Freitag, 23. September 2016

Hawaii und Washington D.C.

Manchmal kommt das Glück zu mir, und in diesem Fall zu einem Zeitpunkt, an dem es wirklich gepasst hat. Aus privaten Gründen kann ich zurzeit nicht lange verreisen und gönne mir daher nur kurze Auszeiten, meist nur ein verlängertes Wochenende oder ein paar Tage. Irgendwann wird es wieder anders sein, dann kommt die Zeit für längere Urlaubsreisen wieder. Das Leben ändert sich ja stetig.

Aloha - Begrüßung am Flughafen Honolulu

Ich hatte Anfang des Jahres ohne groß nachzudenken ein paar Fragen bei Lufthansa beantwortet, ein Quiz, bei dem Reisen nach USA für Multiplikatoren der Reisebranche verlost wurden. Unter über 80.000 Teilnehmern wurde ich gezogen und durfte zusammen mit 9 anderen Glücklichen auf Einladung von Lufthansa, United Airlines, Brand USA und Hawaii Tourism drei Tage nach Hawaii und zwei halbe Tage sowie eine Nacht nach Washington D.C., also eine kurze intensive Reise, wie für mich gemacht in diesem Jahr!

Flug mit Lufthansa A380 von Frankfurt nach San Francisco


Das Programm der einzelnen Reisetage



Wenn ich mehr Zeit und Muse habe, fülle ich die Tage mit Inhalt. Bis dahin funktionieren noch nicht alle Links bzw. die Berichte sind nicht ganz fertig. Ich habe bereits von unterwegs eine Menge Fotos und Impressionen über Instagram geteilt.

Wissenswertes zu Hawaii


Hawaii heißt auch The Aloha State, seit 1959 gehört die Inselgruppe zu den USA, als 50. und vorerst letzter Staat. Zuvor war Hawai'i ein selbständiges Königreich und der Iolani Palace ist der einzige Königspalast der USA; man kann ihn besichtigen.

Hawaii - Iolani Palace - der Königspalast in Honolulu

Aloha ist übrigens das bekannteste und am häufigsten benutzte Wort auf Hawaiianisch. Es bedeutet Hallo, Willkommen, Alles Liebe, Beste Wünsche und Auf Wiedersehen. Die Staatsblume der Inseln ist der gelbe Hibiskus.

Hawaii - gelber Hibiskus - die Staatsblume der Inseln

Hawaii (auf hawaiianisch Hawai'i, man spricht da eine kleine Pause) ist eine extrem abgelegene Inselkette im Pazifik, die zu den Südseeinseln zählt. Benannt ist sie nach der größten Insel des Archipels, zu der man früher auch oft Big Island gesagt hat, um Staat und Insel nicht durcheinander zu bringen. Man spürt trotz amerikanischer und ostasiatischer Einflüsse überall, dass man im polynesischen Kulturraum ist: Die Inselkette bildet die nördliche Spitze des sogenannten polynesischen Dreiecks und zählt zu Ozeanien.

Hawaii - malerischer Strand Hanauma Bay auf Oahu

Die hawaiianische Inselgruppe ist eine Konstellation aus 132 Riffen, Inseln und Untiefen, die sich auf 2.451 Kilometern erstreckt. Ka Lae auf der Insel Hawai'i ist übrigens der südlichste Punkt der USA. Die acht größten Inseln sind (von West nach Ost): Ni'ihau, Kaua'i, O'ahu, Moloka'i, Lāna'i, Kaho'olawe, Maui und Hawai'i. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs, abgesehen von den Korallenriffen.

Hawaii - Kualoa Ranch auf Oahu

Besiedelt wurde die Inselgruppe wahrscheinlich von Polynesiern, die mit großen Auslegerkanus von südlichen Inseln wie den Marquesas oder Tahiti nach den Sternen navigierten und über Tausende von Kilometern fuhren, um Inseln zu besuchen, die sie schon kannten oder neue Inseln zu finden. James Cook landete auf seiner dritten Pazifikreise 1778 auf Kaua'i, er nannte die Inseln Sandwichinseln, zu Ehren von Lord Sandwich. Seine Besatzung schleppte wohl Geschlechtskrankheiten auf die Insel ein, die einheimische Bevölkerung ging darauf sehr zurück.

Hawaii - Ausstellung Bishop Museum - Boote

Früher gab es verschiedene Königreiche; Kamehameha I. einigte die Inseln und war ab 1810 alleiniger Herrscher und erster König von Hawaii. Die Unabhängigkeit der Inseln war immer bedroht, die Inseln liegen einfach ideal wegen ihrer strategischen Bedeutung als Zwischenstation für Handels- und Kriegsschiffe, so mitten im Pazifik. Im Jahre 1840 errichtete König Kamehameha III. das erste staatliche Schulsystem. 1893 wurde die Königin Liliʻuokalani gestürzt und eine Republik Hawaii errichtet, mit einem US-Amerikaner als Präsidenten. 1898 wurden die Inseln durch die USA annektiert und hießen von da an US-Territorium Hawaii.

Hawaii - Pacific Aviation Museum Pearl Harbor

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Pearl Harbor zum wichtigsten Flottenstützpunkt der USA im Pazifik, viele US-Amerikaner lebten dort, so dass der Beitritt zu den USA logisch wurde.

Hawaii - Arizona Memorial Aussichtsplattform

Heute sieht man Menschen verschiedenster Hautfarben. Es gibt Nachfahren der polynesischen Ureinwohner, weißer Missionare oder Walfänger und viele Asiaten, deren Vorfahren als billige Arbeitskräfte aus Japan und China geholt wurden, um Zuckerrohr oder Ananas anzubauen. Inzwischen ist das alles gut vermischt.

Hawaii - Honolulu

Ich war diesmal nur auf O'ahu, wie die meisten Touristen. O'ahu ist die drittgrößte Insel Hawaiis, aber 75% der insg. 1,3 Millionen Einwohner der Inselkette leben hier, vor allem in der Hauptstadt Honolulu. Dazu gehören auch der weltberühmte Badeort Waikīkī und der nahe gelegene erloschene Vulkan Diamond Head, das Wahrzeichen.

Hawaii - Waikiki Beach mit Diamond Head

Waikīkī Beach ist ein vier Kilometer langer Strand, der jährlich fast 6 Millionen Touristen anzieht. Er ist gesäumt von großen Hotels und Hochhäusern.

Hawaii - Waikiki Beach

Für mich war Hawaii ganz anders als der Rest der USA, ein Stück entspannte Südsee, aber gut organisiert mit amerikanischer Infrastruktur, bequem zu bereisen. Nicht alle Hawaiianer finden es gut, dass Hawaii nicht mehr selbständig ist, manche hätten gerne den Status als eigenständiger Staat mit einem König wieder. Auf der anderen Seite sind Tourismus und Militär die Haupteinnahmequellen, und ohne Mitgliedschaft in den Vereinigten Staaten wäre die Lebensqualität höchstwahrscheinlich nicht so hoch wie sie jetzt ist.

Hawaii - Barbara mit Leis im Hotel Surfjack, Honolulu

Bekannt ist der Blumenkranz namens lei, den viele Besucher bei An- und Abreise oder bei speziellen Anlässen bekommen. Es gibt ihn aus Orchideen aber auch aus Muscheln, Blättern, Nüssen, Papier oder Federn. Wenn man einen bekommt, darf man ihn den ganzen Tag tragen und wenn er verblüht an einem Platz aufhängen und später der Erde zuführen. So möchte es die Gastfreundschaft und die Tradition. Ich bekam am Anfang sogar zwei, die wunderbar dufteten!

Hawaii als Ziel für Sport und Outdoor-Fans


Das Surfen wurde hier erfunden, die hawaiianischen Könige haben früher diesen Sport ausgeübt. Es ist genial, an der Geburtsstätte dieses Sports das Surfen zu erlernen! Kurse dauern zwischen einer und zwei Stunden. Die ruhigen Strände wie Waikīkī Beach sind ideal für Anfänger, die Waikīkī Beach Boys sind geduldig und motivieren, so dass sogar ich blutiger Anfänger ein klein wenig aufs Brett kam. Entspannter aber auch wunderschön sind Touren mit dem Auslegerkanu.

Hawaii - Surfkurs am Waikiki Beach ./. Foto: Waikiki Beach Services

Die hawaiianischen Inseln sind ein Paradies für Wanderer! Es gibt acht Nationalparks, viele vulkanisch geprägt, so dass man z.B. am Rand eines Kraters einen Sonnenaufgang erleben kann. Man findet ausgeschilderte Touren und kann mehrtätige Wanderungen auf den Inseln unternehmen.

Hawaii - Impressionen Oahu

Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen und natürlich Sonnenbaden! Hawaiis Strände und die Unterwasserwelt machen die Inseln seit langem berühmt. Es gibt übrigens weißen, schwarzen, grünen und auch roten Sand! Wer schwimmen möchte, findet familienfreundliche Badestrände mit Picknickplätzen, windige Strände, die eher zum Surfen oder Boot fahren einladen, ruhige Buchten für Schnorchelanfänger, für jeden ist etwas dabei.

Außerdem ist Hawaii bei Golfern beliebt: Atemberaubende Aussichten, professionelle Golfplätze auf den sechs Hauptinseln, Hawaii ist der ideale Ort zum Golfspielen. Bei über 70 Plätzen fällt die Auswahl schwer. Ich hatte diesmal keine Zeit dafür, aber fürs nächste Mal ist Golfen eingeplant. Man kann sich vor Ort auch Ausrüstung leihen, muss also nichts mitbringen.

Wer es wissen will, kann beim weltbekannten Ultra-Triathlon Ironman Hawaii mitmachen, einer der weltweit anspruchsvollsten Ausdauerwettkämpfe, der auf der Insel Hawai'i ausgetragen wird.

Die Kultur Hawaiis


Die Kultur Hawaiis ist vielfältig und ganz besonders. Aloha Spirit, ein sanfter Rhythmus, warm, offenherzig, großzügig, leidenschaftlich, freundlich und humorvoll, das sind die Hauptelemente des Aloha. Sprache, Musik, Kunst, Theater, Tanz, Film, Küche und Unmengen von Festivals auf den Inseln machen Kunst und Kultur zu etwas Einzigartigem.

Hawaii - Aloha Festival Waikiki

Die Wurzeln der hawaiianischen Musik reichen tausende Jahre zurück, heute hört man moderne Variationen, auf vielen Festivals und eigentlich immer und überall. Die Ukulele kam übrigens von Portugal aus nach Hawaii, seit über 100 Jahren ist sie wesentlicher Bestandteil der Musiklandschaft.

Die saftige grüne Landschaft und die traumhaft schönen Blüten oder Menschen inspirieren Maler, Bildhauer und Handwerker. Traditionell oder modern, man findet alles.

Traumhafte Landschaften sorgen dafür, dass Hawaii Drehort vieler Filme und Fernsehserien ist, von Magum bis Jurassic Park . Ein paar der Filmsets konnte ich mir anschauen.

Hawaii - am Filmset von Jurassic Park auf der Kualoa Ranch

Wer kennt nicht den Hula? Eine Art Tanz, aber gleichzeitig Ausdruck hawaiianischen Lebensstils und eine spirituelle Sprache. Es gibt Schulen und der Tanz wird häufig auf Partys und Festivals präsentiert.

Poke im Eating House 1849 in Honolulu

Auch Küche zählt zu Kunst, jedenfalls für mich! Die regionale Küche kombiniert die verschiedenen ethnischen Geschmacksrichtungen mit frischen Produkten aus lokalem Anbau oder frischem Fisch aus dem Meer. Poke ist inzwischen auch bei uns in, als Beispiel moderner Fusionküche in den 1970ern entstanden.

Die Vulkanerde sorgt für fruchtbare Böden und gutes Weideland. Typische Produkte sind Ananas, Mangos, süße Zwiebeln, der weltberühmte Kona Kaffee und auch Macadamianüsse.

Hawaii - Markt in Chinatown

Als Street Food findet man alles vom japanischem Teriyaki über Shave Ice, einen typischen Kokospudding namens Haupia, vieles mit Spam bis hin zum amerikanische Burger, gerne mit Ananas.

Tipps für eine Reise in die USA und nach Hawaii

  • Für die USA benötigt man ESTA vor der Einreise oder sogar ein Visum, falls man die letzten Jahre im Iran oder anderen gelisteten Ländern war. Bitte macht Euch rechtzeitig schlau, es ändert sich auch immer mal etwas. Beim ersten Stopp in den USA auf dem Hinflug reist man in das Land ein und sollte dafür viel Zeit einplanen. Man steht Schlange, wird befragt und muss auch sein Gepäck in Empfang nehmen, bevor es dann für den Weiterflug wieder aufgegeben wird. Der Weiterflug darf also zeitlich nicht zu knapp kalkuliert sein! 
  • Es gibt keine Direktflüge ab Deutschland, Österreich oder der Schweiz, d.h. man muss unterwegs umsteigen. Dafür bietet sich die Westküste der USA oder Kanada oder sogar die andere Richtung Seoul an. Der Honolulu International Airport (HNL) auf der Insel O'ahu ist Hawaiis Hauptflughafen, daneben gibt es ein paar Direktflüge vom amerikanischen Festland nach Maui, Kaua'i und Hawai'i Island. Zwischen den Inseln fliegt man meist; es gibt aber auch Fährverbindungen und auch Kreuzfahrtschiffe, die einige Inseln innerhalb einer Woche anlaufen. Von Honolulu aus gibt es viele Direktflüge in andere Orte der USA, man kann also ein weiteres Reiseziel dran hängen, so wie bei mir die Hauptstadt Washington D.C. mit einer Zeitverschiebung von 6 Stunden.
  • Wer länger auf den Inseln bleiben möchte, sollte sich einen Mietwagen nehmen! Damit ist man einfach am flexibelsten. und kann auch die abgelegenen Stellen der Inseln erkunden. Einsame Strände, winzige Dörfer, kleine Restaurants und spektakuläre Aussichten - so lernt man das wahre Hawaii abseits Honolulu und Waikīkī kennen.
  • Strom: Man braucht Adapter, also 110V und diese amerikanischen Stecker. In Hotels gibt es nicht überall welche, also besser welche einpacken. Und dran denken, sie bei der Abreise auch wieder aus der Steckdose zu ziehen und einzupacken. Einer meiner Adapter ist noch im Hotel in Honolulu. ;-)
  • Auf Hawaii gibt es keine Sommerzeit, es gilt die Hawaii Standard Time (GMT-10 Stunden), in unserem Sommer sind es damit 12 Stunden Zeitunterschied. Das lässt sich leicht rechnen. 
  • Hawaii liegt in den äußeren nördlichen Tropen. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt zwischen angenehmen 23°C und 27°C. Im Westen der Inseln ist es generell trockener als im Osten. Auch wenn es in Hawaii warm ist, packt Euch etwas warmes und einen Pulli oder ein Tuch ins Handgepäck und rechnet damit, in sehr stark gekühlten Bussen, Hotels und Restaurants Zeit zu verbringen. Wenn man da nichts warmes dabei hat, ist eine Erkältung vorprogrammiert.
  • Eine Kreditkarte ist in den USA Gold wert; man kriegt damit (gegen Extra-Gebühr) am Automaten Geld und kann fast überall damit problemlos und schnell bezahlen. Oft wird die Karte nur eingelesen, man benötigt keine PIN und muss nicht unterschreiben. 
  • Die Preise auf den Preisschildern in den USA sind nicht die End-Preise! Meist kommen noch je nach Bundesstaat unterschiedlich hohe Steuern (State und Local Sales Taxes) dazu. Auch wenn Shoppen Spaß macht, es gibt Obergrenzen, die der Zoll toleriert. Nach Deutschland eingeführt werden dürfen derzeit 430,- Euro Warenwert insgesamt, die Infos dazu findet Ihr immer aktuell auf der Website vom Zoll. Übrigens, es gibt doch Bier auf Hawaii. ;-)
  • Denkt beim Essen gehen daran, dass 15-20% Trinkgeld in den USA üblich sind, das ist das Gehalt der Bedienungen. Oft wird es auf der Rechnung aufgeschlagen, manchmal muss man selbst rechnen. Beim Bezahlen mit der Kreditkarte gibt es ein Feld dafür, es nennt sich Tip.
  • Es ist höflich, nicht allzu schwer und macht Spaß: Lernt ein paar Wörter Hawaiianisch!

Auch interessant fand ich die Hauptstadt der USA, Washington D.C., bisher war ich da nämlich noch nie und hatte das Vorurteil, dass es dort außer dem Obelisken und dem Weißen Haus nicht viel zu sehen gibt. Da habe ich mich eindeutig getäuscht!

Washington D.C. - Washington Monument

Viel zu kurz war die Zeit für die vielen Museen von Weltruf, für die man allein mehrere Tage wenn nicht gar Wochen in der Stadt verbringen könnte. Sehr gut gefallen hat mir auch Georgetown. Und mein Rückflug, Lufthansa hat uns Business Class gegönnt. Das ging schon am Flughafen in der Lounge gut los. Mehr in den einzelnen Berichten.

Washington D.C. - ein erfrischendes Bier nach viel Sightseeing in der Business Lounge der Lufthansa

Auf diese Reise wurde ich von Lufthansa, United Airlines, Brand USA und Hawaii Tourism eingeladen; die Zeit war sehr intensiv und informativ. Wie üblich auf meinen Blogs teile ich hier meine eigene Meinung und meine persönlichen Erinnerungen und Tipps; ich bin nicht verpflichtet etwas zu schreiben. Mir hat es super gut gefallen und irgendwann möchte ich einmal länger hin fahren.

Kommentare:

  1. Hawaii ist mein Traum! Wir waren ein paar Mal dort und Du rufst Erinnerungen hervor.
    LG Ulrike

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    1. Hallo Ulrike, das freut mich, dass ich ein paar Erinnerungen hochholen konnte.
      LG Barbara

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  2. Ein sehr spannender Bericht und so viele Fotos in so kurzer Zeit. Sehr beachtlich.

    Ich könnte mit gut vorstellen, auf Hawaii mal eine ausgiebige Wandertour zu unternehmen. Die Landschaft muss ja ein Traum sein.

    LG Clarissa

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    1. Hallo Clarissa,
      Wandern stelle ich mir auf Hawaii auch super vor, da hat man nämlich die Zeit, diese beeindruckende Landschaft wirklich lange auf sich wirken zu lassen!
      LG Barbara

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  3. Hawaii ist eines meiner Traumziele! Aber was ein krasser Trip!!! Puh, ich muss ehrlich sagen, ich glaube, mir wäre das zu stressig gewesen. Hawaii ist ja schon ganz schön weit weg und der Flug recht lang. Ich würde gerne mal zwei Wochen dort verbringen, die Sonnenuntergänge sollen auch sehr besonders sein. Liebe Grüße Sabine

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    1. Hallo Sabine,
      Ja, ganz genau so ist der Plan fürs nächste Mal, mit dem Liebsten, der auch mal gerne Hawaii in Ruhe genießen würde. :-)

      Drei Wochen stelle ich mir noch besser vor, dann hat man mehr Zeit, die einzelnen Inseln zu erkunden, die sind sehr unterschiedlich und würden mich echt auch interessieren.
      Liebe Grüße,
      Barbara

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  4. Liebe Barbara,
    wow, Hawaii! Ein Traum für viele. Beinahe währe unsere Hochzeitsreise dorthin gegangen. Dann haben wir uns aus Kostengründen allerdings dagegen entschieden. Schade eigentlich, denn deine Bilde sprechen Bände davon, wie schön es dort ist.
    Ich danke dir für die super Zusammenstellung der wichtigsten Infos. Die hilft mir sicherlich dabei meinen Hawaiitrip doch noch nachzuholen. :)

    Viele liebe Grüße
    Kathi

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    1. Hallo Kathi,
      danke! Hawaii ist wirklich relativ teuer, das liegt mit daran, dass es einfach so weit ist und zweitens sind die Kosten dort auch recht hoch. Irgendetwas braucht man ja noch, worauf es sich lohnt zu sparen! Ich kenne ein Paar, die sich eine 3wöchige Hawaii-Reise zur Silbernen Hochzeit geschenkt haben. Vielleicht schafft Ihr es ja früher. ;-)
      Liebe Grüße
      Barbara

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  5. Hallo Barbara, ist ja eine interessante Kombination Washington und Hawaii... da wäre ich nicht draufgekommen. Während mich Washington nicht wirklich reizt, könnte ich mir ein paar Wochen Hawaii sehr gut vorstellen und würde meine Ukulele gleicht mitnehmen... LG, Eddy

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    1. Hallo Eddy,
      ich fand es auch ganz interessant, es war echt ein Kontrast! Von Washington hatte ich mir nicht viel erwartet, aber als Hauptstadt bietet es natürlich schon einiges. Nach Hawaii fahre ich das nächste Mal sicher auch für ein paar Wochen - und höre mir dann Musik mit Ukulele an. ;-)
      LG Barbara

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  6. Hallo Barbara!
    Wow, ihr hattet ja wirklich ein kurzes, knackiges Programm. Aber es ist wirklich toll, was man in so kurzer Zeit alles erleben kann. Ich möchte auch unbedingt mal nach Hawaii!!!! Das ist ein Ort, der ganz oben auf meiner Bucket List steht. Danke für die vielen Tipps und für diesen tollen Beitrag!
    GLG aus Kärnten, Anita

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    1. Hallo Anita,
      ich mag so was, wenn ich ganz viel Informationen auf einmal tanke und beim nächsten Besuch dann schon ungefähr weiß, was mich erwartet und was ich mir länger anschauen möchte. Hawaii ist echt traumhaft, da lohnt sich ein längerer Besuch! Danke für Deinen lieben Kommentar!
      Viele Grüße Barbara

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