Wir hatten uns für den Dongtan Wetland Park entschieden, also Feuchtgebiete mit angelegten Wegen, die wir mit gemieteten Fahrrädern erkundet haben. Die Fahrradmiete kostete 20 CNY für 2 Stunden und 10 CNY für jede weitere. Der Eintritt in den Park kostete 80 CNY und lohnt sich meiner Meinung.

Es war schön, ein wenig zu radeln und die Landschaft zu genießen. Außerdem war es sehr leer, wenig Menschen, was mir zur Abwechslung auch gut tat.

Shanghai Chongming - Dongtan Wetland Park
Der Park ist gut erschlossen und professionell aufgezogen. Im Sommerhalbjahr ist er bei Vogelkundigen beliebt, auch viele Zugvögel machen dort Station.

So sehen in China inzwischen Autobahnen und Brücken (hier die große Jangtsekiang-Brücke) aus - alles etwas länger und größer. Die Brücke ist 16,63 km lang, südlich davon ist ein 8,9 km langer Tunnel.

Shanghai Changjiang Daqiao

Am Tag zuvor, also am 7. Dezember, hatte ich versucht, möglichst wenig an der Luft zu sein. So habe ich einen Ausflug am Nachmittag zum Jade-Buddha-Tempel gemacht. Ob die Gläubigen wohl für saubere Luft beten?

Shanghai - Jade Buddha Tempel


So ging die Zeit herum, natürlich vor allem mit Arbeiten. In der Fabrik und im Büro war die Luft irgendwann fast genauso dunstig wie draußen.

Und wenn man möglichst wenig raus sollte, gibt es ja noch immer das Hotelzimmer und zum Glück diesmal auch etwas Zeit und Muße, ein Buch zu lesen.

Ich hatte Sternenzimmer und andere Hotelgeschichten vom Schweizer Autor François Loeb dabei, das im Allitera Verlag erschienen ist. Es war mir als Rezensionsexemplar angeboten worden und ich hatte spontan zugesagt, da ich ja viele Wochen im Jahr in Hotels verbringe.

Die Leseecke meines Hotelzimmers mit Loebs Buch Sternenzimmer

Loeb ist bekannt für Surreales, was mir eigentlich ganz gut gefällt. "Das wiederkehrende Moment des fantastisch-grotesken erobert in seinen Geschichten das Geschehen. Seine sprachlich gelungenen Hotelgeschichten sind gut geeignet als „Bettmümpfeli“ mit Gänsehaut-Garantie für kalte Winternächte." So hieß es in der Beschreibung. Und "... in den Eingangsportalen historischer Grandhotels begegnen uns mysteriöse Gäste, geheimnisvolle Empfangschefs, alles verändernde Zeitsprünge bis hin zu surrealen Parallelwelten." Klingt spannend!

Sternenzimmer und andere Hotelgeschichten von Loeb, François
Das Buch besteht aus 28 Kurzgeschichten, die in verschiedenen Hotels spielen, von denen ich aber noch nicht alle gelesen habe. Sie sind meist nur 2 bis 3 Seiten lang und daher ideal als kleines Betthupferl. Teils sind sie aber auch länger, so dass man einen Abend damit verbringen kann. Von meinem - durch den Smog und die Metropole ja auch irgendwie surrealen - Alltag brauchte ich immer einige Minuten, um in die Welt des Buchs zu wechseln.

Von der Sprache her gefallen mir die Texte, sie sind wunderbar, teils altmodisch, formuliert. Vom Inhalt her überraschen sie mich, oft gehen sie harmlos los, spielen mit Erwartungen, sezieren die Gedankenwelt der Erzähler, und explodieren in einem überraschenden Ende. Bei manchen hätte ich mehr erwartet und fühlte mich etwas leer zurück gelassen, andere Geschichten haben mir sehr gut gefallen. Zu viel will ich nicht verraten: Ich finde, es eignet sich gut als Weihnachtsgeschenk nicht nur für Menschen, die viel Zeit in Hotels verbringen und die aus ihrem üblichen Hotel-Trott durch solche phantastische Geschichten ausbrechen möchten.

Als Taschenbuch passt es locker ins Gepäck, es hat einen stabilen Einband und eine Schrift, die ich auch abends noch ohne Lesebrille entziffern kann. Für mich eine optimale Gutenachtlektüre, die ich gerne weiter empfehle.

So ging auch dieser Einsatz vorbei. Zurück ging es am 11. Dezember und diesmal war ich froh, obwohl die Luft langsam wieder besser wurde. Diesmal bin ich von Terminal 1 des Pudong Airport, des internationalen Flughafens Shanghais, heim geflogen, da gefällt mir die Architektur ganz gut.

Shanghai Pudong Airport Terminal 1

Das Terminal 1 wurde von Paul Andreu, einem französischen Architekten, der sich auf Flughäfen spezialisiert hat, entworfen und im Oktober 1999 eröffnet. Ich war im Dezember 2000 erstmals dort und erinnere mich noch gut daran, wie beeindruckt ich damals war. Das Terminal 2 gefällt mir deutlich weniger gut. In Terminal 1 konzentrieren sich die Airlines der Sky Team Vereinigung, um China Eastern herum. Ich bin diesmal mit KLM geflogen.

Sonntag, 26. Oktober 2014

Kräuterküche und Rückfahrt

Die Nacht war wieder kurz... Gegen 9:00 Uhr trafen wir uns zum Frühstück, zumindest die meisten. Einige der Journalisten und Blogger mussten schon früh abreisen. Ich nahm mir die Zeit für ein gemütliches Frühstück, das wieder ausgezeichnet schmeckte.

Lindner Parkhotel & Spa - Frühstück

Danach war Zeit für eigene Recherchen, wie es sich nannte. Der Regen hatte aufgehört, dafür schien die Sonne, nur von ein paar Wolken unterbrochen. Ich bin kurz raus in den Kurpark und habe - wie man sehen kann, nicht als einzige! - noch ein paar Fotos geschossen. Die Terrasse war zu dieser Tages- und Jahreszeit natürlich leer, ich kann mir aber gut vorstellen, dass man an warmen Tagen sehr geschützt draußen sitzen kann. Die Aussicht ist ja auch fantastisch.

Lindner Parkhotel & Spa Oberstaufen

Leider reichte die Zeit nicht mehr, in dem schönen Außenpool zu schwimmen.

Sonntag, 12. Januar 2014

Winterlicher Bummel durch Pudong

Heute ein paar Impressionen von einem Spaziergang durch Pudong (浦东新区), dem relativ neuen Shanghaier Stadtbezirk östlich des Flusses Huangpu.

Ich fahre meist mit der Metro bis Lujiazui, dann ist man mitten im Trubel, nicht weit vom Fernsehturm, von großen Shopping Malls, Restaurants, dem Fernsehturm und den drei höchsten Wolkenkratzern.

Lujiazui - Blick auf die drei höchsten Gebäude Shanghais

In der Mitte sieht man den 421 m hohen Jin Mao Tower, auf dem ich erstmals im Jahr 2000 war (mir gefällt die Bar in der 88. Etage!), links in der Mitte das 492 Meter hohe Shanghai World Financial Center, über das ich hier schon geschrieben hatte, und den noch in Bau befindlichen Shanghai Tower, der 632 Meter hoch werden soll.

Im Winter kann es in Shanghai unangenehm nasskalt werden, in vielen Gebäuden wird nicht geheizt, so dass sich eine klamme Kälte ausbreitet. Überall gibt es jedoch etwas zu sehen, etwas zu essen oder Möglichkeiten, sich aufzuwärmen.