Dienstag, 20. April 2010

Stockholm im Frühjahr

Ich habe das Glück, beruflich ab und zu in diese schöne Stadt zu dürfen. Selten bleibt Zeit zum Bummeln oder zum Besichtigen. Durch den Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull war ich diesmal einige Tage länger als geplant in Stockholm.



So blieb neben der Organisation meiner Rückreise (und dem Kaufen von Kleidung...) auch etwas Zeit für Spaziergänge bei sonnigem Wetter und Sightseeing.

Ich habe ein paar Impressionen und Tipps notiert, die Ihr unter folgenden Links findet:

Montag, 19. April 2010

Rückreise auf dem Landweg

Ich hatte bereits am Freitag neben diversen Flugtickets auch ein Busticket von Stockholm nach Berlin gekauft - für alle Fälle... ;-)

Die Buchung geht einfach über Internet.

Busticket Swebus Stockholm - Berlin


Damals dachte ich nicht wirklich, dass ich dieses in Anspruch nehmen würde, aber da am Sonntag absehbar war, dass es doch noch einige Tage dauern würde, bis die Aschewolke des Eyjafjallajökull weg wäre und ich fliegen könnte (ein Kollege fuhr dann am Mittwoch danach mit Bahn, Fähre und Auto nach Deutschland) und ich am Dienstag einen wichtigen Termin hatte, nahm ich also den Bus.

Am Samstag hatte ich mir schon eine weite, bequeme Hose und frische Wäsche gekauft, so dass es losgehen konnte. Ich hatte ja nur mit einer kurzen Dienstreise nach Stockholm gerechnet, entsprechend mager war mein ursprüngliches Gepäck! :-)

Abfahrt war am Sonntag Abend um 22:45 Uhr. Massenweise Menschen, teils ziemlich hektisch und genervt, warteten am Busbahnhof. Die Organisation funktionierte aber ganz gut.

Es fuhren einige Nachtbusse nach Kopenhagen, dort mussten wir umsteigen. Swebus hatte wohl Reisebusse aus der Umgebung gechartert, es fuhren eine ganze Menge Busse fast zeitgleich los. Weder unser Busfahrer noch die Begleiterin sprachen Englisch - daran sieht man schon, dass sie alle Ressourcen nutzten, um die Gestrandeten aufs Festland zu bringen!

Der Bus war ein guter Reisebus mit Sitzen, die sich nach hinten stellen ließen und mit einer Toilette. Die Nacht durch habe ich versucht zu schlafen - es ging stundenlang über schwedische Straßen, man sah auch nicht viel. Neben mir saß zum Glück eine ganz kleine junge Studentin einer Zirkusschule, so dass es nicht allzu eng wurde. :-)

Da der Bus fast ohne Pause (keiner wollte in Malmö aussteigen, es gab nur eine kurze Pinkelpause an einer Raststätte) durch fuhr, waren wir nach einer ruhigen Fahrt - schön der Sonnenaufgang über der Öresundbrücke! - schon kurz vor 6 Uhr in Kopenhagen. Geplant war 8 Uhr.

Neben dem Busbahnhof befindet sich ein öffentliches Gebäude, in dem auch saubere Toiletten waren, so dass man sich etwas frisch machen konnte. Für den Zutritt benötigte man einen Code, den ein netter Angestellter dort auf Nachfrage gerne mitteilte.

Oben ein Blick auf einige gestrandete Reisende in Kopenhagen - auf dem Weg vom Busbahnhof zu anderen Bussen oder zum Hauptbahnhof, um mit der Bahn weiter zu fahren.

In Kopenhagen sonst war das normale Leben - ein Montagmorgen wie viele, mit Radfahrern, die zur Arbeit fuhren. Im Hintergrund der Vergnügungspark Tivoli, der nahe des Bahnhofs liegt - so früh am Morgen wirkte er richtig ausgestorben.



Ich habe einen kleinen Spaziergang gemacht, um mir die Beine zu vertreten, was nach der langen Busfahrt irgendwie nötig war.

Bahnhof KopenhagenDie Organisation war nicht ganz klar, aber da auf meinem Ticket stand, dass der nächste Bus am selben Ort abfahren würde und noch viel Zeit war, habe ich mich von anderen Reisenden nicht verrückt machen lassen und bin erst einmal zum Hauptbahnhof marschiert (der ist um die Ecke), weil ich einen Kaffee brauchte.

Auch dort sah man einige Gestrandete und übervolle Züge, die in Richtung Süden fuhren. Ich war froh, dass ich keinen Stehplatz im ICE hatte, sondern bequemer reisen konnte.

Die Bahnhofshalle gefiel mir ganz gut. Hier ein Foto.







Ich habe mir also einen Kaffee und eines der von mir so geliebten dänischen Plunderteilchen geholt und mein Frühstück genossen.

Wienerbrød in KopenhagenHier also mein Frühstück. Ich mag diese in Dänemark Wienerbrød genannten Gebäckstücke, die bei uns Kopenhagener heißen.

Weiter ging's mit dem nächsten Bus (einem deutschen diesmal) durch das schöne Dänemark auf mir bekannten Straßen nach Gedser.

Dort fuhr der Bus auf eine Fähre, die uns nach Rostock brachte.

Ich finde es immer interessant zu sehen, wie die ganzen Busse, LKWs und Autos auf die Fähre fahren und dort eingeparkt werden. Wir waren mit dem Bus mitten drin.

















Die Bootsfahrt hat mir wie immer sehr gut gefallen. Es war zwar ziemlich kühl, aber ich hatte ja meinen Wintermantel und war eh müde.

Auf dem Schiff ist auch genügend Abwechslung, so dass man sich die Zeit gut vertreiben kann: Es gibt ein Restaurant, eine Cafeteria, einen Duty-Free-Shop, einen Supermarkt und viel Platz zum Hinsetzen und Ausruhen - drin und draußen.

Fähre Gedser-Rostock


Die Fahrt mit der Fähre von Gedser nach Rostock dauert 1:45 Stunden.

Ich habe ein paar geschäftliche Telefonate getätigt (bis das Netz weg war...) und dann versucht, die Seefahrt zu genießen.

Auch wenn ich eigentlich keinen Hunger hatte, ein dänischer Pølser mit dem typischen süßen Senf und dem Brötchen musste sein. :-)



Hier sieht man auch, dass die Sonne schien. Es war zwar kühl und windig, aber angenehm sonnig.

Die Einfahrt nach Rostock ist auch ganz interessant; man sieht die deutsche Ostseeküste, einen Leuchtturm, und eine Menge neuer Häuser (Ferienhäuser? Seniorenwohnanlagen? normale Mietswohnungen?) säumen die Hafeneinfahrt.

Einfahrt in den Hafen Rostock


Viele Spaziergänger waren unterwegs, die um die Mittagszeit an der Küste entlang marschierten. Wir mussten dann aber wieder runter vom Deck zurück in den Bus.

Weiter ging es relativ ereignislos auf deutschen Autobahnen von Rostock bis zum Busbahnhof in Berlin.

Hier ein Blick auf den ZOB Berlin.

ZOB Berlin


Einige Gestrandete von allen möglichen Ecken und Enden Europas trafen sich dort und reisten weiter. Wer lange Busreisen mag, hat von hier übrigens die verschiedensten Möglichkeiten, für wenig Geld weit zu kommen und interessante Ziele zu erkunden.

Von dort bin ich mit der S-Bahn weiter zum Bahnhof Berlin Südkreuz und von dort mit dem ICE nach Nürnberg. Das Bahnticket hatte ich auch schon am Freitag sicherheitshalber mit Sitzplatzreservierung gebucht. Der Zug kam mit etwas Verspätung, war aber nicht ausgebucht. Die Normalität hatte mich also wieder.

Zwischendurch habe ich immer mal Infos an meinen Account in facebook bzw. an twitter (#ashtag) geschickt. Es war ganz lustig, auf diese Weise mit anderen in Kontakt zu bleiben und mitzukriegen, wer gerade noch wo fest hing.

Hier sieht man, dass ich auf der Bahnfahrt ziemlich müde war...

Dann noch eine kurze Fahrt mit der U-Bahn zum Nürnberger Flughafen, dort stand ja mein Auto. ;-)

Nach knapp 25 Stunden war ich dann gegen Mitternacht daheim. Es muss also nicht immer auf dem Luftweg sein - auf dem Land- und Seeweg geht's auch. ;-)

Dies ist Teil eines Reiseberichts über einen Kurztrip nach Stockholm im Frühling 2010 mit unfreiwilliger Verlängerung wegen der isländischen Aschewolke, Details dazu finden sich hier.

Sonntag, 18. April 2010

Globen und Skansen

Den strahlendem Sonnenschein habe ich ausgenutzt und bin den neuen Aufzug an der Hülle des Globen hochgefahren, um von dort einen Blick auf Stockholm zu genießen.

Stockholm: Sky View am GlobenSeit Anfang dieses Jahres ist Stockholm nämlich um diese Attraktion reicher.

SkyView ist der Name der zwei gläsernen Gondeln, mit denen man an der Außenhaut der Veranstaltungshalle Ericsson Globe hochfahren kann.

Die Halle ist bekannt als Sport-Arena und wird auch für Konzerte genutzt. Auch ein schwedischer Eurovision Song Contest wurde hier ausgetragen, im Jahr 2000.

Es gibt eine U-Bahnstation im Areal, so dass man die Arena gut erreichen kann. Daneben befindet sich ein Shopping Center. Auch ein Hotel ist angegliedert, in dem ich schon öfter übernachtet habe. Beim Frühstück bekommt man, wenn man Glück hat, einen Platz im Inneren der Kugel, von dem aus man das Innere der Halle sehen kann. Das ist z.B. spannend, wenn Eishockeyspiele vorbereitet werden. Dafür werden große farbige textile Beläge ausgebracht und später mit Wasser übergossen.

Die Arena hat einen Durchmesser von 110 Meter und eine Höhe von 85 Meter. Dieses größte sphärische Gebäude der Welt ist an sich schon einen Besuch wert, aber die Fahrt nach oben ist schon bombastisch und hat mich echt beeindruckt.

Stockholm: Sky View am Globen



Der Ausblick ist okay, aber nicht spektakulär, da man doch etwas weit vom Stadtzentrum entfernt ist. Man sieht die Altstadt Stockholms von der Ferne und hat auch einen schönen Ausblick auf das Umland einschließlich der Schärenlandschaft.

Stockholm: Sky View am Globen
Für 120 SEK kann man ein Ticket kaufen. Auch hier sollte man vorbuchen, um nicht Schlage stehen zu müssen. Eventuelle Wartezeiten kann man, wenn man das Ticket vorgebucht hat, im Shopping Center überbrücken, das wie in Schweden üblich, auch sonntags geöffnet hat. Man kommt wie gesagt leicht mit der U-Bahn hin, muss aber etwas Zeit einplanen.

Nachmittags war eine weitere Sehenswürdigkeit dran, die ich schon viele Jahre nicht mehr besucht hatte:

Stockholm: Skansen Eingang


Skansen ist eines der beliebtesten Ausflugsziele Stockholms. Es ist das älteste Freilichtmuseum Schwedens und zudem ein wunderbarer Tierpark, schön gelegen auf auf der Insel Djurgården.

Da das Wetter am Sonntag schön war, habe ich einen Ausflug dorthin übernommen. Ich bin mit dem Bus hingefahren. Früher fuhr eine Straßenbahn, aber es sah so aus, als ob die Gleise derzeit abgebaut würden. Nach Djurgården kommt man übrigens auch gut mit dem Schiff.

Stockholm: Skansen Plan


Leider schlossen die Häuser mit Werkstätten und Vorführungen bereits um 16 Uhr, was ich nicht bedacht hatte. Danach kann man aber gemütlich im Park herumschlendern und auch die schöne Aussicht auf Stockholm genießen.

Also, besser vorher die Öffnungszeiten überprüfen!

Stockholm: Skansen Glashütte, Glasbläserei
Skansen wird gerne als historisches Schweden im Kleinformat bezeichnet. Traditionelles Handwerk wie z.B. ein Glasbläser, ein Bäcker, Schuster, usw. sowie volkstümliches Brauchtum werden den Besuchern präsentiert. Ich war als Kind schon mal dort und erinnere mich noch heute (viele viele Jahre später... ;-)) an die Glasbläserei, die mich damals sehr beeindruckt hatte.

Stockholm: Skansen Schweden im Kleinformat
Über 150 Höfe und Wohnhäuser wurden aus allen Teilen des Landes zusammengetragen und wieder aufgebaut. So entstanden kleine Stadtviertel mit Handwerkern und Läden, Gärten und Güter, Dorfplätze und auch eine Holzkirche.

Daneben kann man hier typisch schwedische Tiere ansehen, die man in freier Wildbahn nicht so häufig trifft: Elche, Bären, Wölfe, Luchse und Rentiere. Klar kann man die Elche auch streicheln:

Stockholm: Skansen Elche


Besonders süß war ein kleines Ren, das wohl noch ziemlich jung war. Bei Rentieren haben auch die Weibchen Geweihe - angestupst wird das Kleine hier nämlich von seiner Mutter:


Stockholm: Skansen Rentiere


Im Sommer ist der Streichelzoo geöffnet; allgemein ist Skansen gut für Familien geeignet.


Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, es gibt Restaurants, Cafés und Imbiss-Stände.

Stockholm: Skansen Impressionen


Dies ist Teil eines Reiseberichts über einen Kurztrip nach Stockholm im Frühling 2010, Details dazu finden sich hier.

Mittwoch, 14. April 2010

Stockholms Rathaus

Das Stadhuset, Stockholms Rathaus, ist eines der Wahrzeichen der schwedischen Hauptstadt.

Stockholms Stadshuset, das Rathaus Stockholms
Der schwedische Architekt Ragnar Östberg hat es gebaut. 8 Millionen Backsteine wurden dafür verwendet. (Ich habe sie nicht nachgezählt.)

Es gilt als das herausragendste Beispiel der schwedischen Nationalromantik im Übergang zum schwedischen Klassizismus der 1920er-Jahre. Und ich finde, es hat irgendwie etwas. Mir gefällt es seit ich denken kann sehr gut. Ich verbinde Stockholm damit, es ist so typisch dafür.

Stockholmer Rathaus
Inspiriert wurde der Architekt von Palästen der Renaissance, daher die beiden Innenhöfe oder Piazzas Borgargården und Blå Hallen. Eröffnet wurde das Rathaus der schwedischen Hauptstadt im Jahre 1923.

Turm des Stockholmer RathausesDas Stadhuset lohnt immer einen Besuch. Außen befindet sich eine Terrasse mit guten Ausblicken, daneben lohnt eine Besichtigung der Innenräume: Prunkvolle Festsäle befinden sich im Innern, vor allem die blaue Halle und der goldene Saal sind beeindruckend. In ihnen finden auch die Feierlichkeiten zu den Nobelpreisverleihungen statt.

Der 106 Meter hohe Turm bietet einen guten Ausblick auf Stockholm. Ihn ziert das Reichswappen mit den drei schwedischen Kronen.









Schön finde ich, dass viele Stockholmer ihre Mittagspause nutzen, um auf der Terrasse und dem Park auszuruhen und die Sonne zu genießen - so wie ich auch. :-)

Terrasse vor dem Stockholmer Rathaus - Mittagspause

Dies ist Teil eines Reiseberichts über einen Kurztrip nach Stockholm im Frühling 2010, Details dazu finden sich
hier.

Dienstag, 13. April 2010

Anreise, Abendspaziergang

Leider gibt es keine Direktflüge von Nürnberg nach Skandinavien...

Diesmal musste ich in Düsseldorf umsteigen. Je nach Airline auch mal in Frankfurt, Berlin, Zürich oder Wien... ;-)

Lufthansa-Maschine in Düsseldorf, Flug nach Stockholm


Hier flogen sie jedenfalls noch... ;-)

Wenn man wenig Zeit hat, bietet sich der Schnellzug ins Stadtzentrum an - in 20 Minuten ist man mit dem Arlanda Express vom Stockholmer Flughafen am Hauptbahnhof. Die Tickets kann man an gelben Automaten am Bahnsteig kaufen. Weitere Tipps hatte ich hier schon einmal zusammen gestellt.

Bahnsteig Arlanda Express am Flughafen Arlanda, Stockholm


Diesmal hatte ich ein verkehrsgünstiges Hotel direkt am Bahnhof.

Zimmer im Comfort Hotel Stockholm, World Trade Center
Das Comfort Hotel Stockholm im World Trade Center ist für Stockholmer Verhältnisse okay, ich hatte ein kleines Zimmer (so breit wie das Bett lang ist!) mit Fenster. Wenn ich touristisch hier wäre, würde ich mir wohl etwas anderes suchen. Das Frühstück ist aber immer umfangreich und gut.

Zum Glück war es auch kein Problem, nach der Stornierung der Flüge durch den Vulkanausbruch ein paar weitere Nächte zu bleiben. Und wie gesagt liegt es wunderbar zentral - man kann sehr vieles zu Fuß erreichen oder hat Bahnhof, Busse und U-Bahn vor der Haustüre. WLAN ist, wie meist in Schweden, kostenlos verfügbar.

Entspannend finde ich es, aus dem Hotel raus einfach ein wenig weiter die Kungsgatan, dann die Drottninggatan (also erst Königs-, dann Königinnenstraße) entlang zu gehen, dann über die Brücke zum Reichstag und über die nächste kleine Brücke in die Altstadt Gamla Stan. Dort ist es zwar etwas touristisch, man kann aber schön bummeln und den Blick aufs Wasser sowie interessante Stadtansichten genießen. Das Stockholmer Schloss liegt dort, und man hat einen schönen Ausblick u.a. aufs Rathaus oder Riddarholmen.

Hier ein paar Impressionen, abends gegen 18 Uhr aufgenommen.

Blick auf Riddarholmen:

Blick auf Riddarholmen, Stockholm


Hier sieht man das Rathaus im Gegenlicht:

Stockholmer Rathaus im Gegenlicht


Und hier noch eine Ansicht im Schloss mit einem sonnigen Himmel:

Schloss Stockholm


Blick auf Skeppsholmen mit der Af Chapman, auf der man auch übernachten kann, sie ist ein Gästehaus:


Blick auf Skeppsholmen mit der Af Chapman, Stockholm



Auf dem folgenden Foto der Blick vom Schloss aus über die Strömbron in Richtung Norden. Im Hintergrund gibt's Kaufhäuser - wenn man vergrößert (aufs Foto klicken) sieht man das Emblem auf dem Dach des bekannten NK:

Stockholm: Blick vom Schloss aus über die Strömbron in Richtung Norden mit NK

Zentral liegt Sergels Torg, ein Verkehrsknotenpunkt inmitten des Geschäftslebens; in der Nähe finden sich viele Büros und Geschäfte. Markant ist hier der Glasobelisk:

Stockholm: Sergels Torg mit Glasobelisk

Man erkennt hier auch eine Station, an der man sich Fahrräder ausleihen kann.

Etwas weiter nördlich liegt das Stockholmer Observatorium hübsch auf einem Hügel in einem Park. Auch hübsch bei Sonnenuntergang:

Stockholmer Observatorium


Dies ist Teil eines Reiseberichts über einen Kurztrip nach Stockholm im Frühling 2010, Details dazu finden sich hier.

LinkWithin

Blog Widget by LinkWithin