Mittwoch, 31. März 2021

Impressionen Q1 2021

Gerne mache ich auch dieses Jahr weiter mit meinen Impressionen von Ausflügen oder Reisen. Ich teile hier einige Fotos, die ich im ersten Vierteljahr geschossen und zum großen Teil auf meinem Instagram-Kanal veröffentlicht habe. Manchmal schreibe ich da einiges an Text und Erklärung dazu, und damit diese Informationen in jenem schnellen Medium nicht untergehen, suche ich einige Highlights heraus und veröffentliche sie als Impressionen hier auf meinem Reiseblog. Pandemiebedingt fallen Reisen zurzeit aus, aber auch in der Heimat und als Halbtagesausflug (wir durften in Deutschland zeitweise nur 15 km von zuhause weg) gibt es viel zu sehen und zu erleben.

Los geht's mit dem Januar 2021 und einer kurzen Autotour zur Tanzlinde in Peesten im südlichen Landkreis Kulmbach. Schon im15. Jahrhundert tanzte man hier, der Brauch ist also schon alt. Der heutige Baum, eine Sommerlinde, wurde 1951 gepflanzt. Darum herum gibt es ein großes Holzgestell, auf dem in Nicht-Corona-Sommern getanzt wird. Das zweite Foto zeigt den frisch renovierten Radspitzturm im Frankenwald. Am Feiertag Heilige Drei Könige war es relativ voll mit Spaziergängern und rodelnden Kindern auf dem daneben liegenden Hang, von dem sonst Gleitschirmflieger starten. Rechts zwei Fotos von einer Schneeschuhwanderung im Frankenwald. Man kann einfach querfeldein gehen, das mag ich!

Collage Instagram-Fotos Januar 2021


Links auch das Ende einer Schneeschuhtour im Frankenwald; es wird ja schon früh dunkel und dämmerte hier schon: In Grafengehaig steht eine der besterhaltenen und ältesten Wehrkirchen Deutschlands. Die Kirche finde ich beeindruckend, da möchte ich bei Tageslicht und wenn es wärmer ist nochmal hin. Daneben Fotos vom nördlichen Frankenwald; die Gegend um Geroldsgrün besticht durch traumhafte Winterlandschaften und schöne Wanderwege. Den Hashtag #winterwonderland konnte ich da gut verwenden. Teils waren wir auch ohne Schneeschuhe, aber mit Gamaschen unterwegs. Die brauchte man bei den Schneehöhen. 

Im Februar habe ich eine 10.000 Schritte Challenge gemacht: Jeden Tag wollte ich mindestens diese Zahl auf meiner Uhr haben. Da ab 21 Uhr Ausgangssperre war, war das gar nicht so einfach, und machmal habe ich es nur geschafft, wenn ich abends noch im Dorf herummarschiert bin. Lustigerweise habe ich da sogar manchmal jemanden getroffen. Selten war ich bei Tageslicht unterwegs, daher gibt's wenige Fotos. Links oben in einer Mittagspause Rugendorf mit dem Frankenwald im Hintergrund. In der Mitte Fotos von einer Schneeschuhwanderung am Döbraberg; am Wochenende war da relativ viel los. Das Foto rechts oben zeigt den Felsengarten Sanspareil, über den ich hier einmal geschrieben hatte. Sonntags war es relativ voll, so dass man teils vom Weg weg musste, um Abstand zu halten.

Collage Instagram-Fotos Februar 2021

Unten links ein Sonnenuntergangsfoto bei den Rugendorfer Windrädern. Der Schnee wurde weniger, das Glatteis auch, so dass ich meine 10.000 Schritte sicherer, aber durch Matsch gehen konnte. In der Mitte ein Foto vom Frankenwald: Wir waren bei Schauenstein unterwegs, parkten am Weberhaus in Neudorf und wanderten teils querfeldein. An manchen Stellen lag Schnee, aber man sah auch viel Grün. Rechts der ehemalige Bahnhof von Culmitz nahe Naila im Frankenwald. Wir sind den Weberhausweg DÖ 11 gelaufen, 6 km gut ausgeschildert und abwechslungsreich. An dieser Stelle fuhr früher eine Nebenstrecke, um eine Fabrik gut erreichen zu können. Heute ist hier ein Radweg; vielleicht fahre ich da im Sommer mal mit dem Fahrrad. - Meine Challenge habe ich übrigens geschafft. :-)

Donnerstag, 11. März 2021

Mit Teigtaschen um die Welt: Chinesische Jiaozi und Baozi

Zum Reisen gehört für mich auch essen. Ich liebe es, überall auf der Welt lokale Spezialitäten oder - noch lieber - Alltagsküche zu kosten. Dafür gibt's die Kategorie Genuss hier auf dem Reiseblog, und außerdem führe ich ja meinen Foodblog, auf dem es auch regelmäßig internationale Rezepte gibt.

Als Sandra von Tracks and the City unter Reisebloggern fragte, welche Art von Teigtaschen sie gerne mögen und was sie damit verbinden, fiel mir natürlich sofort meine Zeit in China ein und ich habe die Chance genutzt, in 200 Wörtern über meine geliebten Jiaozi zu schreiben.

Gedämpfte Teigtaschen - hier in Taipan

In China findet man überall Plätze wie diesen hier, mit einer Menge übereinander gestapelten Bambusdämpftöpfchen. Darin befinden sich unterschiedliche Teigtaschen, oft die typischen Baozi oder Dim sum oder auch Xiaolongbao, die man in Shanghai findet. Alle Regionen haben ihre eigenen Spezialitäten, teils aus Reismehl, oft aus Weizenmehl, meist gedämpft, manchmal aber auch gekocht, wie Jiaozi oder Wantan/Huntun.

Montag, 1. Februar 2021

Begegnungen mit Katzen auf Reisen

Ich bin nicht alleine damit, unterwegs Katzen zu fotografieren! Auf Reisen sieht man doch eine Menge dieser Samtpfoten. Mir sagt es auch immer viel darüber, wie Menschen in einer Region sind, ob die Mehrzahl der Katzen eher scheu, mager und krank oder gepflegt und zutraulich ist. Genau wie Sandra, die auf Tracks and the City mit den Schwerpunkten Reisen, Laufen und Essen bloggt, durfte ich als Kind keine Katze haben. Das habe ich nachgeholt, als wir aufs Land gezogen sind: Unsere Katzen durften im Garten und auf den umgebenden Wiesen herumtigern und das Leben genießen.

An Katzen mag ich diese Unabhängigkeit und den unterschiedlichen Charakter der Tiere. Auch wenn man auf Reisen nur kurze Begegnungen hat, erkennt man oft, welches Individuum man vor sich hat. Ich mag diese Tiere und bringe von allen Reisen ein paar Fotos mit von Katzen, an die ich mich erinnere und die ich evtl. auch mal gestreichelt oder mit denen ich gespielt habe.

Katzen in Gaios auf Paxos, Griechenladn

Sandra hat Reiseblogger nach ihren Begegnungen mit Katzen gefragt und daraus ein Roundup erstellt. Die schönen Geschichten könnt Ihr im Beitrag Katzen auf Reisen bei ihr lesen. Da seht Ihr in meinem Part auch genau, worauf diese lustige Katzenbande auf der griechischen Insel Paxos gewartet hat.

Mittwoch, 6. Januar 2021

Fotoparade 2020 - Jahresrückblick

Das Jahr 2020 war anders als geplant, und außer einer kurzen Reise im Februar war ich nicht mehr im Ausland unterwegs. Auf meinem Foodblog gibt's auch einen kulinarischen Jahresrückblick auf 2020. Lange habe ich daher überlegt, ob ich diesmal bei Michaels Fotoparade mitmachen möchte. 

Ich bin nur unregelmäßig dabei, und eigentlich lebt die Fotoparade vor allem von schönen Reisebildern aus aller Welt. Reisen war 2020 kaum möglich, oft sogar untersagt. Es geht Michael diesmal nicht darum, die schönsten Bilder zu finden, sondern stattdessen mit spannenden Bildern aus dem Corona Alltag auszubrechen.

Eigentlich sollte es auch keine Vorgabe-Kategorien geben, aber hier wurde nachgelegt und es gibt 6 Begriffe sowie die Möglichkeit, weiter zu ergänzen. Die Kategorien der Fotos sind: #kalt, #monochrom, #Weite, #Heimat, #abgedreht, #maskiert. Früher gab's immer das schönste Foto; das habe ich auch diesmal versucht zu finden, habe mich dann aber für ein 'typisch 2020' entschieden.

1. kalt 

Kalt war es sogar im Mai nochmal: In der zweiten Maihälfte gab es Nachtfrost und Schnee, und im Garten erfror so ziemlich alles, was erfrieren kann. Keine Walnüsse, keine Äpfel, keine Birnen, keine Kirschen, keine Pfirsiche - gar nichts! Und genau so trostlos wie das Jahr 2020 ist dieses Foto.

Ich habe mich für ein Foto entschieden, das trotzdem für mich dieses Jahr typisch war. Ich bin sehr viel Fahrrad gefahren. Mein Mountainbike, das fürs Mittelgebirge idealerweise ein E-Bike bzw. Pedelec ist, war mein liebstes Sportgerät. Gekauft habe ich es schon 2016, aber erst dieses Jahr bin ich richtig viel damit gefahren. Vor allem in der Umgebung, immer von zuhause los.

Fotoparade 2020 - kalt - Frankenwald im Winter

Dieses Foto ist vom Dezember und zeigt den ersten Schnee, der liegen blieb. Ich war auf Feldwegen zwischen Äckern und Hecken des Stadtsteinacher Bergfelds unterwegs, wo es nicht ganz so glatt war. Im Hintergrund sieht man die Höhen des Frankenwalds.

2. monochrom

Marmor hat wenig Farben, also eignet sich dieses Foto vom Bamberger Dom sehr gut für das Thema monochrom. Wir haben es im Oktober noch geschafft, an einer Führung der Volkshochschule teilzunehmen, die den Schwerpunkt auf die Skulpturen der Bildhauerwerkstatt legte.

Fotoparade 2020 - monochrom: Bamberger Dom

Dem Dozenten war aufgefallen, dass bei vielen Skulpturen etwas nicht stimmt, sie Fragen hinterlassen oder evtl. durch die Künstler bzw. Handwerker einfach nur Fehler gemacht wurden. Dieser Interpretationsansatz war spannend; man sieht danach den Dom mit ganz anderen Augen.  

Am letzten Oktoberwochenende war es zwar kalt, aber wir haben die Gelegenheit genutzt, danach einen längeren Spaziergang durch die Bamberger Altstadt zu machen. Sie ist bereits seit 1993 in der Welterbe-Liste der UNESCO und immer wieder sehenswert.

3. Weite

Die Kategorie Weite war für mich die einfachste. Weite habe ich dieses Jahr so beeindruckend erlebt, dass ich fast das Fotografieren vergessen und nur noch genossen habe, was vor mir lag.

Fotoparade 2020 - Weite - Sahara in Mauretanien


Die Sahara in Mauretanien bietet einen Weitblick, der einmalig ist. 500 km weit ist nichts als Sand und Wüste. Dahinter kommt Mali. Und ich schätze, da geht es mit Sand und Wüste weiter...

Mittwoch, 30. September 2020

Impressionen Q3 2020

Auch im dritten Quartal des Jahres 2020 hatte uns Corona im Griff; es gab weiterhin Reisewarnungen. Manche Freunde waren zwar in Urlaub, aber ich habe versucht, Abstand zu Menschen zu halten und war daher fast nur in der näheren Umgebung unterwegs. Nach vielen Monaten Home Office gab's erste Termine außer Haus, aber nur innerhalb Bayerns und immer vorsichtig. 

Der Juli ging heiß los und ich bin auf dem Rückweg von einem beruflichen Termin abends noch in diesen See gehüpft und ein paar Runden geschwommen. Ein schöner Tag in Bayern; selbst der Himmel war weiß-blau. Ebenso auf dem nächsten Foto im Bayreuther Ortsteil St. Georgen. Die Ordenskirche ist eine der Markgrafenkirchen, erbaut 1705 bis 1711 als geistliches Zentrum der Planstadt St. Georgen am See und bekannt als herausragendes Beispiel des protestantischen Barock in Deutschland. Nicht weit von Kulmbach liegt die Burg Wernstein. Im 14. Jahrhundert erbaut, im 17. Jahrhundert als Renaissanceschloss umgebaut, im 18. Jahrhundert um Häuser für Bedienstete erweitert, woraus der heutige Ort Wernstein entstand. Sie ist in Privatbesitz und lässt sich nicht besichtigen, aber umwandern. 

Collage Instagram-Fotos Juli 2020

Links ein Foto ins Fischbachtal hinein, südlich von Kronach. Mir gefällt vor allem das Dreidimensionale im Fischbachtal, die Wanderwege und Aussichten sind empfehlenswert. Ich war an dem Tag mit dem Rad unterwegs. Die weiteste Tour führte mich beruflich nach München und abends sogar in einen Biergarten, den man auf dem mittleren Foto sieht. Rechts ein Foto von Kulmbach, das sehr schöne Ecken hat, nicht nur die Plassenburg und das Rokoko-Rathaus. Dies hier ist der Marktplatz.

Weiter geht's mit dem August. Von den 8 Windrädern, die dieses Jahr in Bayern neu gebaut wurden, befinden sich 4 etwas außerhalb unseres Dorfs. Es war spannend, die verschiedenen Bauabschnitte zu beobachten. Vor allem mit dem Rad kommt man nahe ran. Das Stadtschloss von Lichtenfels wurde bereits im 16. Jahrhundert erbaut; in der Ferne sieht man Kloster Banz. Die beiden Fotos rechts stammen von einer Sonntags-Radtour, bei der wir wegen der Hitze früh los sind. Es ging bergauf, bergab, bergauf, bergab, zum Glück habe ich ein E-MTB und es gab zwischendrin einen Wald voller Heidelbeeren.  

Collage Instagram-Fotos August 2020

Gut gefallen mir die Weberhäuser und der Handwerkerhof in Plauen, links unten in der Collage. Nochmal die Erinnerung, dass alle Bilder hier auf dem Blog größer werden, wenn man drauf klickt! Hier finden sich zahlreiche Werkstätten, ein Café und daneben soll nahe der ehem. Hempelschen Fabrik ein Kreativzentrum entstehen. Traumhaft schön die Abendstimmung am Zeulenrodaer Meer bzw. der Talsperre Zeulenroda in Thüringen auf dem zweiten Foto unten. Wir waren zuvor bei der Körperwelten-Ausstellung von Gunther von Hagen in seiner Heimatstadt Greiz. Der Jüdische Friedhof in Burgkunstadt wurde zwischen 1625 and 1942 von jüdischen Gemeinden in Oberfranken genutzt. Er ist mit dicken Steinmauern eingefasst. Man darf nicht rein, aber kann über die Mauer hinein schauen und fotografieren. Ende August wird es schon wieder dunkler und nach der Arbeit bleibt wenig Tageslicht, so dass meine Radtouren kürzer werden. Hier ein Blick auf Oberzaubach bei Stadtsteinach und das Bergfeld, in Hintergrund der Frankenwald mit der Grünburg, ehemalige Ringwallanlage.

Dienstag, 30. Juni 2020

Impressionen Q2 2020

Hier ein paar Fotos, die ich auf Instagram zwischen April und Juni geteilt habe bzw. die mir sonst so vor die Linse kamen. Los geht's mit April. 

Die Ausgangsbeschränkung in Bayern erlaubte das Verlassen der Wohnung nur noch bei Vorliegen triftiger Gründe und für Bewegung an der frischen Luft - allein oder mit den Menschen, mit denen man zusammenlebt. So sind wir in der Region gewandert oder geradelt. Die ersten beiden Fotos stammen vom Wanderweg KC 65, der zur Radspitze im Frankenwald führt. Die Fernsicht war ein Traum. Da Klopapier extrem knapp wurde, habe ich selbst eine Klopapiertorte gebacken. An Ostern war schönes Wetter und auf dem Mühlenweg im Frankenwald war es so leer, dass man gut mit dem Mountainbike fahren konnte. 

Collage Instagram-Fotos April 2020


Mit Humor erträgt sich einiges besser, auch Corona. Das zweite Foto zeigt einen Feldweg, der sich gut radeln lässt, nicht weit von daheim. Auch dieses Jahr wurde es Frühling; die Apfelblüte war besonders schön. Leider gab es danach noch mehrmals Nachtfrost, bis in die zweite Maihälfte hinein, so dass es dieses Jahr fast kein Obst und keine Walnüsse gibt. Rechts ein Sonnenuntergang an einem kühlen Aprilabend. 

Im Mai war ich wieder viel in der Region unterwegs, meist wandernd oder mit dem Rad. Beeindruckt hat mich das Frankenwaldsteigla Im Kohlenwald nahe Stockheim. Auf 6,9 km wandert man auf den Spuren des bayerischen Steinkohlebergbaus. 400 Jahre lang wurde hier Steinkohle geschürft, 1968 wurde die letzte Zeche still gelegt. Bei der Wanderung kommt man auch kurz nach Thüringen und sieht Lostplaces und das grüne Band. Das balancierende Mädchen vom dritten Foto oben findet man in der Korbstadt Lichtenfels. Rechts ein Foto entlang des Flößerwegs bei Marktrodach. Ich trage fürs Foto einen Mund-Nasen-Schutz von Frankenwald Tourismus.

Collage Instagram-Fotos Mai 2020



Unten links ein Foto vom Frankenwald nahe Wartenfels, auch nicht weit von zuhause und gut mit dem E-Bike machbar. Daneben der Patersberg-Aussichtsturm nahe Veitlahm, nicht weit von Kulmbach. Der Sandsteinbau hat eine steinerne Wendeltreppe mit Turm und bietet eine schöne Aussicht auf die Region. In der Erde nahe meines Wohnorts Rugendorf fand man beim Bauen der Fundamente für Windkraftanlagen Siedlungsreste aus der Jungsteinzeit, die von Archäologen ausgegraben wurden, bevor der Bau weiterging. Die 5.500 Jahre alten Relikte werden nun ausgewertet. Und das letzte Foto vom Mai: Weniger als 30 Minuten von daheim entdecke ich immer wieder neues, rechts die Felsenkeller von Ebneth. Sie wurden im Wald in Sandstein gehauen und dienten bis Mitte des 20. Jahrhunderts zum Lagern von Bier und Lebensmitteln für die Bevölkerung und danach noch als Ort zum Feiern. 

Sonntag, 31. Mai 2020

Die Eremitage Bayreuth: Markgräfliche Parkanlage in Oberfranken

Eine der Haupt-Sehenswürdigkeiten der Region Bayreuth ist die Eremitage. Diese historische Parkanlage mit abwechslungsreicher höfischer Architektur wurde hauptsächlich im 18. Jahrhundert gestaltet, immer wieder renoviert und ist heutzutage auch bei den Einheimischen sehr populär. 

Der Eintritt in den Landschaftspark kostet nichts und ist ein beliebtes Ziel für einen Sonntagsspaziergang mit der Familie. Die meisten Wege sind eben und gut ausgebaut, so dass man an vielen Stellen auch mit Kinderwagen oder Rollator unterwegs sein kann. Wer gut zu Fuß ist, geht auf kleineren Wegen oder auch Treppen, und kann einige Stunden in der 49 Hektar großen Anlage verbringen.

Altes Schloss, Eremitage Bayreuth

Das Foto zeigt das Alte Schloss, in dem es auch Führungen gibt (dazu unten mehr). Ich mische hier einige Fotos von heute und vom 01.06.2019, als ich ebenfalls hier war.

Ich kenne die Eremitage seit über 20 Jahren und gehe gerne dorthin, auch um zu entspannen. Die großen Bäume und geometrisch angelegten Gärten sowie die vielen Gebäude wirken auf mich irgendwie beruhigend. Die Bäume und Bepflanzungen sind je nach Jahreszeit sehr unterschiedlich, jede Zeit hat ihren Reiz. Besonders schön finde ich die Eremitage im Frühsommer, wenn die großen Rhododendren blühen.