Freitag, 22. Februar 2013

Kurztrip nach Paris mit Thalys

Vor einigen Wochen flatterte im Wust der Mails die Einladung einer PR-Agentur rein, die mein Interesse weckte: Einladung Thalys Pressereise "Macarons & Mode, Kunst & Spa - Der perfekte Kurztrip nach Paris" hieß es da. Und weiter "Treffen Sie die schönsten Frauen des Louvre zu einem Rendezvous, testen Sie für Ihre LeserInnen die feinsten Macarons und besten Spas der Stadt und entdecken Sie die Modemetropole einmal neu!" Das klingt ja schon mal verlockend... Zudem war die Mail professionell aufgemacht, das Programm als pdf und weitere Informationen gleich mit dabei, alles gut gemacht und sympathisch.

Da ich neugierig war, habe ich mich weiter informiert, meinen Terminkalender freigeschaufelt und zugesagt.

Thalys am Gard du Nord Paris

Der Kurztrip ging über 2 Tage (20.-21.02.2013). Am Vortag bin ich bereits mit der Bahn nach Köln gefahren und am Folgetag ging's früh zurück.

Von meiner Heimat nach Köln war ich länger unterwegs als von Köln nach Paris! Ich beneide also alle, die in der Region Köln, Essen, Düsseldorf, Aachen wohnen - ab da fährt nämlich der Hochgeschwindigkeitszug Thalys mehrmals täglich schnell und direkt nach Paris! Auch wer im Südwesten Deutschlands wohnt, kann mit dem TGV von Stuttgart, München, Frankfurt und einigen Städten auf dem Weg mit der Bahn direkt nach Paris. Besser und umweltfreundlicher als Fliegen.

Thalys innen
Ich kann mich gut an meine erste Reise mit dem damals nagelneuen roten Flitzer erinnern: Damals betreute ich eine chinesische Reisegruppe, wir waren in Paris und mussten von dort nach Köln. Der Thalys fuhr damals nur nach Brüssel, d.h. wir sind dort umgestiegen und mit einem normalen Zug weiter gefahren. Das muss 1995 oder 1996 gewesen sein. Die Chinesen (und ich auch, klar!) waren damals sehr begeistert vom neuen flinken und chicen Schnellzug. Noch toller fanden sie es, als ich ihnen die Durchsage übersetzte, dass wir jetzt die Geschwindigkeit von 300 km/h erreicht hätten.

Inzwischen gibt's ja ähnlich schnelle Züge überall (vor allem in China) aber damals war das wirklich spitze. Inzwischen fährt der Thalys weitere Ziele an und vor kurzem wurden alle Züge modernisiert.

Paris

Nach gut drei Stunden ist man bequem in Paris. Unterwegs hat man WLAN und es gibt etwas zu essen. Es gibt immer mal aktuelle Angebote, die sich meiner Meinung nach lohnen, z.B. einen Weekend-Comfort-Tarif in der 1. Klasse für einfach 59 EUR. Zweite Klasse gibt es derzeit ab 35 EUR ab Köln für die einfache Fahrt. Man kommt zentral am Gare du Nord an, kann dort auch sein Gepäck einschließen, und kommt mit der Métro ganz bequem überall hin.

Hier eine Übersicht über die zwei Tage Paris:

Mittwoch:

06:45 Abfahrt Köln - Paris
10:00 Ankunft in Paris
Pariser Modehäuser & Concept Stores von Hermès bis L´Eclaireur
13.00 Lunch im Bread & Roses
14.30 Macarons bei Pierre Hermé
15.30 Hotel Le Royal Monceau mit Spa und Kaffeepause
17.30 Fahrt zum Hotel Les Etangs de Corot
20.00 Abendessen

    Kaffeepause im Le Royal Monceau mit Patisserie von Pierre Hermé

    Donnerstag:

    10.00 Spa-Programm im Caudalie Spa im Hotel
    12.30 Rückfahrt nach Paris
    13.30 Lunch im Restaurant La Penderie
    15.00 Besuch des Louvre mit Führung „Die Frauen des Louvre“
    18.00 Abfahrt Thalys von Paris nach Köln
    21:15 Ankunft in Köln

    Ich fand, das war perfekt! :-)

    Dieser Kurztrip eignet sich für verliebte Paare oder auch für Freundinnen, die sich gemeinsam für eine kurze Zeit in Paris umschauen und es genießen möchten.


    Die Stadt lohnt sowieso immer, die Anfahrt mit dem Schnellzug geht problemlos, man ist gleich im Zentrum der Stadt und kann vor dort aus tun, wonach einem der Sinn steht. Wer sich dafür interessiert, was man in Paris anschaut, wenn man das erste Mal hinfährt oder die typischen Sehenswürdigkeiten anschauen möchte, kann sich in meinem Bericht über ein Wochenende in Paris Anregungen holen.

    Wir hatten auf dieser Kurzreise nach Paris eine perfekte Mischung aus Sightseeing, Shopping, Genuss und Erholung in zwei erstklassigen Spas. Diese beiden Tage unter dem Motto "Macarons & Mode, Kunst & Spa" möchte ich im Detail vorstellen - gerade fehlt mir die Zeit. Schaut also bitte später nochmal rein, um die Details zu lesen!

    Dieser Beitrag beschreibt eine Pressereise, auf die ich von Thalys über deren PR-Agentur BCC eingeladen war. Was ich darüber schreibe, steht mir frei. Mir hat es supergut gefallen und ich kann einen Kurztrip in dieser Art jedem nur empfehlen!

    Montag, 14. Januar 2013

    3 Wochen Südostasien

    Nach Angkor Wat wollte ich schon so lange ich denken kann. Eine dieser Steinansammlungen, denen ich nicht widerstehen kann. :-)

    Da ich vor längerem einen Prospekt von Phoenix Reisen in die Hände bekommen hatte, der eine 11tägige Reise mit einem kleinen kolonialstilmäßigen Flussschiff aus Tropenhölzern beinhaltete, habe ich ca. zwei Jahre mit mir gerungen und dann gebucht. Es ging über Bangkok nach Kambodscha und von dort in den Süden Vietnams. 

    Angkor WatHighlight war natürlich Angkor Wat, aber auch der Rest der insgesamt 3wöchigen Reise war vielseitig und bot eine Menge interessante Erfahrungen, die ich genossen habe und nicht missen möchte. Ein interessanter, entspannter Urlaub!

    Hier die Eckdaten: Wir waren drei Wochen unterwegs, zuerst zum Eingewöhnen und für erstes Sightseeing 2 Tage in Bangkok. Die Stadt verändert sich schnell und ist immer wieder schön und interessant, voll pulsierenden Lebens.

    Impressionen aus Bangkok - Flug mit Thai A380, Wat Arun, Großer Palast
    Von dort ging's mit dem Flieger nach Siem Reap, um einige der beeindruckenden Tempelanlagen in der Region um Angkor zu erkunden.

    Die Fotos werden übrigens alle größer, wenn man drauf klickt. :-)

    Angkor Region und Siem Reap

    Auf die vielen Tempel und Ruinen folgten 11 erholsame Tage mit der Lan Diep auf den Flüssen Tonle Sap und Mekong mit vielen abwechslungsreichen Stopps.

    Barbara an Bord der Lan Diep auf dem Mekong

    Auf dem Oberlauf des Mekong war ich vor über 20 Jahren schon einmal mit dem Schiff unterwegs (damals ein Tagesausflug in Yunnan ganz im Südwesten Chinas) und wollte unbedingt mehr davon sehen. Das hat sich auch gelohnt!

    Die Schifffahrt endete in Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon, mit Sightseeing und Ankommen in der Gegenwart.

    Vietnam

    Danach sind wir noch für 4 Nächte nach Phan Thiet ans Südchinesische Meer, um die Eindrücke wirken zu lassen und um noch etwas Strand und Meer zu genießen. 

    Neben alten Steinen und Tempeln gab es moderne Städte und traditionelle Dörfer zu sehen, Ochsenkarren, Fischzucht, Obstanbau, usw. Auch die Geschichte der letzten Jahrzehnte wurde lebendig, die Herrschaft der Roten Khmer (wir besuchten ein Gefängnis und Killing Fields) oder der Vietnamkrieg (ich bin durch Tunnel gekrochen, in denen sich Menschen damals versteckt hielten und von wo aus sie kämpften) prägen diese Länder und die Menschen bis heute.

    Hier die Route im Detail: 
    • 23.12.2012 Anreise, Flug nach Bangkok
    • 24.12.2012 Ankunft Bangkok, Klongfahrt und Wat Arun 
    • 25.12.2012 Bangkok Sightseeing
    • 26.12.2012 Flug nach Siem Reap, Banteay Srei
    • 27.12.2012 Angkor Wat, Angkor Thom
    • 28.12.2012 Ta Prohm, Handwerker, Schnellboot auf dem Tonle Sap See, Einschiffung Lan Diep
    • 29.12.2012 Kampong Chhnang, Landleben, schwimmende Dörfer
    • 30.12.2012 Kampong Tralach, Ochsenkarrenfahrt
    • 31.12.2012 Kampong Cham, Tempel
    • 01.01.2013 Kampong Cham, Schwimmen im Mekong
    • 02.01.2013 Phnom Penh, Palast und Killing Fields
    • 03.01.2013 Phnom Penh
    • 04.01.2013 Chau Doc, Vietnam
    • 05.01.2013 Cai Be, schwimmende Dörfer
    • 06.01.2013 My Tho, Markt, Obstanbau
    • 07.01.2013 Saigon / Ho-Chi-Minh-Stadt, Cu-Chi-Tunnel
    • 08.01.2013 Saigon / Ho-Chi-Minh-Stadt, Fahrt ans Meer 
    • 09.01.2013 Baden in Vietnam
    • 10.01.2013 Baden in Vietnam
    • 11.01.2013 Baden in Vietnam
    • 12.01.2013 Rückfahrt
    • 13.01.2013 Rückfahrt

    So nach und nach möchte ich einzelne Fotos und Infos dazu veröffentlichen und hier verlinken. Schaut also am besten immer mal rein oder abonniert die neuen Einträge über die Funktion im Blog rechts oben.

    Ein paar Impressionen finden sich auch hier auf meinem Foodblog.

    Die Entscheidung, die Reise organisiert mit Phoenix durchzuführen, war gut. Den Veranstalter kann ich empfehlen. Die Reise war abwechslungsreich, perfekt geplant und perfekt durchorganisiert. Ich wollte ja unbedingt einige Tage auf dem Mekong schippern und das lässt sich individuell nicht so einfach oder gar nicht organisieren. Außerdem hatte ich die Monate zuvor keine Zeit, selbst etwas vorzubereiten.

    Lan Diep

    Diese Form des Urlaubs hat Vor- und Nachteile. Man ist natürlich nicht so flexibel, wie wenn man alles selbst organisiert. 44 Leute auf einer Reise, zusammen auf einem Schiff, und wir waren so ziemlich die jüngsten: Wenn die Ausflüge um 8 Uhr los gingen, saßen die meisten Mitreisenden um 7:50 Uhr schon im Bus. Wir hatten aber Glück und eigentlich fast nur interessante und sympathische Mitreisende, viele auch Rentner aus den neuen Bundesländern, die in unserem Alter nicht so viel reisen durften und dies nun nachholen.

    Besichtigung eines Tempels barfuß Vorteil ist natürlich, dass man in der kurzen Zeit von nur drei Wochen geballt sehr viel und sehr gut organisiert sehen und erleben kann. Die Organisation war echt klasse. Es gab in jedem Ort einheimische deutschsprachige Führer, auf dem Schiff war noch eine sehr kompetente und sympathische Reiseleiterin von Phoenix mit dabei. Alleine würde ich mich selten trauen, Dorfszenen zu fotografieren - wenn das 20 andere machen, verliert man die Hemmungen... Vieles wäre alleine nicht möglich, übersetzte Gespräche mit einem lustigen Palmzuckerbauern, Informationen über dessen Familenverhältnisse und das Dorfleben ohne Strom usw., tragen dazu bei, mehr Verständnis über die Situation im Land zu entwickeln. Auch die Reiseführer waren durchwegs sehr gut und brachten auch persönliches mit rein. Ihr Deutsch hatten sie in den 1980ern in der DDR gelernt, Kambodscha und Vietnam waren ja befreundete Staaten.

    Außer der Schifffahrt ist die Reise einfach auf eigene Faust machbar: Die drei Länder sind  sowohl für Rucksackreisende als auch für individuell Reisende mit etwas  mehr Budget relativ einfach selbst zu bereisen. Man erlebt das Ganze dann natürlich etwas anders. Wir haben uns auch kleine Auszeiten genommen oder auch mal ein Essen ausfallen lassen, weil wir woanders waren; das ist also auch möglich.

    Tipps:
    • Wer diese Reise mit Phoenix nachmachen möchte, sollte sich frühzeitig entscheiden - da sie immer schnell ausgebucht ist! Ihr könnt sie natürlich auch über meine kleine Reisevermittlung buchen (Internet oder Ihr meldet Euch per Mail). Das würde mich erstens freuen und zweitens gibt's für jede Buchung, bei der Ihr Euch auf den Reisebericht hier bezieht, eine kleine Überraschung von mir für Euch. :-)
    • Die Reise gibt's auch in anderer Richtung. Ich hatte wegen der Badeverlängerungsmöglichkeit in Vietnam (da war ich zuvor noch nie gewesen) und wegen des Termins diese Richtung gewählt, aber eigentlich ist die andere Richtung fast die optimalere, mit den Sightseeing-Highlights am Schluss.
    • Die Reisezeit war gut, es war relativ kühl (ca. 27° - 32°C), manche Einheimische trugen Handschuhe, Mützen und Fleecepullis - nein, nicht in klimatisierten Räumen, sondern draußen, war ja Winter. ;-)
    • Wer Angkor Wat leerer mag, kann auch in unserem Sommer hin, zur Monsunzeit regnet es immer mal kurz und heftig, sei aber entspannter, weil weniger Touristen dort sind.
    • Man braucht auf dieser Reise eine ganze Menge 1-Dollar-Scheine.
    • Internet  gab’s in den großen Hotels (in Bangkok nur gegen Gebühr), unterwegs in  Internetcafés o.ä. und zeitweise kostenlos per WLAN (wer mochte, auf dem schiffseigenem Laptop) auf  der Lan Diep.
    • Klamottenmäßig war es zum Glück sehr entspannt. Es ist sehr warm, daher am besten leichte Kleidung mitnehmen. Man braucht bequeme Schuhe, manchmal läuft man z.B. eine Böschung hoch, weil das Schiff irgendwo am Flussufer anlegt.
    • Nehmt ein Fernglas mit - ich fand es echt interessant, das Flussufer beim Vorbeifahren damit zu beobachten.
    • Auf dem Rückflug und auch zwischendrin in Bussen usw. war es durch die Klimaanlagen sehr kühl und zugig - also immer einen Pulli, Schal oder Jacke mitnehmen!
    • Mir fällt sicher noch mehr ein, wird ergänzt...

    Sonntag, 23. Dezember 2012

    Anreise, Flug nach Bangkok

    Die Anreise und die Fernflüge gehören ja immer zu den Teilen einer Reise, die man versucht, irgendwie und so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Bei uns ging's diesmal mit Thai Airways per Direktflug von Frankfurt nach Bangkok.

    Kleiner Snack und Campari auf dem Hinflug
    Kurz vor Weihnachten wurde es in Deutschland, wie so oft, wieder warm, so dass wir schnee- und eisfrei mit dem Auto nach Frankfurt zum Flughafen kamen. Es regnete allerdings sehr stark, so dass es entsprechende Unfälle auf der Autobahn gab. Man sollte vor einem Flug also immer genug Zeit einplanen, damit es nicht zu hektisch wird!

    Eine knappe Woche vor der Reise hatte ich über holidayextras einen Platz in einer Tiefgarage in Flughafennähe gebucht, das kostete 99 EUR für die drei Wochen, einschl. Shuttle-Service. Man kommt damit bequem mitsamt Koffern direkt zum Terminal - also ohne das ewige Laufen und Kofferschieben, wenn man am Flughafen direkt parkt. Da hatten mich letztes Jahr ja außerdem die Rangiererei und der Zeitverlust geärgert. Es funktionierte einwandfrei und gerade im Winter und bei der langen Zeit finde ich es gut, das Auto überdacht einstellen zu können.

    Schlange am Frankfurter FlughafenIm Flughafen haben wir relativ schnell gesehen, wo wir einchecken mussten – die Thai A380 fasst über 500 Passagiere, war so kurz vor Weihnachten natürlich ausgebucht und die Schlange war von weitem zu erkennen.

    Seat Map Thai A380 am Frankfurter FlughafenFür mich war es der erste Flug mit einer A380 und wir hatten einen Fenster- und einen Mittelplatz in der Economy. Wer sich frühzeitig darum kümmert, schafft es vielleicht, in die obere Ebene zu kommen, da sind am Rand nur 2 Plätze nebeneinander, d.h. man hat als Paar einen Fenster- und einen Gangplatz nebeneinander.

    Bestuhlt ist für 435 Economy, 60 Business (Royal Silk) und 12 First Class (Royal First) Passagiere. Die untere Ebene bietet ausschließlich Economy, oben ist vorne First, mittig Business und hinten nochmal ein Abteil Economy Class.

    Beladen wird über 3 Gangways, trotzdem dauert dies bei der Masse Mensch natürlich sehr lange.

    Thai A380 in FRA

    Es waren sehr viele Leute an Bord, die auf eine Kreuzfahrt mit der AIDA wollten, da war also entsprechendes Publikum, das oft auch nur deutsch konnte, und nicht die übliche Mischung an Reisenden.

    Thai A380 innen Economy
    Die Maschine war nagelneu, erst seit einer Woche im Einsatz. Entsprechend war alles sauber, neu und funktionierte tadellos.

    Angenehm ist das Bordprogramm des neuen Flugzeugs: Die Touchscreens sind groß und die Auswahl an Filmen, TV- und Informationsprogramm sowie Spielen vielfältig. So geht die Zeit für die meisten relativ gut herum.

    Auf einem der Bordprogramme kann man sehen, was die Kamera aufnimmt, die am Flugzeug außen angebracht ist. Gerade bei Start und Landung war dieses Programm sehr beliebt. So können auch die Reisenden, die in der Mitte sitzen, sehen, wie die Maschine abhebt.

    Thai A380 Start in FRA
    Ich fand die Tragflächen interessant, viel größer als bei anderen Maschinen. Und sehr interessant, wie sie sich bewegen. Wir saßen direkt mit Ausblick darauf, das war spannend anzuschauen.

    Die A380 empfanden wir als zudem als leiser als andere Flugzeuge.

    Das Essen war okay, allerdings ist es bei dieser Bestuhlung für Mittelplätze sehr schwierig, das Essen auch in den Mund zu kriegen; es ist einfach sehr eng und man muss die Arme und Ellbogen anlegen. Den Sitzabstand nach vorne fand ich okay; ich bin aber auch relativ klein.

    In der Economy Class werden keine Nacht-Utensilien bereitgestellt, so dass ich froh war, einen Beutel mit Zahnbürste, usw. eingepackt zu haben.

    Thai A380 Route FRA - BKK

    Der Flug von Frankfurt nach Bangkok dauerte ca. 10 Stunden, Zeitunterschied waren 6 Stunden. Da wir nach Osten flogen, wurde es relativ bald dunkel. Landung in Bangkok war am nächsten Morgen gegen 6 Uhr früh.

    Dies ist Teil eines Reiseberichts über unsere 3-wöchige Reise nach Südostasien mit Flusskreuzfahrt auf dem Mekong. Details dazu sowie Links zu den anderen Tagen finden sich hier.

    LinkWithin

    Blog Widget by LinkWithin